BuKo12 Buch03: convention – zum Subskriptionspreis

Das dritte Buch der Schriftenreihe „Kunst Pädagogik Partizipation“, die den BuKo12 dokumentiert, wird in Kürze erscheinen. Das Buch kann in limitierter Anzahl zum Subskriptionspreis von 10,- € ab sofort bestellt werden. Info und Bestellung Sara Burkhardt / Torsten Meyer / Mario Urlaß (Hrsg.) convention. Ergebnisse und Anregungen #Tradition #Aktion #Vision Schriftenreihe Kunst Pädagogik Partizipation: Buch…

Buch01: Shift

Das aktuelle #Geheimprojekt geht in Kürze an die Öffentlichkeit:

Christine Heil / Gila Kolb / Torsten Meyer (Hrsg.)
Shift. #Globalisierung #Medienkulturen #Aktuelle Kunst
Schriftenreihe Kunst Pädagogik Partizipation: Buch 01
München: Kopaed 2012, 244 Seiten
ISBN 978-3-86736-161-3
18,00 € – Kurzfristig zum Subskriptionspreis: 9,- hier bestellen!!

Shift.

Shift – Wandel, Wechsel, Verschiebung, Verlagerung, Veränderung – ist das erste Buch der Reihe betitelt, die den Gesamtprozess des Buko12, Bundeskongress der Kunstpädagogik 2010-2012, dokumentiert. Behauptet ist damit ein Wandel, ein Wechsel, eine Verschiebung oder Verlagerung von Rahmenbedingungen – Rahmenbedingungen für die Kunstpädagogik, für die Schule, für andere, vielleicht sämtliche Institutionen der Pädagogik, ja, vielleicht gar ein Wandel von Rahmenbedingungen für Pädagogik im Allgemeinen, sofern man diese als Kommunikationsprozess versteht, der das kulturelle Wissen und Können und das kulturelle Selbstverständnis einer Generation von Menschen in das Bewusstsein der nächsten Generation überträgt Continue reading „Buch01: Shift“

ArtEduCamp Cologne 3.12.11 – Live-Berichterstattung in 26 Abschnitten

[Tagungsbericht von Michael Scheibel auf buko12.de] ngefangen hat diese Tagung ursprünglich am 5. August: mit dem ersten Eintrag auf der Community-Plattform educamp-art.mixxt.de. Bis zum heutigen Tag gibt es in diesem virtuellen Raum 193 Mitglieder, 32 Themenvorschläge für Foren und 348 Beiträge, in denen diese Themen ausgiebig diskutiert werden. Von „Kunst und Jungs“ über „Kunstunterricht in…

Was ist ein ArtEduCamp?

Ein BarCamp ist eine Konferenz. Eine Unkonferenz, eine Konferenz, die keine ist, aber weiß, dass es solche auch gibt. Beide Veranstaltungsformate sind Plattformen für den kollektiven Umgang mit Wissen. Das BarCamp ist eine im Vergleich sehr offene Form, sowohl bezogen auf den Teilnehmerkreis als auch bezogen auf die zu verhandelnden Themen. Programm und Inhalte werden von den Teilnehmern selber im Verlauf und abhängig von diesem Verlauf entwickelt. Ein BarCamp dient – anders als andere Tagungsformen – nicht hauptsächlich der Verteilung von Wissen, das schon feststeht, sondern fördert durch entsprechende Diskursformen die Produktion und Weiterentwicklung von neuem Wissen.

Diskursformen
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(Vilem Flusser: Vorlesungen zur Kommunikologie, S. 21ff)

Im Kreisdialog werden bestehende Informationen zu neuen Informationen synthetisiert. Im Dialog werden unter den hinsichtlich Vorwissen, Kompetenzen und Perspektive heterogenen Teilnehmern Bedeutungen ausgehandelt und nach gemeinsamen Nennern für zu lösende Probleme gesucht. Es entsteht neues Wissen.
Auch der Netzdialog spielt eine wesentliche Rolle. Es ist die archaische und basisdemokratische Form der Kommunikation: Klatsch, Tratsch, Flurfunk, Schulhof, Gerüchteküche und Internet sind typische Beispiele. Gemeinsam ist ihnen, dass jeder Beteiligte als Knotenpunkt im Netz ein potentieller Sender ist. Der Dialog kann sich ohne Einschränkungen und Regeln in alle Richtungen ausbreiten. Durch Zerstreuung und äußere Einflüsse kann bestehende Information transformiert und dadurch neue Information geschaffen.
BarCamps nutzen diese Effekte, indem intensiver Gebrauch von social media tools gemacht, Twitterwalls u.ä. als zusätzliche Kommunikationskanäle geöffnet werden und dem Socialising am Bistrotisch und in der Recreationarea besonderer Wert zugemessen wird.

Partizipation
Die Zeit für ernst gemeinte Theaterdiskurse, die das vermeintlich gesicherte Wissen im Modus one-to-many verteilen wollen, ist abgelaufen. Das funktioniert nicht mehr. Continue reading „Was ist ein ArtEduCamp?“