Curatorial Learning Spaces

Mit Bezug auf das bildungstheoretische, kunstpädagogische und kuratorische Feld, möchten wir zunächst eine Standortbestimmung vornehmen: Welche Herausforderungen stellt die kulturelle Dimension der Digitalisierung für Bildungsräume, Lehr- und Lernkonzepte dar und welche Rolle können kuratorische Handlungsweisen in diesem Kontext spielen? Wie lässt sich ein “curatorial turn in der Kunstpädagogik” (Meyer 2015) an institutionellen Orten, wie der Universität und der Schule, auch mit Blick auf historische Raum- und Bildungskonzepte der Pädagogik einordnen? Welche Anschlüsse bieten Konzepte und Methoden emanzipatorischer Bildungsprojekte?

Mit Beiträgen von Heidrun Allert (Universität Kiel), Elke Krasny (Akademie der bildenden Künste, Wien), Nina Möntmann (Kuratorin), Dorothee Richter (Zürcher Hochschule der Künste), Julia Schäfer (GfzK Leipzig), Konstanze Schütze (Kuratorin) und Mirjam Thomann (Künstlerin, Universität zu Köln).

Das Symposium findet in Zusammenarbeit mit dem Grimme-Forschungskolleg und im Anschluss an das gleichnamige Projekt „curatorial learning spaces“ statt, das die architektonischen, künstlerischen, sozialen und virtuellen Wirkweisen kuratierter Räume in Bildungsinstitutionen kritisch befragt. Die Künstlerin Mirjam Thomann (Berlin/Köln) hat hierzu eine künstlerische Arbeit im Außenraum der Humanwissenschaftlichen Fakultät gestaltet, die orts- und kontextspezifisch in die bestehende Architektur eingreift. Ihre Intervention soll Ausgangspunkt für die theoretische Auseinandersetzung mit dem Beziehungsgefüge von Raum, Bildung und Kuration sein. Die Ausstellung wird im Anschluss an den Auftakt des Symposiums am Freitagabend eröffnet.

Im Rahmen eines Workshops mit Mirjam Thomann sind zudem Soundarbeiten entstanden, die während des Symposiums auf dem Gelände und im Gebäude der Humanwissenschaftlichen Fakultät zu hören sein werden. Teilnehmende Künstlerinnen sind Lena Becker, Marie Bühler, Julia Maja Funke, Victoria Herzog, Carla Kluth, Mareen Müller, Carla Ruthmann, Camie Rüther und Luca Tüshaus.

PROGRAMM
FR, 6.7., 16.30–21 Uhr
Inputs von Heidrun Allert und Nina Möntmann | Eröffnung Mirjam Thomann
SA, 7.7., 9–18 Uhr (mit Anmeldung)
Inputs und Workshops mit Elke Krasny, Dorothee Richter, Julia Schäfer und Konstanze Schütze

WO?
Institut für Kunst und Kunsttheorie | Block A | .aeb (R 2.103) sowie Außenraum der HumF
Gronewaldstr. 2 | 50931 Köln

ANMELDUNG
Anmeldung für Samstag, den 7.7, unter cruthman@smail.uni-koeln.de

INFOS
http://kunst.uni-koeln.de/curatoriallearningspaces/

KONZEPT & ORGA
Prof. Dr. Torsten Meyer, Annemarie Hahn, Nada Schroer, Carla Ruthmann (Assistenz)
(Universität zu Köln)

KOOPERATION
Monika Elias (Grimme-Institut)
http://www.grimme-institut.de/
https://www.grimme-forschungskolleg.de/

SAVE THE DATE: Tagung „Because Internet“ vom 7.–9.6.2018 am Institut für Kunst und Kunsttheorie

Jedes Foto, jeder Gedanke, jedes Gespräch ist heute informiert durch das Internet. Es ist allgegenwärtiger Teil unserer Realität geworden; es hat sich transformiert in Erwartungen über ständige Erreichbarkeit, macht sich bemerkbar beim Scannen von Momenten auf ihre Social-Media-Tauglichkeit, im täglichen Posten, Scrollen, Streamen, Liken, Sharen, Tweeten. Komplexe Prozesse fortschreitender Digitalisierung artikulieren sich in weltweit vernetzten Communities, in hyperkulturellen und global zirkulierenden Bildwelten, lernenden Algorithmen, Whistleblowing, Hacktivism, Softwarearchitekturen, Crowdsourcing, Digital Commons, u. a. m. – die Künstlerin Sophia Al Maria bringt es auf den Punkt: Because Internet. Continue reading „SAVE THE DATE: Tagung „Because Internet“ vom 7.–9.6.2018 am Institut für Kunst und Kunsttheorie“

Wiss. Mitarbeiter*in gesucht: Post Internet Arts Education Research

Für unser neues BMBF-Projekt “Post Internet Arts Education Research” suchen wir eine 0,65 wiss. Mitarbeiter*in:

Das Forschungsprojekt erschließt das aus Sicht der Kulturellen Bildung und Kunstpädagogik interessante und komplexe Feld der Post-Internet Art und kombiniert dabei erstmals kunstwissenschaftliche und kunstpädagogische Theorie und Methoden mit allgemeinpädagogisch-bildungstheoretischer Methodenentwicklung, um die gegenwärtigen und zukünftigen Bedingungen künstlerischer Produktion und Artikulation unter Bedingungen der postdigitalen Kultur zu erschließen. Das Projekt erarbeitet theoretische und methodologische Grundlagen, schafft auf dieser Basis bildungswissenschaftlich fundiertes systematisches Wissen über Phänomene postdigitaler Kunst und leistet schließlich den Transfer sowohl in die kunstpädagogische Praxis anhand entsprechender Modellbildungen als auch den Transfer in genreübergreifende Aspekte kultureller Bildungsforschung.

Aufgaben:

Zu den Aufgaben der wissenschaftlichen Mitarbeiterin/des wissenschaftlichen Mitarbeiters gehören die Mitarbeit an der Datenerhebung; die Aufbereitung und Auswertung der qualitativen Daten nach der Grounded Theory-Methodologie im Kontext bildungstheoretischer Strukturanalysen, Berichtlegung und wissenschaftliche Veröffentlichungen sowie der Transfer der Forschungsergebnisse in kunst-, kultur- und allgemeinpädagogische Praxis- und Forschungsfelder. Im Rahmen der Dienstaufgaben wird die Gelegenheit zur Vorbereitung einer Promotion geboten.

Anforderungsprofil:

Starkes Interesse am oben beschriebenen Forschungsgebiet, ausgeprägte wissenschaftliche Neugierde und … [continue reading]

Ausschreibung als PDF

 
 
 

Übertrag. Kunst und Pädagogik im Anschluss an Karl-Josef Pazzini

Nach langer Produktionszeit ist kürzlich der 2. Band der Schriftenreihe Kunst Medien Bildung im Auftrag der Wissenschaftlichen Sozietät Kunst Medien Bildung erschienen:

Torsten Meyer / Andrea Sabisch / Ole Wollberg / Manuel Zahn (Hrsg.): Übertrag. Kunst und Pädagogik im Anschluss an Karl-Josef Pazzini. München: kopaed 2017 (Kunst Medien Bildung 2)

In der Bildenden Kunst haben sich Menschen in historisch und kulturell unterschiedlichen Arten und Weisen einen besonderen Bereich der Bildung vor Bildern geschaffen. Karl-Josef Pazzini versteht Bildende Kunst immer auch als Forschung zur Verfassung und Beschreibung des Subjekts auf dem Weg zum Anderen und vom Anderen. Künstlerische Arbeiten werden in dieser Perspektive nach möglichen Auskünften über subjektive Bildungsprozesse, ihre Bedingungen und Dimensionen befragt und gleichzeitig als widerständige, störende, affizierende Dinge zum Anlass wieder anderer Bildung(en). Er hat diese These in seiner kunstpädagogischen Lehre und Forschung in der Konfrontation mit vielen Bildern und Kunstwerken erprobt, mit Theoretisierungen versehen und in den kunstpädagogischen Diskurs eingebracht. Das in 2015 erschienene Buch Bildung vor Bildern. Kunst – Pädagogik – Psychoanalyse zeugt davon. Continue reading „Übertrag. Kunst und Pädagogik im Anschluss an Karl-Josef Pazzini“

Studentische Mitarbeiter*innen gesucht: Flipping University

Die Universität zu Köln, Institut für Kunst & Kunsttheorie (Prof. Dr. Torsten Meyer) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

4 bis 6 studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte (SHK, WHF) 

mit einem Stundenkontingent von je 6 bis 12 Stunden pro Woche im Projekt Flipping University.

Profil
Das Projekt Flipping University widmet sich der Hochschulentwicklung im Horizont grundsätzlich veränderter Medienkulturen. Das zukunftsorientierte Pilotprojekt soll ausgehend vom Prinzip des „Flipped Classroom“ am Beispiel des Instituts für Kunst & Kunsttheorie helfen, eine neue, dem veränderten Umgang mit Wissen im fortgeschrittenen 21. Jahrhundert entsprechende Lehr- und Lernkultur zu etablieren.
Die Projektorganisation sieht sechs eigenständige Arbeitsbereiche vor (Educational Ressources, Portfolio Learning, Infrastructure Design, Maker Spaces, Display University Life, Networking beyond), die auf verschiedenen Ebenen der universitären Organisation in einem breit wirksamen, zweijährigen Prozess in enger Abstimmung mit zentralen Einrichtungen der Universität zu Köln auf drei wesentlichen Aktionsfeldern aktiv werden: 1. Flipped Classrooms, 2. Learning Spaces, 3. Community Building. vgl http://kunst.uni-koeln.de/projekte/flipping-university Continue reading „Studentische Mitarbeiter*innen gesucht: Flipping University“

Symposium „Decolonizing Arts Education“

AEIT: Arts Education in Transition
FR 28. April 2017 | 14-22 Uhr
SA 29. April 2017 | 10-14 Uhr
Universität zu Köln | Institut für Kunst & Kunsttheorie | Humanwissenschaftliche Fakultät | Gebäude 216 | Block B | R 2.212 | Gronewaldstraße 2

Keynote, Talks, Panel Discussion, Lightning Talks/Performances, Lesung, Open Forum

Vom 28. bis zum 29. April 2017 findet am Institut für Kunst und Kunsttheorie das Symposium DECOLONIZING ARTS EDUCATION statt. Vor dem Hintergrund der postmigrantischen Realität soll die Kunstpädagogik bzw. die Ästhetische Bildung kritisch befragt werden. Gegenstand des Symposiums ist ein diskursives und performatives Programm, das Künstler*innen, Kunstpädagog*innen und Theoretiker*innen aus den Bereichen (Ästhetische) Bildung und Cultural/Postcolonial Studies in einen Dialog mit Studierenden bringt. Continue reading „Symposium „Decolonizing Arts Education““

Grand Tour 2017

Auch die diesjährige Summerschool des Instituts für Kunst & Kunsttheorie nimmt das Semesterthema Grand Tour 2017 auf und geht on (Grand) Tour. Sie steuert zwei der größten und wichtigsten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst an. Die Ziele sind beide Standorte der documenta 14 – Kassel und Athen – sowie die Biennale in Venedig. Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein. Sie können an einzelnen Exkursionen teilnehmen oder gleich an allen dreien. Nutzen Sie die Gelegenheit, zusammen mit anderen Studierenden Einblicke in die aktuelle internationale Kunstszene zu gewinnen. Finanziell werden Sie dabei von der Universität zu Köln unterstützt.

Die Termine im Überblick:

Continue reading „Grand Tour 2017“

where the magic happens – Bildung nach der Entgrenzung der Künste

Vor kurzem ist der Band zur Tagung where the magic happens erschienen, der die neue Schriftenreihe Kunst Medien Bildung im Auftrag der Wissenschaftlichen Sozietät Kunst Medien Bildung eröffnet:

Torsten Meyer / Julia Dick / Peter Moormann / Julia Ziegenbein (Hrsg.): where the magic happens. Bildung nach der Entgrenzung der Künste. München: kopaed 2016

Die Künste haben das Gefängnis ihrer Autonomie verlassen. Im fortgeschrittenen 21. Jahrhundert reicht der Gegenstand künstlerischer Aktivitäten über die traditionellen Grenzen der Fächer Kunst, Musik, Tanz, Theater usw. hinaus in den medienkulturellen Alltag und bis ins wissenschaftliche Experimentieren hinein. Die Zuständigkeiten für das Wahre, Schöne und Gute sind unklar geworden. In einer von kultureller Globalisierung geprägten Welt konturieren sich Praktiken der Produktion von Bedeutung zwischen Künsten, Moral, Wissenschaft, Recht und Politik.

Mit dem postautonomen Verständnis von Kunst gehen zwei Bewegungen einher: zum einen wird im Zuge eines konsequenten Weltlichwerdens die Grenze zwischen Kunst und Nicht-Kunst destabilisiert, zum anderen vernetzen sich die Künste untereinander. Transzendentale Bezugspunkte für die traditionellen Sparten der Hochkultur gibt es nicht mehr. Nicht mehr im Ideal eurozentrischer Klassik, noch in der Reinheit des ungestörten White Cubes, Konzert- oder Theatersaals. Kunst findet statt im Global Contemporary. Im Hier und Jetzt und auf dem Boden alltagskultureller Tatsachen.

Der Sammelband befasst sich mit den Methoden, Bedingungen, Möglichkeiten und dem „magischen Potential“ der Bildung an/durch/mit den Künsten vor dem Hintergrund eines sehr deutlich erweiterten Begriffs von Kunst – fokussiert auf Performance, künstlerische Forschung und aktuelle Medienkultur.

 

Inhalt

Torsten Meyer, Julia Dick, Peter Moormann, Julia Ziegenbein
Einleitung | 13

Julia Dick
Eröffnung | 21

Medienkultur

Stephan Porombka
Sekundentricks
Über Vines, GIFS und das Gelingen von kleinen Formen im Web 2.0 | 27

Manuel Zahn
„Wir stammen von Animationen ab.“
Wirklichkeitserfahrung mit Ryan Trecartins Videos | 39

Ryan Trecartin
Ready (Re’Search Wait’S). Kommentiert von Konstanze Schütze | 48

Kristin Klein
All Work and All Play. Über ästhetische Arbeit im Internet State of Mind | 55

Benjamin Jörissen
Digital/kulturelle Bildung
Plädoyer für eine Pädagogik der ästhetischen Reflexion digitaler Kultur | 63

Gerrit Höfferer
POST für alle! Ausweitung der Randzonen: Bildung am Biennalesken | 75

Konstanze Schütze
Where the *pragmagics happens
Über die Ästhetik der leeren Hände und die Arbeit am Magischen | 85

Performance

Christine Borck
Der Körper als Träger von Identität | 95

Antje Dudek
Irritation und Veränderung
Magische Bildungspotenziale von Performance Art Education | 105

Johanna Eder
Die Magie des Flow oder das Perpetuum Mobile der Kreativität | 113

Marie-Luise Lange
„Ich habe getötet, um nicht getötet zu werden.“
Differenzielle ästhetische Grenzerfahrungen im labyrinthischen SPACE BETWEEN anhand des Multiplayer*innen-Videostücks “Situation Rooms” von Rimini Protokoll | 125

Heinrich Lüber
performance lab (occupy experience) | 141

Ariane Schwarz
Spieglein, Spieglein an der Wand – wer ist das echte Schneewittchen im Land? | 149

Ulrike Hentschel
Ästhetische Bildung – gibt’s die noch?
Theaterpädagogik und Praktiken des zeitgenössischen Theaters | 155

Simone Etter, Marianne Papst, Künstler*innenkollektiv marsie
Input: Spaziergang
#Aktion #Vermittlung #Erfahrungsraum | 167

Julia Dick
Möglichkeiten für Performer, Lehrer, Schüler, Gelangweilte, Menschen und Schamanen | 179

Künstlerische Forschung

Elke Mark
Fallhöhe
Zeitgenössische Performancepraxis und Wissensgenerierung in Performance Art | 187

Elena Haas
Performative Künstlerische Forschung
Zum Potenzial intersubjektiver Begegnung im öffentlichen Raum | 201

Katja Hoffmann
All the World‘s Futures: On Okwui Enwezor. Zeitgenössische kuratorische Praxis als kunstpädagogisches Handlungsmodell für künstlerisches Forschen – eine Skizze | 209

Julia Ziegenbein
Wissen verdichten. Universität uminszenieren? | 219

Entgrenzungen

Torsten Meyer
What’s Next, Arts Education? Fünf Thesen zur nächsten Ästhetischen Bildung | 235

Christian Rolle
Diskurse ästhetischer Bildung
Beobachtungen aus musikpädagogischer Perspektive | 251

Margit Schmidt
Ästhetische Bildung und Erziehung in Schule und Hochschule: Das Kölner Modell | 263

Chantal Küng
„sie sollten vielleicht eine art interdisziplinäre arbeitsweise entwickeln.“ | 273

Jonas Hensel
Zur Fortsetzbarkeit der Kunst | 279

Rudolf Preuss
Der Moment der Erkenntnis – Oder: Welchen Sinn macht grenzüberschreitendes Arbeiten in der Schule? | 287

Karl-Josef Pazzini
Grenzwertige Bildung an den entgrenzenden Künsten | 301

Konstanze Schütze
“There is a word I am trying to remember, for a feeling I am about to have.” | 321

Autor*innen | 331

Wissenschaftliche/r MitarbeiterIn gesucht

Am Institut für Kunst und Kunsttheorie an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle aIs Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in in Teilzeit (19,92 Wochenstunden) zu besetzen. Die Stelle ist zunächst befristet auf zwei Jahre. Sofern die tariflichen Voraussetzungen vorliegen, richtet sich die Vergütung nach der Entgeltgruppe 13 TV-L.

Profil des Arbeitsbereiches

Das Grimme-Forschungskolleg befasst sich mit aktuellen Fragen digitaler Kommunikationskulturen und mit der Rolle der Medien in den weltweiten gesellschaftlichen und kulturellen Wandlungsprozessen. Im Grimme-Forschungskolleg treffen sich die mediale Diskurserfahrung aus den praxisorientierten Zugängen zu den Mediensystemen des Grimme-Instituts mit der wissenschaftlichen Kompetenz der Universität zu Köln. Die Assistenz der wissenschaftlichen Direktion ist – in enger Kooperation mit dem GrimmeInstitut – tätig in der Koordination und Organisation des Kollegs zwischen den beteiligten Fakultäten der Universität zu Köln unter besonderer Berücksichtigung des Arbeitsbereichs Kunst, Medien, Bildung am Institut für Kunst & Kunsttheorie sowie dem transdisziplinären Arbeitsbereich lntermedia der Humanwissenschaftlichen Fakultät.

Aufgabengebiete

Zu den Aufgaben der/des wissenschaftlichen Mitarbeiter/in gehören wissenschaftliche Dienstleistungen in Forschung und Lehre im oben skizzierten Bereich. Im Rahmen der Dienstaufgaben wird die Gelegenheit zur Vorbereitung einer Promotion geboten. Einstellungsvoraussetzungen: Abgeschlossenes einschlägiges wissenschaftliches Hochschulstudium, starkes Interesse am oben beschriebenen Arbeitsgebiet, ausgeprägte wissenschaftliche Neugierde und eine ambitionierte akademische Orientierung. Erwünscht sind darüber hinaus Freude an und Fähigkeit zur Arbeit im Team, Organisations- und Kommunikationstalent sowie gute Englischkenntnisse und Erfahrungen auch im Bereich internationaler Kooperation. Ein selbstverständlicher Umgang mit aktuellen Informations- und Kommunikationsmitteln wird erwartet.

Die Universität zu Köln setzt sich für Diversität, Perspektivenvielfalt und Chancengerechtigkeit ein. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellten sind besonders willkommen. Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Bewerbungen richten Sie bitte bis 29.07.2016 per E-Mail … [weiterlesen im PDF]

Preview: Ausschreibung Assistenz Grimme-Forschungskolleg Uni Köln

Hier schon einmal ein Preview auf die Ausschreibung einer Stelle, die in Kürze so oder so ähnlich öffentlich wird:

Wissenschaftlichen Mitarbeiter/in als Assistenz des wissenschaftlichen Direktors des Grimme-Forschungskollegs an der Universität zu Köln

 mit der Hälfte der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit einer/eines Vollbeschäftigten (19,92 h/Woche) zu besetzen. Die Stelle ist zunächst befristet auf zwei Jahre. Die Vergütung richtet sich bei Vorliegen der tarifrechtlichen Voraussetzungen nach Entgeltgruppe 13 TV-L.

Profil des Arbeitsbereiches: Das Grimme-Forschungskolleg befasst sich mit aktuellen Fragen digitaler Kommunikationskulturen und mit der Rolle der Medien in den weltweiten gesellschaftlichen und kulturellen Wandlungsprozessen. Im Grimme-Forschungskolleg treffen sich die mediale Diskurserfahrung aus den praxisorientierten Zugängen zu den Mediensystemen des Grimme-Instituts mit der wissenschaftlichen Kompetenz der Universität zu Köln. Die Assistenz der wissenschaftlichen Direktion ist – in enger Kooperation mit dem Grimme-Institut – tätig in der Koordination und Organisation des Kollegs zwischen den beteiligten Fakultäten der Universität zu Köln unter besonderer Berücksichtigung des Arbeitsbereichs Kunst, Medien, Bildung am Institut für Kunst & Kunsttheorie sowie dem transdisziplinären Arbeitsbereich Intermedia der Humanwissenschaftlichen Fakultät.

Aufgabengebiete und Einstellungsvoraussetzungen… siehe PDF Ausschreibung WMA Grimme