Kunst und ihre Didaktik
* 1965
Wi-Fi Detector Shirt

Digital Natives können WLAN-Wellen vermutlich direkt körperlich spüren (ihre Gehirne haben wohl zusätzliche Sensoren ausgebildet, die auf Funknetzwellen ansprechen. Ich weiß nicht genau, wie das funktioniert, ich meine beobachtet zu haben, dass sich hochgegelte Haare nach der Netzintensität ausrichten … Und wenn sie manchmal irgendwie unruhig und rastlos wirken, liegt es vermutlich daran, dass die Netzstärke unzureichend ist oder es überhaupt gar kein WLAN gibt) Für alle anderen gibt es nun den WearableWirelessDetector von ThinkGeek!!
Köstliche Idee!! Das sollten wir unbedingt im Hinterkopf behalten für das Themenfeld eInfrastructure im ePUSH-Projekt, wo es um flächendeckendes WLAN und sonstige Ubiquitäten geht …
Herzlichen Dank (mal wieder) an Beat Doebeli Honeger für diesen Hinweis!!
6 Kommentare »
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Sehr cool. Muss mich schwer zurückhalten, es nicht gleich zu bestellen.
Könnte das Arbeitskleidung werden?
Kommentar by Alex Tscheulin — 14. Oktober 2007 #
Oh,ja! je eins für alle elben und mmsen!
am besten in extra ausgabe, mit logo und geilem slogan… werds beim nächsten elb jour fix als vorschlag für die Selbstdarstellung einreichen, da arbeite ich grad mit Jan dran
Kommentar by Malte Mertz — 15. Oktober 2007 #
Ich glaube wenigstens die eInfrastruktur-Menschen sollten das im Dienst tragen.
Kommentar by Ralf — 16. Oktober 2007 #
…na is ja bald Weihnachten, da kann sich jeder ne eUniform wünschen…
Kommentar by Antje — 7. November 2007 #
Können wir nicht eher auf Implantate sparen? Bei Wired hat’s bereits jemand ausprobiert – die Wahrnehmung elektrischer und magnetischer Felder. Zu fühlen, ob die Festplatte arbeitet, klingt schon beeindruckend.
Kommentar by Wey — 5. Dezember 2007 #
Ich glaube eher, dass die Wahrnehmung nicht sichtbarer Wellen und Netze sich bei sensiblen Menschen auf die Anzahl der Haare auf Kopf auswirkt. Das kann man daran sehen, dass Männer mit großem technischem Verständnis viel eher ne Glatze bekommen, als dafür eher unsensible Frauen…
Kommentar by Kunst — 18. Dezember 2007 #