Kunst und ihre Didaktik
* 1965
Real Nature Is Not Green / Fake for Real
Bei Youtube gibt es weiteres ergänzendes Video-Material zum Vortrag und Workshop von Koert van Mensvoort über “Next Nature – The Nature Caused by People” am 20. April 2011 im Institut für Kunst & Kunsttheorie.
Internationaler Workshop mit Koert van Mensvoort: Next Nature – The Nature Caused by People
Im Sommersemester hat das Institut für Kunst & Kunsttheorie in der Lehre etwas ganz besonderes zu bieten. Koert van Mensvoort – Erfinder von nextnature.net – wird für einen internationalen Workshop nach Köln kommen.
Der Workshop beginnt am Mittwoch, 20. April 2011 um 14:00 Uhr mit einem öffentlichen Vortrag und wird ab 16:00 im Seminarkreis fortgesetzt. Ein weiterer Blocktermin folgt am 6. und 7. Mai.
Next Nature – The Nature Caused by People
The human impact on our planet can hardly be underestimated. Untouched old nature is almost nowhere to be found. “We were here”, is written all over. We are living in a time of rainbow tulips, palm-shaped islands, hurricane control and engineered microbes. An age in which the ‘made’ and the ‘born’ are fusing. This does not mean however, that we have become gods and have control over our own destiny. Rather, our relation with nature is changing.
Where technology and nature are traditionally seen as opposed to each other, they now appear to merge or even trade places. Old nature, in the sense of trees, plants, animals, atoms, or climate, is increasingly controlled and governed by man – it is turned into a cultural category. At the same time, our technological environment becomes so complex and uncontrollable, that we start to relate to it as a nature of its own. Wild systems, genetic surprises, evolving products, autonomous machinery and splendidly beautiful black flowers. Nature changes along with us. Time to explore how we can design, build and live in the nature caused by people.
Der Workshop gilt als reguläre Lehrveranstaltung (siehe Klips). Die Teilnahme ist für Studierende vielfältig als Studienleistung anrechenbar. Auch Lehrende und andere Interessierte sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.
Voranmeldung bitte per formloser eMail an t.meyer@uni-koeln.de
Medien & Bildung. Institutionelle Kontexte und kultureller Wandel
Die Druckvorlage ist beim Verlag, nun kann es nicht mehr lang dauern, bis auch das nächste #Geheimprojekt wirklich da ist. Es wird ein Buch, das die Aktivitäten des Arbeitsbereichs Medien & Bildung, also des *mms an der Universität Hamburg in den letzten Jahren dokumentiert:
Klappentext:
Medien und Bildung hängen auf vielfältige Weise zusammen, auch wenn der Medienbegriff nicht auf ›Neue‹ oder ›elektrische‹ Medien verkürzt wird. Vor dem Hintergrund der aktuellen medientechnologischen Entwicklungen und der damit zusammenhängenden kulturellen Veränderungen sind (neue) Medien zu einem ›prioritären Thema‹ geworden, das die Bildungswissenschaften in ihrem institutionellen und disziplinären Selbstverständnis betrifft. Dieser Band dokumentiert ein interdisziplinäres Diskussionsfeld, das von der Philosophie und Soziologie über die Kunst-, Medien- und Kulturwissenschaften bis zur Informatik reicht und den Raum für ein breit angelegtes Nachdenken über pädagogisch-praktische wie bildungstheoretische Implikationen des medienkulturellen Wandels für Schule und Hochschule im Rahmen einer weltweit werdenden ›Wissensgesellschaft‹ öffnet.
Beigetragen haben Vortragende der Ringvorlesung Medien & Bildung, Projektmitarbeiter ePUSH und Seelenverwandte aus lokalen und globalen Arbeits- und Denkzusammenhängen:
Ralf Appelt, Helga Bechmann, Norbert Breier, Mirjam Bretschneider, Tanja Carstensen, Manfred Faßler, Marc Göcks, Andreas Hebbel-Seeger, Thomas Höhne, Benjamin Jörissen, Frieder Kerler, Jürgen Kirstein, Ole Koch, Wolfgang Legler, Christian Lenz, Martin Lindner, Timo Meisel, Malte Mertz, Torsten Meyer, Wolfgang Neuhaus, Volkhard Nordmeier, Matthias Otto, Karl-Josef Pazzini, Sebastian Plönges, Gabi Reinmann, Daniel Röhe, Arno Rolf, Lisa Rosa, Michael Scheibel, Mandy Schiefner, Tim Schmidt, Christina Schwalbe, Stefan Sonvilla-Weiss, Wey-Han Tan, Tobias Thelen, Thomas Weber.
Preview: Inhaltsverzeichnis
Joseph, we need to talk
Mit diesem höchst originellen Update der Weihnachtsgeschichte (auf das mich @andraseits dankenswerter Weise hingewisen hat) wünsche ich allen Digital Natives und ebenso allen Digital Immigrants Fröhliche Feste und gutes Rutschen!!
Aram Bartholl: Cyberspace meets real life
Aufgefallen war mir Aram Bartholl schon vor einiger Zeit. U.a. war sein Projekt Map Vorbild für den Google-Maps-Pin an der Uni Hamburg (siehe hier und hier). In die gleiche Kerbe zwischen Cyperspace und real life schlägt auch das neue Projekt Dead Drops: an anonymous, offline, peer to peer file-sharing network in public space – Un-cloud your files in cement!
Nun freue ich mich sehr, dass Aram Bartholl am 30.11.2010 an die Uni Köln kommt, um seine Arbeit vorzustellen und in einem anschließenden Workshop auch unser Nachdenken über den MedienBildungsRaum zu inspirieren.
Näheres zu Vortrag/Präsentation/Workshop
Näheres zu Aram Bartholl
Transdisciplinary Master of Arts
An der Zürcher Hochschule der Künste gibt es seit kurzem einen Studiengang Master of Arts in Transdisziplinarität. Die Selbstbeschreibung klingt sehr, sehr vielversprechend:
Neues entsteht an den Rändern oder an den Schnittstellen und Reibungsflächen zwischen traditionellen Disziplinen – sei dies in den Künsten, den Wissenschaften oder in einer alltäglichen Lebenspraxis. Der Master in Transdisziplinarität widmet sich diesen Schnitt- und Nahtstellen und nimmt vor dem Hintergrund einer Kunsthochschule eine Scharnier funktion zwischen den unterschiedlichsten Disziplinen in Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft wahr. Transdisziplinarität erscheint als eine Form der Zusammenarbeit, die innovative Perspektiven, Fragestellungen und Lösungen eröffnet. Der Master in Transdisziplinarität verbindet transdisziplinäre Theorie und Praxis mit Professionalität.
Kann von solchen Ansätzen auch eine zeitgemäß gedachte Kunstpädagogik profitieren? Ich denke weiter nach über die Bildungspotentiale des Cultural Hacking … (siehe dazu auch meinen Beitrag im cultural hacking blog)
Ganz großartig ist auch der Video-Teaser, auf den K. mich gerade aufmerksam gemacht hat. DANKE!!
21 Signs You’re a 21st Century Teacher
Im blog.simplek12.com hat Lisa eine Liste mit Merkmalen des Lehrers/der Lehrerin des 21. Jahrhunderts begonnen. Sie bittet um Ergänzungen …
1. You require your students to use a variety of sources for their research projects…and they cite blogs, podcasts, and interviews they’ve conducted via Skype.
2. Your students work on collaborative projects…with students in Australia.
3. You give weekly class updates to parents…via your blog.
4. Your students participate in class…by tweeting their questions and comments.
5. You ask your students to study and create reports on a controversial topic…and you grade their video submissions.
6. You prepare substitutes with detailed directions…via Podcasts.
7. You ask your students to do a character/historical person study…and they create mock social media profiles of their character.
8. Your students create a study guide…working together on a group wiki.
9. You share lesson plans with your teacher friends…from around the globe.
10. Your classroom budget is tight…but it doesn’t matter because there are so many free resources on the web you can use.
11. You realize the importance of professional development…and you read blogs, join online communities, and tweet for self development.
12. You take your students on a field trip to the Great Wall of China…and never leave your classroom.
13. Your students share stories of their summer vacation…through an online photo repository.
14. You visit the Louvre with your students…and don’t spend a dime.
15. You teach your students not to be bullies…or cyberbullies.
16. You make your students turn in their cell phones before class starts…because you plan on using them in class.
17. You require your students to summarize a recent chapter…and submit it to you via a text message.
18. You showcase your students’ original work…to the world.
19. You have your morning coffee…while checking your RSS feed.
20. You are reading this.
21. You tweet this page, blog about it, “like” it, or email it to someone else…
Coming soon: Kontrolle und Selbstkontrolle
Nun ist es im Druck und also bald endlich wirklich da!! Gerade höre ich, dass unser #Geheimprojekt 1 zum Thema ePortfolio am 9.12.2010 erscheinen soll:
Das Buch dokumentiert die Ringvorlesung Kontrolle und Selbstkontrolle im Sommersemester 2009, den ePortfolio-Tag auf der Campus Innovation 2009 und überhaupt die Arbeit der ePortfolio-AG im Rahmen des Projekts ePUSH.
E-Portfolios und digitale Lerntagebücher, Social Networks und Bewertungs-Plattformen für Schulen, Lehrer und Lehrveranstaltungen – die aktuellen Entwicklungen der Medientechnologie fördern Transparenz und Öffentlichkeit. Durch die damit zusammenhängenden Kulturtechniken entwickeln sich neue Formen von Kontrolle und Selbstkontrolle. Die Individuen übernehmen selbst die Verantwortung für ihre Bildung. Durch freiere Wahl der Lernwege und -ziele verlieren traditionelle Verfahren der Leistungsmessung und Zugangsberechtigung an Bedeutung. Lernende können für ihre Kompetenzen und Talente direkt um Anerkennung werben. Die Liberalisierung von Bildung geht aber mit ihrer Ökonomisierung einher. Der Gegenstand der bildenden Bemächtigung ist nicht mehr die Welt, sondern die eigene Vita. Vor dem Hintergrund der ambivalenten Mechanismen von Kontrolle und Selbstkontrolle eröffnen die Beiträge in diesem Band ebenso weite wie fokussierte Perspektiven auf neue Medientechnologie und die Konjunktur des Portfolios in der Bildung.
Mit Beiträgen von: Peter Baasch, Peter Baumgartner, Detlev Bieler, Iris Bruckner, Thomas Czerwionka, Matthias Fink, Thomas Häcker, Sara Haese, Wolf Hilzensauer, Klaus Himpsl-Gutermann, Benjamin Jörissen, Rudolf Kammerl, Sönke Knutzen, Anne-Britt Mahler, Kerstin Mayrberger, Marianne Merkt, Torsten Meyer, Stephan Münte-Goussar, Corinna Peters, Sebastian Plönges, Ramon Reichert, Gabi Reinmann, Theo Röhle, Sandra Schaffert, Christina Schwalbe, Silvia Sippel, Thomas Sporer, Thomas Unruh
(und #Geheimprojekt 2 zum Thema ePortfolio kommt auch ganz bald!!)
Material zum Workshop HSLU Luzern (31.5.10)
Die Textmaterialien zu den kiss-Projekten können heruntergeladen werden unter www.bdk-online.info/kiss, konkret:
Heft 2008/09
Heft 2009/10
Die Folien zu Régis Debrays Mediosphären (vgl. Debray, Régis: Einführung in die Mediologie, Bern/Stuttgart/Wien: Haupt 2003 (Facetten der Medienkultur 3), 64f und Debray, Régis: Jenseits der Bilder. Eine Geschichte der Bildbetrachtung im Abendland, Rodenbach: Avinus 1999, 218f) finden sich hier:
Medienkultur 2
Noch eine Ergänzung zur “Medienkultur”
www.medialogy.de,
Torsten Meyer,
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