Durchdringung von "realem" und "virtuellem" Raum

googlepin

Als späte Folge des Seminars „Visual Knowledge Culture“ aus dem Sommersemester 2008 ist nun der GoogleMaps-Pin auf dem Campus realisiert. Im Seminar hatte Markus Reuter die Konzeption entwickelt. Es ging um die gegenseitige Durchdringung von „realem“ und „virtuellem“ Raum.

Markus Reuter und Ole Koch haben für die Realisierung einen zwei Meter großen GoogleMaps Marker gebaut und vor der Fakultät EPB installiert Die Beschriftung des Markers in Form einer Sprechblase verweißt mit Hilfe einer URL und eines QR-Codes auf eine Webseite, die das Projekt beschreibt.

googlemaps

6 Replies to “Durchdringung von "realem" und "virtuellem" Raum”

  1. kennt ihr schon aram bartholl und seine website datenform.de?
    da findet man jede menge offline reenactments und human games… 😉

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