Am 9.12. war ich zum Vortrag beim Graduiertenkolleg der TU Darmstadt geladen. Titel: Über das allmähliche Verschwinden des E im E-Learning. Aktuelle Medientechnologie und Hochschulentwicklung – abstract: Das Hochschulentwicklungsprojekt ePUSH soll die Einsatzmöglichkeiten aktueller Informations- und Kommunikationstechnologien in Studium und Lehre an der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg durch Bündelung und Kommunikation ins Bewusstsein der Lehrenden und Lernenden rufen und dadurch einen selbstverständlichen Umgang mit diesen Technologien befördern. Entlang der strategischen Planung und praktischen Durchführung des Projekts sollen Zusammenhänge von aktueller Medientechnologie und Hochschulentwicklung vor dem Hintergrund globaler Trends beleuchtet werden.

Die zugehörige Keynote-Präsentation ist nun online:

5 thoughts on “Über das allmähliche Verschwinden des E im E-Learning

  1. Sieht nach einem sehr spannenden Vortrag aus – sagst Du Bescheid, falls er irgendwo als Podcast oder in einer anderen Form hör- oder sichtbar wird?

    Bin übrigens auf einen äußerst spannenden Artikel von Baecker gestoßen: „Erziehung im Medium der Intelligenz“, in dem er schreibt: „Anlass [zu einer soziologischen Analyse des Erziehungssystems] ist zur Genüge gegeben, da die Umstellung von der Buchdruckgesellschaft auf die Computergesellschaft das Erziehungssystem nicht unberührt lässt.“ Dazu vielleicht irgendwann einmal mehr…

    P.S. Danke übrigens für den Screenshot auf Folie 33! Fühle mich geehrt.

  2. Ehre wem Ehre gebührt!! Ohne 2.0-verrückte Mitarbeiter wie z.B. Dich wäre so ein Projekt ja nicht durchführbar, vermutlich wäre ich nicht mal auf die Idee gekommen…

  3. Ein weiterer Beweis für die Einzigartigkeit des *mms: Ich denke (zwangsläufig) an den Begriff der Interpenetration: „Unter dem Begriff der Interpenetration wird eine spezifische Weise der strukturellen Kopplung von Systemen verstanden, die sich in wechselseitiger Ko-Evolution entwickeln. Keines der Systeme kann in diesem Fall ohne das andere existieren.“ (Elena Esposito in GLU, Frankfurt/Main 1997, S. 85)

    Vielleicht wäre das Projekt in dieser Form ohne 2.0-verrückte Mitarbeiter so nicht durchführbar, aber ohne das *mms wäre ich nie ein solcher geworden… „Bildet ein, zwei, viele MultiMedia-Studios!“, bin ich fast versucht zu sagen.

    (Kannst du den zerschossenen vorangegangenen Kommentar löschen? Irgendwie wollte die Seite den Link-Hypertext nicht.)

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