We ♥ Teaser-Film Intermedia

So, das neuste und lang angekündigte #geheimprojekt ist da!! Allerherzlichsten Dank nochmals von hier aus an alle Mitwirkenden!!

INTERMEDIA richtet sich als explizit interdisziplinärer Studiengang an der Uni Köln auf die praktisch-ästhetische und wissenschaftlich-reflexive Auseinandersetzung mit Medien im Schnittfeld von Medienbildung, Mediengestaltung und Medienkultur. Näheres: intermedia.uni-koeln.de

Darsteller: Clara Dorn | Raphael Di Canio | Louisa Genova | Olga Gubar | Annemarie Hahn | Daniela Hepfer | Nikolas Klemme | Sandra Korintenberg | Johanna Martini | Eike Paulsen | Andrea Wedemayer
Stimme: Thomas Blisniewski
Videoproduktion: Paul Barsch | Raphael Di Canio | Sandra Korintenberg
Musik: Warren J. Chadwick
Idee: Torsten Meyer

Neuer Studiengang: INTERMEDIA

Nachdem wir lange Zeit mit der Entwicklung des neuen Studiengangs verbracht haben, kann es nun tatsächlich losgehen. Im Wintersemester 2013/14 startet der BA INTERMEDIA an der Universität zu Köln. Wir haben schon bei Messen und Informationsveranstaltungen Werbung gemacht und es scheint, dass unser Angebot recht gut ankommt. Die z.T. fast überschwenglich begeisterten Rückmeldungen lassen erahnen, dass die jährlich geplanten 150 Studienplätze evtl gar nicht ausreichen könnten.

INTERMEDIA richtet sich als explizit interdisziplinärer Studiengang auf die praktisch-ästhetische und wissenschaftlich-reflexive Auseinandersetzung mit Medien im Schnittfeld von Medienbildung, Mediengestaltung und Medienkultur. Thematisiert wird dabei insbesondere das Ineinandergreifen von medialem Wandel und fortdauernden sozialen, kulturellen, kommunikativen und ästhetischen Transformationsprozessen. Weiterlesen

Material Workshop HSLU

Gruppe 1: Cultural Hacking
Arbeitsauftrag
Hausmann/Laabs
Liebl
Meyer
culturalhacking.wordpress.com

Gruppe 2: Bild im Plural
Arbeitsauftrag
Ziegenbein
Meyer
Buko12 Part01
Billmayer

Gruppe 3: Social Media
Arbeitsauftrag
Ertelt
Rieß
danpankraz.wordpress.com
wikipedia: Participatory_culture
Jenkins et al

Literaturliste zum Vortrag: Literatur

Die Folien zu Régis Debrays Mediosphären (vgl. Debray, Régis: Einführung in die Mediologie, Bern/Stuttgart/Wien: Haupt 2003 (Facetten der Medienkultur 3), 64f und Debray, Régis: Jenseits der Bilder. Eine Geschichte der Bildbetrachtung im Abendland, Rodenbach: Avinus 1999, 218f) finden sich hier:

We do not ’surf‘! – the web kids‘ manifesto

1. We grew up with the Internet and on the Internet. This is what makes us different; this is what makes the crucial, although surprising from your point of view, difference: we do not ‘surf’ and the internet to us is not a ‘place’ or ‘virtual space’. The Internet to us is not something external to reality but a part of it: an invisible yet constantly present layer intertwined with the physical environment. We do not use the Internet, we live on the Internet and along it. …

continue reading Piotr Czerski at http://pastebin.com/0xXV8k7k (via @weytan und konsch00)

(T-Shirt hatte mich bei @plastikstuhl begeistert)

Tagung: Subjekt Medium Bildung

Vom 22. – 24. März 2012 findet an der Universität zu Köln, Institut für Kunst & Kunsttheorie als Kooperation der wissenschaftlichen Sozietät Kunst, Medien, Bildung und des Theorieforum Medienpädagogik eine Tagung zum Thema „Subjekt Medium Bildung“ statt.

Die Tagung befasst sich mit dem zunehmend offensichtlicher werdenden Missmatch von wesentlich auf das 18./19. Jahrhundert zurückgehenden theoretischen Konzeptionen von Bildung, die diese als ein auf das Subjekt als Individuum (und das Individuum als Subjekt) bezogenes Phänomen denken, und den wesentlich auf kollaborativen und netzwerkförmigen sozio-technischen Prozessen beruhenden Bildungs-Praktiken in globalen, digitalen Kommunikationsnetzen.

Beitragen werden: Manfred Faßler, Peter Foos, Norm Friesen, Christoph Girardet/Volker Schreiner, Simon Grand/Johannes M. Hedinger, Benjamin Jörissen, Christoph Koenig, Gesa Krebber, Eckart Liebau, Norbert Meder, Torsten Meyer, Karl-Josef Pazzini, Olaf Sanders, Volker Schreiner, Konstanze Schütze, Manuel Zahn

Näheres, Programm und Anmeldung auf dem Server der Wissenschaftlichen Sozietät Kunst Medien Bildung

.mbr goes nyc

Im Rahmen der MobilityShifts – an International Future of Learning Summit an der New School in New York City haben Torsten Meyer und Konstanze Schütze das Konzept und den theoretischen Unterbau für den MedienBildungsRaum .mbr der Kunstpädagogik im Institut für Kunst & Kunsttheorie der Uni Köln vorgestellt. Die zugehörige Präsentation ist nun online bei slideshare:

Our laboratory at University of Cologne has grown from a regular classroom to a multi purpose learning space – MedienBildungsRaum (mbr). Dealing with concepts of multi-purpose learning environments and theories on learning spaces and knowledge building, physical and virtual space are equally important for present and future learning processes. We seek to prepare flexible core concepts for adjustable spaces of new learning culture and develop patterns for different settings of learning and knowledge building activities based on Christopher Alexander’s Pattern–Language (1977), finding solutions for their representation in our particular room. It is vital for Bildung* to allow technology and architecture to be unnoticed and extraordinarily flexible to the changing demands of learning. Adjustable, agile, corrigible installations, furniture and portable technology define distinct but temporary zones of action and enable diversifiable settings for learning. There will be a general introduction to learning spaces and Christopher Alexander’s pattern language with examples, and participants will then develop patterns for learning.

Generation C: Medienkultur und ästhetische Sozialisation

Die Präsentation zum Vortrag „Generation C: Medienkultur und ästhetische Sozialisation“ auf dem Kunstpädagogischen Tag des BDK NRW 4.10.2011 an der Uni Köln ist online verfügbar: hier
(Passwort erfragen bei t.meyer[at]uni-koeln.de)

MobilityShifts

Vom 10. – 16. Oktober 2011 veranstaltet Trebor Scholz an der New School (New York City) ein internationales Gipfeltreffen über Digitales Lernen: MobilityShifts ist eine Konferenz, Ausstellung und Theateraufführung. Es ist Teil der New School Konferenz Biennale „Die Politik der Digitalen Kultur“, die einen Freiraum für Verbindungen zwischen Kunst, Gestaltung, und den Sozialwissenschaften herstellt.

MobilityShifts untersucht Digitales Lernen aus einer internationalen Perspektive. Die Konferenz betrachtet selbstorganisierte Bildungsalternativen auch außerhalb der Institutionen Akademie, Schule, Universität, prüft den Begriff des „Digital Native“ und fokussiert auf eine konstruktivistische Annäherung zur Medienkompetenz im 21. Jahrhundert.
Die illustre Gruppe von Konferenzteilnehmern setzt sich aus Künstlern, Lehrern, Studenten, Bildungswissenschaftlern, politischen Entscheidungsträgern, Programmierern, Bibliothekaren, und Wissenschaftlern aus den verschiedensten Bereichen zusammen. Wesentlich geht es um drei Themenbereiche:

  • Digital Fluencies for a Mobile World
  • DIY U: Learning Without a School?
  • Digital Learning Projects Globally

Wir werden dort das Konzept des .mbr MedienBildungsRaums im Institut für Kunst & Kunsttheorie als „Open Experimental Learning Space“ vorstellen: Weiterlesen

Koevolution und Bildung als Akteur-Netzwerk-Prozess

Vom 14.-16.9.11 findet in Frankfurt/M eine wirklich interessante Tagung statt. Manfred Faßler hatte eingeladen, anlässlich der tiefgreifenden und mit großer Geschwindigkeit sich verändernden wissenschaftlichen, technologischen und medialen Bedingungen menschlicher Lebensorganisationen und deren Auswirkungen auf weltweit alle sozialen, ökonomischen und kulturellen Systeme, über „Koevolution“ nachzudenken.
Eine Reihe interessanter Menschen (darunter übrigens auch unser Kölner Sommergast Koert van Mensvoort mit „next nature“) hat auf den CFP geantwortet und trägt nun aus verschiedenen Perspektiven vor: www.koevolution.uni-frankfurt.de

In meinem Beitrag frage ich mich, ob Bildungstheorie als Akteur-Netzwerk-Theorie gedacht werden kann:

Abstract: Bildung als Akteur-Netzwerk-Prozess

Homo Contextus
McLuhans These von den Medien als „Extensionen der Sinne“ lässt sich mit dem Konzept des homo contextus (Teemu Arina) radikalisieren. Unterscheidet sich der homo sapiens von anderen Primaten durch eine physisch vergrößerte Hirnmasse, so unterscheidet sich dieser homo contextus vom homo sapiens durch eine virtuell vergrößerte Hirnmasse, die sich konkret z.B. in Form aktueller Netzwerktechnologien über die physischen Limitierungen des Nervensystems hinaus entwickelt.
Das ist – im Prinzip – nichts Neues. Weiterlesen

Doku Digitale Schnitzeljagd

Am 4. Mai 2011 hatte das Institut für Kunst & Kunsttheorie Besuch von 80 Schülerzeitungsredakteuren aus ganz Europa. Die 15 bis 17-jährigen Gäste waren Teilnehmer des Internationalen Seminars im Europahaus Marienberg. Der Exkursionstag im Rahmen dieses Seminars führte, das hatten Anselm Sellen (Europahaus) und Prof. Torsten Meyer (Uni Köln) so verabredet (herzlichen Dank nochmal an @jmm_hamburg für die Verkupplung!), nach Köln. Dort hatten knapp 20 Studierende im Rahmen des Seminars social media und participatory cultures in der Kunstpädagogik eine Schnitzeljagd ganz besonderer Art vorbereitet.

Weiterlesen/-sehen im Blog Kunst & Kunsttheorie