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	<title>Torsten Meyer &#187; Lehre</title>
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		<title>Relaunch Kunstpädagogische Positionen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach langen Verhandlungen über Layout, Heftgröße, Preis und den damit verbundenen Versuchen mit verschiedenen Druckereien und Distributionsformen geht nun (endlich) die Neuauflage der Reihe “Kunstpädagogische Positionen” an den Start. Zu den schon bekannten blauen Heften aus Hamburg, gesellen sich jetzt und zukünftig grüne Hefte aus Oldenburg und rote Hefte aus Köln, entsprechend den Standorten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mbr.uni-koeln.de/kpp"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/KPP.jpg" alt="" title="KPP" width="480" class="alignnone size-full wp-image-1988" /></a></p>
<p>Nach langen Verhandlungen über Layout, Heftgröße, Preis und den damit verbundenen Versuchen mit verschiedenen Druckereien und Distributionsformen geht nun (endlich) die Neuauflage der Reihe “Kunstpädagogische Positionen” an den Start. Zu den schon bekannten blauen Heften aus Hamburg, gesellen sich jetzt und zukünftig grüne Hefte aus Oldenburg und rote Hefte aus Köln, entsprechend den Standorten der drei neuen Reihenherausgeber Andrea Sabisch, Eva Sturm und Torsten Meyer.<br />
Mit dem Relaunch der Reihe haben die drei Herausgeber auch ein neues Editorial verfasst, das die Ziele der Reihe in der neuen Form folgendermaßen beschreibt:<span id="more-1979"></span></p>
<blockquote><p>Gegenwärtig tritt die Koppelung von Kunst &#038; Pädagogik, Kunstpädagogik, weniger durch systematische Gesamtentwürfe in Erscheinung, als durch eine Vielzahl unterschiedlicher Positionen, die aufeinander und auf die Geschichte des Faches unterschiedlich Bezug nehmen. Wir versuchen dieser Situation eine Darstellungsform zu geben.<br />
Wir setzen die in Hamburg begonnene Reihe fort mit kleinen Publikationen, in der Regel von Vorträgen, die im Arbeitsbereich Ästhetische Bildung der Universität Hamburg (blaue Hefte), dem Institut für Kunst &#038; Kunsttheorie der Universität zu Köln (rote Hefte) und dem Arbeitsbereich Kunst-Vermittlung-Bildung der Universität Oldenburg (grüne Hefte) gehalten wurden.<br />
Im Rahmen der Bildung und Ausbildung von Studentinnen und Studenten im Bereich der Koppelung von Kunst &#038; Pädagogik als Unterricht, Vermittlung oder Bildung wollen wir Positionen zur Kenntnis bringen, die das Lehren, Lernen und die bildenden Effekte der Kunst konturieren helfen.</p></blockquote>
<p>Die Hefte können im <a href="http://mbr.uni-koeln.de/kpp">Online-Shop</a> oder in der <a href="http://medialogy.de/kontakt">Sprechstunde von Torsten Meyer</a> für 2,- bzw. (die neuen Hefte) 3,- € in Papierform erworben oder unter <a href="http://mbr.uni-koeln.de/kpp">mbr.uni-koeln.de/kpp</a> als PDF frei  downgeloaded werden. </p>
<p>Neu in der Reihe erschienen sind zunächst drei Vorträge aus Oldenburg, die dort im Rahmen der Ringvorlesung “Kunstpädagogische Positionen” im WiSe 2009/10 gehalten wurden:</p>
<ul>
<li>Karl-Josef Pazzini: Sehnsucht der Berührung und Aggressivität des Blicks, Kunstpädagogische Positionen 24, (hgg. von Alexander Henschel, Eva Sturm, Manuel Zahn) Oldenburg </li>
<li>Bernhard Balkenhol: in Kunst, um Kunst und um Kunst herum. Kunstpädagogische Positionen 23, (hgg. von Alexander Henschel, Eva Sturm, Manuel Zahn) Oldenburg 2012</li>
<li>Maike Aden; Maria Peters: “Standart”. Möglichkeiten, Grenzen und die produktive Erweiterung kompetenzorientierter Standards in performativen Prozessen der Kunstpädagogik, Kunstpädagogische Positionen 22, (hgg. von Alexander Henschel, Eva Sturm, Manuel Zahn) Oldenburg 2011</li>
</ul>
<p>Weitere Hefte mit Vorträgen von Christine Heil, Helmut Hartwig, Pierangelo Maset und weiteren folgen in Kürze. Es lohnt sich also, in kurzen Abständen in den zu schauen: <a href="http://mbr.uni-koeln.de/kpp">mbr.uni-koeln.de/kpp</a></p>
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		<title>Review Wintersemester 11/12</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 18:56:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kurz bevor ich gedanklich auf das Sommersemester umschwenke, ein kleiner Rückblick auf das vergangene Wintersemester: Lehrveranstaltungen, Exkursionen, Tagungen usw. Ich beginne kurz vor Semesterstart: Während der vorlesungsfreien Zeit war unsere Haustischlerei fleißig und hat die Einbauten für den .mbr fertiggestellt, die wir in Auftrag gegeben hatten: Die Hocker über den Heizungen, die &#8220;Tribüne&#8221; mit Tischgarage, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/img_1200.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/img_1200.jpg" alt="" title="img_1200" width="475" class="alignnone size-full wp-image-1863" /></a></p>
<p><a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-11.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-11-199x300.jpg" alt="" title="Image 11" width="100" height="150" class="alignright size-medium wp-image-1874" /></a>Kurz bevor ich gedanklich auf das Sommersemester umschwenke, ein kleiner Rückblick auf das vergangene Wintersemester: Lehrveranstaltungen, Exkursionen, Tagungen usw. Ich beginne kurz vor Semesterstart: Während der vorlesungsfreien Zeit war unsere Haustischlerei fleißig und hat die Einbauten für den .mbr fertiggestellt, die wir in Auftrag gegeben hatten: Die Hocker über den Heizungen, die &#8220;Tribüne&#8221; mit Tischgarage, den Helpdesk usw. Das Design, das die bereits vorhanden Elemente integriert, ist Kollaboration-Werk, wesentlich von Konstanze und Timo. Damit war der .mbr endlich so ausgestattet wie wir es uns vorgestellt hatten und ging auch gleich auf internationale Tournee.<span id="more-1859"></span></p>
<p><a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-11.jpg"> <a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-12.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-12-300x199.jpg" alt="" title="Image 12" width="237" class="alignnone size-medium wp-image-1875" /></a> <a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-4.jpg"> <img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-4-300x199.jpg" alt="" title="Image 4" width="237" class="alignnone size-medium wp-image-1868" /></a><br />
<a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-3.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-3-300x199.jpg" alt="" title="Image 3" width="237" class="alignnone size-medium wp-image-1867" /></a> <a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-19.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-19-300x199.jpg" alt="" title="Image 19" width="237" class="alignnone size-medium wp-image-1879" /></a> </p>
<p>Das Konzept des .mbr als &#8220;multi-purpose learning environment&#8221; und „media art space“ wurde bei der <a href="http://www.designsonelearning2011.com/">7th annual Designs on E-learning 2011 conference / Learning and Teaching with Technology in Art, Design and Communication</a> an der Aalto University Helsinki (26.-30.9.2011, Kooperation mit University of the Arts London und der Penn State University) vorgestellt und im Fachpublikum ausführlich diskutiert.</p>
<p><a href="http://animalnewyork.com/2011/07/trustocorp-takes-brooklyn-pigeon-season-now-in-effect/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/13.jpg" alt="" title="13" width="475" class="alignright size-full wp-image-1889" /></a><br />
street sign and subway hacking in Brooklyn by <a href="http://animalnewyork.com/2011/07/trustocorp-takes-brooklyn-pigeon-season-now-in-effect/">TrustoCorp.</a></p>
<p>Kurz darauf ging es gleich weiter auf internationalem Parkett. In New York City hatte Trebor Scholz  vom 10.-16.10. 11 zur <a href="http://mobilityshifts.org/">MobilityShifts – an International Future of Learning Summit</a> an der The New School NYC geladen und gefühlt die komplette Fachwelt war gekommen. Unser Beitrag <a href="http://medialogy.de/2011/10/11/mbr-goes-nyc/">“media art space = open experimental learning space”</a> sorgte dafür, dass wir vielerlei interessante Kontakte mit aller Welt knüpfen konnten und sich z.B. die National Library of Colombia bei der Einrichtung ihres digital library lab am Konzept des .mbr orientiert. Der Kongress insgesamt war für mich geprägt von einer merkwürdigen, aber ganz inspirierenden Atmosphäre von Aufbruch und Neuanfang (an der evtl auch die zeitgleich laufenden Occupy Wall Street Aktionen nicht ganz unschuldig waren). </p>
<p><a href="http://dmlcentral.net/blog/nishant-shah/search-other-decoding-digital-natives"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/nishant.1.600-300x225.jpg" alt="" title="nishant.1.600" width="200" class="alignright size-medium wp-image-1902" /></a> Es mag speziell am Bildungssystem der USA liegen, dass gerade hier die Idee von Do-it-yourself-University  und edupunk großen Anklang fand. Aber auch unabhängig von lokalen Randbedingungen braucht es nicht viel Phantasie, sich vorzustellen, dass in nicht mehr so ferner Zukunft insbesondere Universitäten (aber im Prinzip auch Schulen) zu reinen Zertifizierungs-Anstalten verkommen (wenn sie sich nicht endlich ernsthaft mit den veränderten Medienkulturen und daraus folgenden Formen des Umgangs mit Wissen  auseinandersetzen) und sich parallel dazu selbstorganisierte Communities als DIY Universities bilden (in denen sich Menschen bilden, ohne horrende Studiengebühren für völlig veraltete, weil fach- statt problembezogene Lehre zu zahlen). Jedenfalls war so eine Ungeduld in der Luft, eine Ungeduld mit diesen alten Institutionen der Bildung und ihrem Klammern an den Rahmenbedingungen buchgebundenen Wissensmanagements, das nicht mehr kompatibel ist mit dem real life. In diesem Sinne o.g. Tipp an die Digital Natives: occupy your future!!</p>
<p><strong>Lehre</strong></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/medienbildungsraum/6460977001/in/pool-1548789@N20/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/future1.jpg" alt="" title="future" width="475" height="317" class="alignnone size-full wp-image-1912" /></a><br />
ArtEduCamp-Session zur &#8220;Zukunft der Kunstpädagogik&#8221;</p>
<p>In der Lehre gab es im Wintersemester zwei große Schwerpunkte: Zum einen das ArtEduCamp, zum anderen das Symposion WHAT&#8217;S NEXT? Das ArtEduCamp fand am 3.12.11 als Part 07 des <a href="http://buko12.de">BuKo12 &#8211; Bundeskongress der Kunstpädagogik 2010-2012</a> statt. Über die Veranstaltung selbst hat Michael Scheibel einen lesenswerten live-Bericht auf dem BuKo12-blog geschrieben: <a href="http://www.buko12.de/2011/12/02/tagungsbericht-buko12-part07/">buko12.de</a>. Um das Sinnvolle mit dem Nötigen zu verbinden, hatte ich eine Lehrveranstaltung angeboten, die das ArtEduCamp vorbereitete und den Erwerb von Teilnahme- und Leistungsscheinen möglich machte. Das haben &#8211; soweit ich sehe &#8211; die meisten Teilnehmer als Chance begriffen. Das ArtEduCamp war als offene und hierarchiearme Tagungsform dazu gedacht, insbesondere junge Kunstpädagoginnen und Kunstpädagogen – Studierende, Referendare und Nachwuchswissenschaftler – mit ihren Fragen, Visionen und kulturellen Horizonten zu Wort kommen und am Gesamtprozess Buko12 nachhaltig partizipieren zu lassen. Dennoch, es gab auch ein paar studentische Teilnehmer, die das Unternehmen als universitäre Pflichtveranstaltung missverstanden haben. Schade um die Chance! Die Rückmeldungen der aus dem ganzen Bundesgebiet (und sogar darüber hinaus) angereisten Teilnehmer waren aber insgesamt extrem positiv. Zum Gelingen dieser Veranstaltung haben neben dem bewährten .mbr-Event-Management-Team die Teilnehmer der Lehrveranstaltung ganz erheblich beigetragen. Deshalb an dieser Stelle nochmal <strong>ein ganz lautes Dankeschön an die Aktiven aus dem Kölner Seminar!!</strong> </p>
<p><strong>WHAT&#8217;S NEXT?</strong></p>
<p><a href="http://whatsnext2011.wordpress.com/events/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Screen-Shot-2012-02-21-at-18.10.29.png" alt="" title="Screen Shot 2012-02-21 at 18.10.29" width="475" class="alignnone size-full wp-image-1915" /></a></p>
<p>Mit einem recht gut (auch von außerhalb der Uni) besuchten zweitägigen Symposion startete das Lehrprojekt WHAT&#8217;S NEXT? am 21/22.10.11. Auf dem Programm standen Kurzvorträge und Workshops der Lehrbeauftragten der sechs kooperierenden Lehrveranstaltungen sowie weitere illustre Gastreferenten: Aram Bartholl (Berlin), Matthias Böttger (Raumtaktik / DAZ Berlin), Holm Friebe (Zentrale Intelligenz Agentur, Berlin), Johannes M. Hedinger (Com&#038;Com / ZHdK Zürich), Timo Meisel (Universität Köln / Berlin), Sebastian Plönges (Universität Hamburg /@autopoiet), Konstanze Schütze (Universität Köln / Dresden) und Wey-Han Tan (Universität Hamburg). Die Vorträge sind online zu sehen unter <a href="http://whatsnext2011.wordpress.com/vortrage/">http://whatsnext2011.wordpress.com/vortrage/</a> </p>
<p><a href="http://whatsnext2011.wordpress.com/events/review-what´s-next-symposium/#"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/img_1183.jpg" alt="" title="img_1183" width="475" height="317" class="alignnone size-full wp-image-1918" /></a><br />
Vortrag Matthias Böttger: WHAT&#8217;S NEXT? &#8211; Talking Futures: Räume von morgen</p>
<p>Nach dem Symposion wurde parallel in den einzelnen Lehrveranstaltungen weitergearbeitet. Dabei sind einige wirklich sehr gute Arbeiten entstanden und ich meine, ich hätte einige wirklich echte Bildungsprozesse bei einzelnen Teilnehmern beobachtet (was nicht immer automatisch gegeben ist, wenn universitäre Lehre veranstaltet wird). Die gegenüber dem Auftaktsymposion gesunkene Teilnehmeranzahl in den weiterlaufenden Veranstaltungen gibt mir allerdings zu denken. Eigentlich hatte ich dieses Unternehmen als Testlauf für Lehrprojekte gedacht, die in den höheren Semestern der neuen BAMA-Studiengänge die Modul-Struktur mit Sinn und Leben füllen sollten (indem ein Modul zu einem über 2-3 Semester laufenden Projekt gestaltet wird). Aber das scheint nicht überall auf fruchtbaren Boden zu fallen. Kann es sein, dass viele Studierende an das Studium eher pragmatisch herangehen und sich eher terminlich als inhaltlich zwischen Erwerbstätigkeit und Großstadtleben orientieren? Oder anders gefragt: Kann es sein, dass das Studium so organisiert ist, dass Studierende dazu neigen, das Studium eher pragmatisch zu sehen und sich eher terminlich als inhaltlich zwischen Erwerbstätigkeit und Großstadtleben orientieren? Daran ließe sich evtl etwas ändern zukünftig. (ich bitte um aufklärende Kommentare von Betroffenen!!)</p>
<p><strong>Exkursion</strong></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/kunst_doku/6742272641/in/pool-1548789@N20/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/zkm.jpg" alt="" title="zkm" width="475" class="alignnone size-full wp-image-1922" /></a><br />
Kölner Seminar in der Ausstellung &#8220;The Global Contemporary&#8221; (Foto: Sara Burkhardt)</p>
<p>Für meine Lehrveranstaltung im Kontext WHAT&#8217;S NEXT? endete das Semester mit einer Exkursion zur Ausstellung <a href="http://www.global-contemporary.de/">The Global Contemporary</a> im ZKM Karlsruhe. Dort fand (wiederum als ein Part des BuKo12) ein HedoCamp statt. Bericht von Carina Herring dazu findet sich auf <a href="http://www.buko12.de/2012/02/07/tagungsbericht-buko12-part04/">buko12.de</a>. Aus meiner Perspektive war das ein ziemlich guter Abschluss des Semesters. Es konnten zwar bei weitem nicht alle offenen Fragen geklärt werden, aber es ist ja schon mal ein guter Schritt in die richtige Richtung, diese Fragen überhaupt einmal stellen zu können: WHAT&#8217;S NEXT? &#8211; Art Education?</p>
<p><strong>BAMA</strong></p>
<p>Neben diesen beiden eher mit Spektakeln verbundenen Lehrveranstaltungen gab es aber auch noch zwei ganz &#8220;normale&#8221;, bodenständige: Zum einen ein Seminar zur Einführung in Digitale Medien, Schwerpunkt: Video &#038; Web. Die Veranstaltung ist für die erste Phase des BA-Studiums für Lehramt Kunst und den neuen Lernbereich Ästhetische Erziehung gedacht, in der durch Teilnahme an grundlegenden Veranstaltungen zur Gestaltungspraxis zunächst ein möglichst breiter Überblick über Verfahren und Techniken entstehen soll. Inwieweit das Konzept aufgeht und sich der gestalterische Horizont der Studierenden, die sich unter Kunstpraxis eher das vorgestellt hatten, was sie selbst als Schüler in der Schule erlebt hatten, um neuere und ausgefallenere Techniken erweitert, lässt sich zurzeit noch nicht sagen. Festzustellen ist im Moment, dass generell die traditionellen Werkverfahren öfter gewählt werden als die neueren und exotischeren. Bleibt abzuwarten, ob sich das durch unser Studienkonzept noch ändert. Wirklich zeigen wird sich das wohl erst in späteren Semestern. Zu Beginn des Studiums gehen Lehramtsstudenten wohl verständlicher Weise noch von einem Bild von Schule und Unterricht und eben auch Kunstunterricht aus, wie sie es als Schüler selbst erlebt haben. Worauf sonst sollte der Berufswunsch basieren? Für Fragen der Veränderung von Schule, von Schul- und Unterrichtsentwicklung werden sie erst in späteren Semestern empfänglich (obwohl ich mir auch zu Beginn schon alle Mühe gebe. Dem üblichen Imperativ der Schulkonservierer in der 2. Ausbildungsphase &#8220;Vergessen Sie alles, was Sie an der Uni gehört haben! Wir zeigen Ihnen jetzt, wie Schule geht.&#8221; versuche ich zuvorzukommen, indem ich gleich zu Beginn des Studiums vorschlage: &#8220;Vergessen Sie alles, was Sie bislang über Schule zu wissen glaubten. Science Fiction! Stellen Sie sich vor, Sie sind 35 Jahre alt und Lehrer an einer Schule des 21. Jahrhunderts!&#8221;)</p>
<p><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-18-1024x682.jpg" alt="" title="Image 18" width="475" class="alignnone size-large wp-image-1926" /></p>
<p>Aber zurück zum Seminar: Es ist &#8211; vor allem wegen meines großartigen Videotutors Eike &#8211; auch in großer Gruppe von 26 Teilnehmern gut gelaufen. Die Befürchtung, dass mit dem extrem stark nachgefragten Lernbereich Ästhetische Erziehung (15 Plätze/Jahr geplant, 139 Studierende real im 1. Sem.) minderbegabte Studierende sich ohne Aufnahmeprüfung ins Kunst-Studium schleichen, kann ich nicht bestätigen. Das Verhältnis von wirklich Guten zu den Durchschnittlichen hat sich meiner Wahrnehmung nach nicht wesentlich verändert. Eher habe ich den Eindruck, dass die ÄE-Studierenden noch etwas offener gegenüber &#8220;anderen&#8221; Medien sind als die &#8220;klassischen&#8221; Kunst-Studierenden.</p>
<p><strong>Lieblingsseminar</strong></p>
<p>Mein Lieblingsseminar war aber (wieder einmal) das Seminar mit dem umständlichen Titel, dessen Konzeption ich mir bei Karl-Josef Pazzini abgeguckt habe: Entwicklung kunstpädagogischer Fragestellungen aus der eigenen künstlerisch-medialen Praxis. Für die Teilnehmer ist das Seminar recht arbeitsintensiv. Sie müssen sich Gedanken machen über den als Schüler erlebten Kunstunterricht, die Bilderkarriere an den Wänden der eigenen Wohnung, dem eigenen künstlerischen Schaffen, den Berufswünschen zwischen Lehrer und Künstler und all das miteinander zusammenbringen vor dem Hintergrund der Frage: Was kann ich? &#8211; Kein anderes Seminar ist so intensiv und führt zu so guten Gesprächen, Gedanken, konkret sichtbaren Bildungsprozessen wie dieses. Ich bin immer wieder begeistert. Das ist genau das, was ich mir vorgestellt hatte, als ich beschloss, Universitätsprofessor zu werden.<br />
Einerseits schade, dass das Seminar nicht so viel nachgefragt ist. Andererseits funktioniert es auch gar nicht mit allzu vielen Teilnehmern. Es braucht schon eine gewisse Vertrautheit untereinander, um die o.g. Fragen ernsthaft zuzulassen. Dennoch, wünschen würde ich solche Seminare jedem Lehramtsstudierenden. (Solche Seminare übrigens wären es, die die Universitäten &#8211; s.o. &#8211; davor bewahren können, zu reinen Zertifizierungs-Anstalten zu werden.)</p>
<p><strong>Forschung usw.</strong></p>
<p><a href="http://mbr.uni-koeln.de/kpp"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/01_Aden_Peters_Cover.jpg" alt="" title="01_Aden_Peters_Cover" width="189" height="299" class="alignright size-full wp-image-1930" /></a> Neben der Lehre haben wir es endlich geschafft, die Neuauflage der Reihe Kunstpädagogische Positionen auf den Weg zu bringen. Nach vielen Versuchen mit Druckereien und Verlagen kann man nun unter <a href="http://mbr.uni-koeln.de/kpp">mbr.uni-koeln.de/kpp</a> sowohl die alten Heftchen aus Hamburg als auch die neuen aus (zukünftig) Hamburg, Köln und Oldenburg kaufen (Papier) oder downloaden (PDF). </p>
<p>Und so ganz nebenbei und für die meisten ganz unbemerkt haben Timo, Konstanze und ich dann noch einen ziemlich guten Forschungsantrag entwickelt und im November beim European Research Council eingereicht. (Bitte Daumen drücken für die Bewilligung!!) Damit wir wissen, was wir in den nächsten Semestern zu tun haben &#8230; </p>
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		<title>Tagung: Subjekt Medium Bildung</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:41:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vom 22. &#8211; 24. März 2012 findet an der Universität zu Köln, Institut für Kunst &#038; Kunsttheorie als Kooperation der wissenschaftlichen Sozietät Kunst, Medien, Bildung und des Theorieforum Medienpädagogik eine Tagung zum Thema &#8220;Subjekt Medium Bildung&#8221; statt. Die Tagung befasst sich mit dem zunehmend offensichtlicher werdenden Missmatch von wesentlich auf das 18./19. Jahrhundert zurückgehenden theoretischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 22. &#8211; 24. März 2012 findet an der Universität zu Köln, Institut für Kunst &#038; Kunsttheorie als Kooperation der wissenschaftlichen Sozietät Kunst, Medien, Bildung und des Theorieforum Medienpädagogik eine Tagung zum Thema &#8220;Subjekt Medium Bildung&#8221; statt.</p>
<p>Die Tagung befasst sich mit dem zunehmend offensichtlicher werdenden Missmatch von wesentlich auf das 18./19. Jahrhundert zurückgehenden theoretischen Konzeptionen von Bildung, die diese als ein auf das Subjekt als Individuum (und das Individuum als Subjekt) bezogenes Phänomen denken, und den wesentlich auf kollaborativen und netzwerkförmigen sozio-technischen Prozessen beruhenden Bildungs-Praktiken in globalen, digitalen Kommunikationsnetzen.</p>
<p>Beitragen werden: Manfred Faßler, Peter Foos, Norm Friesen, Christoph Girardet/Volker Schreiner, Simon Grand/Johannes M. Hedinger, Benjamin Jörissen, Christoph Koenig, Gesa Krebber, Eckart Liebau, Norbert Meder, Torsten Meyer, Karl-Josef Pazzini, Olaf Sanders, Volker Schreiner, Konstanze Schütze, Manuel Zahn</p>
<p><a href="http://kunst-medien-bildung.de/2012/02/02/tagung-smb/">Näheres</a>, <a href="http://kunst-medien-bildung.de/tagungsprogramm-smb/">Programm</a> und <a href="http://kunst-medien-bildung.de/events/5/tagung-smb">Anmeldung</a> auf dem Server der <a href="http://kunst-medien-bildung.de/">Wissenschaftlichen Sozietät Kunst Medien Bildung</a> </p>
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		<title>Freie Seminarplätze, auch für Studienanfänger</title>
		<link>http://medialogy.de/2011/10/23/freie-seminarplatze-auch-fur-studienanfanger/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 21:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch den unerwartet hohen Zulauf auf einige der neuen Studiengänge haben wir ca. 80 Studierende mehr als erwartet. Insbesondere für den neuen Studiengang &#8220;Ästhetische Erziehung&#8221; sind schon zusätzliche Lehrveranstaltungen organisiert worden und andere Lehrveranstaltungen weiter geöffnet worden. Siehe Aktuelles auf der Seite des Studiengangs BA Lernbereich Ästhetische Erziehung. Hier nun noch zwei Hinweise auf weitere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch den unerwartet hohen Zulauf auf einige der neuen Studiengänge haben wir ca. 80 Studierende mehr als erwartet. Insbesondere für den neuen Studiengang &#8220;Ästhetische Erziehung&#8221; sind schon zusätzliche Lehrveranstaltungen organisiert worden und andere Lehrveranstaltungen weiter geöffnet worden. Siehe <a href="http://www.hf.uni-koeln.de/34817">Aktuelles</a> auf der Seite des Studiengangs BA Lernbereich Ästhetische Erziehung.<br />
Hier nun noch zwei Hinweise auf weitere Lehrveranstaltungen, die kurzfristig umkonzipiert und für Studienanfänger in Kunst und Ästhetischer Erziehung geöffnet wurden:</p>
<ul>
<li>7719, Konstanze Schütze: What was next? – (post)conceptual art. Blockveranstaltung, Termine und Themen <a href='http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/7719-Projektseminar_postconceptual-art.pdf'>hier</a>, Anmeldung per mail an <a href="mailto:konstanze.schuetze@uni-koeln.de">konstanze.schuetze@uni-koeln.de</a></li>
<li>7702, Torsten Meyer: Entwicklung kunstpädagogischer Fragestellungen aus der künstlerisch-medialen Praxis&#8221;, MI 16 h R 244, Info &#038; Anmeldung per mail an <a href="mailto:t.meyer@uni-koeln.de">t.meyer@uni-koeln.de</a><br />
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		<title>.mbr goes nyc</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 20:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der MobilityShifts &#8211; an International Future of Learning Summit an der New School in New York City haben Torsten Meyer und Konstanze Schütze das Konzept und den theoretischen Unterbau für den MedienBildungsRaum .mbr der Kunstpädagogik im Institut für Kunst &#038; Kunsttheorie der Uni Köln vorgestellt. Die zugehörige Präsentation ist nun online bei slideshare: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/mbr_nyc.jpg" alt="" title="mbr_nyc" width="500" height="361" class="alignnone size-full wp-image-1785" /></p>
<p>Im Rahmen der <a href="http://medialogy.de/2011/09/01/mobilityshifts/">MobilityShifts &#8211; an International Future of Learning Summit</a> an der New School in New York City haben Torsten Meyer und Konstanze Schütze das Konzept und den theoretischen Unterbau für den MedienBildungsRaum .mbr der Kunstpädagogik im Institut für Kunst &#038; Kunsttheorie der Uni Köln vorgestellt. Die zugehörige Präsentation ist nun online bei slideshare:</p>
<p><object id="__sse9648645" width="500" height="400"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=mbrmobilityshifts-111011140420-phpapp01&#038;stripped_title=media-art-space-open-experimental-learning-space&#038;userName=herrmeyer" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse9648645" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=mbrmobilityshifts-111011140420-phpapp01&#038;stripped_title=media-art-space-open-experimental-learning-space&#038;userName=herrmeyer" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="400"></embed></object></p>
<p>Our laboratory at University of Cologne has grown from a regular classroom to a multi purpose learning space – MedienBildungsRaum (mbr). Dealing with concepts of multi-purpose learning environments and theories on learning spaces and knowledge building, physical and virtual space are equally important for present and future learning processes. We seek to prepare flexible core concepts for adjustable spaces of new learning culture and develop patterns for different settings of learning and knowledge building activities based on Christopher Alexander’s Pattern–Language (1977), finding solutions for their representation in our particular room. It is vital for Bildung* to allow technology and architecture to be unnoticed and extraordinarily flexible to the changing demands of learning. Adjustable, agile, corrigible installations, furniture and portable technology define distinct but temporary zones of action and enable diversifiable settings for learning. There will be a general introduction to learning spaces and Christopher Alexander’s pattern language with examples, and participants will then develop patterns for learning.</p>
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		<title>MobilityShifts</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 08:15:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vom 10. &#8211; 16. Oktober 2011 veranstaltet Trebor Scholz an der New School (New York City) ein internationales Gipfeltreffen über Digitales Lernen: MobilityShifts ist eine Konferenz, Ausstellung und Theateraufführung. Es ist Teil der New School Konferenz Biennale &#8220;Die Politik der Digitalen Kultur&#8221;, die einen Freiraum für Verbindungen zwischen Kunst, Gestaltung, und den Sozialwissenschaften herstellt. MobilityShifts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mobilityshifts.org/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/badge1.png" alt="" title="badge1" width="216" height="92" class="alignnone size-full wp-image-1745" /></a></p>
<p>Vom 10. &#8211; 16. Oktober 2011 veranstaltet Trebor Scholz an der New School (New York City) ein internationales Gipfeltreffen über Digitales Lernen: MobilityShifts ist eine Konferenz, Ausstellung und Theateraufführung. Es ist Teil der New School Konferenz Biennale &#8220;Die Politik der Digitalen Kultur&#8221;, die einen Freiraum für Verbindungen zwischen Kunst, Gestaltung, und den Sozialwissenschaften herstellt.</p>
<p>MobilityShifts untersucht Digitales Lernen aus einer internationalen Perspektive. Die Konferenz betrachtet selbstorganisierte Bildungsalternativen auch außerhalb der Institutionen Akademie, Schule, Universität, prüft den Begriff des &#8220;Digital Native&#8221; und fokussiert auf eine konstruktivistische Annäherung zur Medienkompetenz im 21. Jahrhundert.<br />
Die illustre Gruppe von Konferenzteilnehmern setzt sich aus Künstlern, Lehrern, Studenten, Bildungswissenschaftlern, politischen Entscheidungsträgern, Programmierern, Bibliothekaren, und Wissenschaftlern aus den verschiedensten Bereichen zusammen. Wesentlich geht es um drei Themenbereiche:</p>
<ul>
<li>Digital Fluencies for a Mobile World</li>
<li>DIY U: Learning Without a School?</li>
<li>Digital Learning Projects Globally </li>
</ul>
<p>Wir werden dort das Konzept des .mbr MedienBildungsRaums im Institut für Kunst &#038; Kunsttheorie als &#8220;Open Experimental Learning Space&#8221; vorstellen:<span id="more-1744"></span></p>
<blockquote><p>Our laboratory at University of Cologne has grown from a regular classroom to a multi purpose learning space &#8211; MedienBildungsRaum (mbr). Dealing with concepts of multi-purpose learning environments and theories on learning spaces and knowledge building, physical and virtual space are equally important for present and future learning processes. We seek to prepare flexible core concepts for adjustable spaces of new learning culture and develop patterns for different settings of learning and knowledge building activities based on Christopher Alexander’s Pattern–Language (1977), finding solutions for their representation in our particular room. It is vital for Bildung* to allow technology and architecture to be unnoticed and extraordinarily flexible to the changing demands of learning. Adjustable, agile, corrigible installations, furniture and portable technology define distinct but temporary zones of action and enable diversifiable settings for learning. There will be a general introduction to learning spaces and Christopher Alexander’s pattern language with examples, and participants will then develop patterns for learning. The result of this workshop will be a collaboratively designed pattern-based learning I media I space. </p></blockquote>
<p><strong>MobilityShifts: An International Future of Learning Summit<br />
The New School in NYC<br />
October 10-16, 2011</strong></p>
<blockquote><p>The New School presents the second event in its Politics of Digital Culture conference series &#8220;MobilityShifts: An International Future of Learning Summit.&#8221; Comprised of a conference, hands-on workshops, project demonstrations, exhibitions and a theater performance featuring youth and educators from New York City and Chicago, MobilityShifts is a week-long summit in October 2011. MobilityShifts makes unexpected international connections between the theories of Jacques Rancière and Ivan Illich, learning projects outside the bounds of schools and universities, mobile platforms, and the Open Web. Stop, reflect, listen, discuss, and build with artists, media scholars, policy makers, students, technologists, teachers, librarians, legal scholars and learning activists from 21 countries.</p>
<p><a href="http://www.mobilityshifts.org">http://www.mobilityshifts.org</a><br />
<a href="http://mobilityshifts.org/conference/program/ ">http://mobilityshifts.org/conference/program/ </a></p>
<p>REGISTRATION<br />
To attend MobilityShifts you must register. The early bird rate ends on September 15th. </p>
<p><a href="http://www.mobilityshifts.org/register1 ">http://www.mobilityshifts.org/register1 </a></p>
<p>Participants include: Eduardo Ochoa, Hal Plotkin, Cathy Davidson, Michael Wesch, Oliver Grau,  Mimi Ito, Henry Jenkins, Anya Kamenetz, Geert Lovink, Shin Mizukoshi, John Palfrey, Irit Rogoff, Juliana Rotich, Benjamin Bratton, Katie Salen, Shveta Sarda, Molly Steenson, Elizabeth Losh, Tony Conrad, Lev Manovich, Torsten Meyer, Jan Schmidt, Tomi Ahonen, Beth Coleman, John Willinsky, Siva Vaidhyanathan, Alexander Halavais, Giselle Beiguelman, David Carroll, Tania Bustos, Kate Crawford, Chris Csikszentmihalyi, Sean Dockray, Rolf Hapel, Juan Manuel Lopez Garduno, Daria Ng, Chris Lawrence, Josie Fraser, David Theo, Goldberg, Marisa Jahn, Sam Gregory, Shravan Goli, Manu Kapur, Edward<br />
Keller, Eric Kluitenberg, Jairo Moreno, Michael Pettinger, Michael Preston, Daniela Rosner, Richard Scullin, Ramon Sanguesa, Elaine Savory, Luis Camnitzer, Nishant Shah, Janek Sowa, Dan Visel, Nitin Sawhney and many others.<br />
<a href="http://mobilityshifts.org/conference/participants ">http://mobilityshifts.org/conference/participants </a></p>
<p>Summit Chair<br />
Trebor Scholz</p>
<p>Co-Chairs: Edward Keller, Elizabeth Losh, Matthew K. Gold, David Theo Goldberg , Karen DeMoss, Sean Dockray<br />
Producer: Jennifer Conley Darling<br />
Associate Producers: Caroline Buck, Liz Carlson<br />
Summit Steering Committee: Arien Mack, Katie Salen, McKenzie Wark</p></blockquote>
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		<title>Preview Lehre Wintersemester11/12</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 11:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das nächste Semester wird spannend!! Es gibt neben den Standard-Veranstaltungen (Überblick) 3 Highlights: Lehrprojekt What&#8217;s next? – [Kunst] nach der Krise (6 Lehrveranstaltungen mit Johannes Hedinger, Aram Bartholl, Wey-Han Tan, Timo Meisel, Konstanze Schütze und weiteren temporären Gästen) Beteiligung am ArtEduCamp Cologne im Rahmen des Bundeskongresses der Kunstpädagogik Buko12 Projektseminar &#8220;Loge C&#8221; – Umbau der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das nächste Semester wird spannend!! Es gibt neben den Standard-Veranstaltungen (<a href="http://medialogy.de/lehre/">Überblick</a>) 3 Highlights:</p>
<ul>
<li>Lehrprojekt <a href="http://medialogy.de/2011/07/04/whatsnext/">What&#8217;s next? – [Kunst] nach der Krise</a> (6 Lehrveranstaltungen mit Johannes Hedinger, Aram Bartholl, Wey-Han Tan, Timo Meisel, Konstanze Schütze und weiteren temporären Gästen)</li>
<li>Beteiligung am <a href="http://medialogy.de/lehre/?lehreid=87">ArtEduCamp Cologne</a> im Rahmen des Bundeskongresses der Kunstpädagogik <a href="http://www.buko12.de/part07/">Buko12</a></li>
<li><a href="http://medialogy.de/lehre/?lehreid=91">Projektseminar &#8220;Loge C&#8221;</a> – Umbau der ehemaligen Pförtnerloge in Block C (mit Konstanze Schütze und Timo Meisel)</li>
</ul>
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		<title>Watch, Edit, Mash and Tube it – Gastvortrag Manuel Zahn</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 11:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Reihe .mbr monthly und in Kooperation mit dem Labor für Bildungsphilosophie laden wir herzlich ein zum Gastvortrag: Manuel Zahn Watch, Edit, Mash and Tube it. Film-Bildung in postkinematographischen Zeiten 31.5.2011 um 16:00 Uhr, R 244 Manuel Zahn arbeitet als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Carl von Ossietsky Universität Oldenburg im Institut Kunst und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/zahn/"><img src="http://mbr.uni-koeln.de/kunst/wp-content/uploads/2011/05/filmbildung.jpg" alt="" title="filmbildung" width="500" class="alignnone size-full wp-image-452" /></a></p>
<p>Im Rahmen der Reihe <a href="http://mbr.uni-koeln.de/kunst/tag/mbr-monthly/">.mbr monthly</a> und in Kooperation mit dem Labor für Bildungsphilosophie laden wir herzlich ein zum Gastvortrag:</p>
<blockquote><p>Manuel Zahn<br />
<strong>Watch, Edit, Mash and Tube it. </strong><br />
Film-Bildung in postkinematographischen Zeiten<br />
<strong>31.5.2011 um 16:00 Uhr, R 244</strong></p></blockquote>
<p>Manuel Zahn arbeitet als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Carl von Ossietsky Universität Oldenburg im Institut Kunst und Medien. Er promoviert (bei Prof. Dr. Karl-Josef Pazzini, Hamburg) mit einer Arbeit zum Thema »Film-Bildung«.<br />
Seine weiteren Arbeitsgebiete umfassen die Französische Philosophie, den Poststrukturalismus, die Philosophie der Bildung und der Medien, insbesondere des Films, die Cultural Studies und die KunstPädagogik, insbesondere Formen der Filmvermittlung in der Schule und anderswo.</p>
<p>Manuel Zahn schreibt ein sehr interessantes Blog über seine Arbeit am Thema Film-Bildung: <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/zahn/">http://blogs.epb.uni-hamburg.de/zahn/</a></p>
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		<title>Diskussionsbedarf Lehrerbildung</title>
		<link>http://medialogy.de/2011/04/17/diskussionsbedarf-lehrerbildung/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 11:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Bild via mrod) An der &#8220;Exzellenz-Universität&#8221; LMU München ist zurzeit eine &#8220;Professur für Didaktik der Bildenden Künste&#8221; ausgeschrieben. Diese Professur soll laut Aufgabenbeschreibung &#8220;das Fach Kunstdidaktik in Lehre und Forschung&#8221; vertreten. Der Stelleninhaber soll sich außerdem, wie das bei Professuren üblich ist, angemessen an Aufgaben der akademischen Selbstverwaltung beteiligen. Üblicherweise geht man von einer Dreiteilung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mrod.wordpress.com/2011/03/07/for-your-consideration-61/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/ighcf.gif" alt="" title="ighcf" width="435" height="289" class="alignnone size-full wp-image-1615" /></a></p>
<p>(Bild via <a href="http://mrod.wordpress.com/2011/03/07/for-your-consideration-61/">mrod</a>)</p>
<p>An der &#8220;Exzellenz-Universität&#8221; LMU München ist zurzeit eine &#8220;Professur für Didaktik der Bildenden Künste&#8221; <a href="http://www.academics.de/jobs/lehrprofessur_w2_auf_zeit_fuer_didaktik_der_bildenden_kuenste_59054.html?bl=http://www.academics.de/wissenschaft/forschung_37209.html&#038;btype=landingpage">ausgeschrieben</a>. Diese Professur soll laut Aufgabenbeschreibung &#8220;das Fach Kunstdidaktik in Lehre und Forschung&#8221; vertreten. Der Stelleninhaber soll sich außerdem, wie das bei Professuren üblich ist, angemessen an Aufgaben der akademischen Selbstverwaltung beteiligen. Üblicherweise geht man von einer Dreiteilung der Aufgabenfelder aus: 1/3 Forschung, 1/3 Lehre, 1/3 Selbstverwaltung. Diese Professur ist jedoch als sogenannte &#8220;Lehrprofessur&#8221; mit 14 (statt 9) Wochenstunden Lehrverpflichtung ausgeschrieben. Das ist möglich, seit die W-Besoldung eingeführt wurde. Damit sind nicht nur Gehälter (theoretisch, wenn der Haushalt der Hochschule es hergibt) frei verhandelbar, sondern auch die Anteile von Lehre und Forschung sind verhandel- bzw. wie hier ausschreibbar. Dagegen ist prinzipiell nicht unbedingt etwas einzuwenden. Der Beruf des &#8220;Lecturers&#8221; oder &#8220;Dozenten&#8221; heißt dann eben nun &#8220;Lehrprofessor&#8221;. Das ist zur Not erträglich. Etikettenschwindel scheint mir jedoch vorzuliegen, wenn von einer solchen Professur die Vertretung des Faches in der Forschung behauptet wird. Das lässt auf ein Verständnis von &#8220;Forschung&#8221; im Feld der Fachdidaktiken schließen, das einer &#8220;exzellenten&#8221; Universität wohl nicht so ganz angemessen ist. </p>
<p>Vielmehr wird durch solche Ausschreibungen dafür gesorgt, dass Lehrerbildung weiterhin nach dem Prinzip der Traditionsfolge durch &#8220;Nachmachen&#8221; und &#8220;Anleitung&#8221; von &#8220;erfahrenen&#8221; Lehrern betrieben wird, weil diese es sein werden, die sich auf solcherlei Stellen bewerben. Das führt zum Bewahren, zur Fortsetzung des &#8220;Bewährten&#8221; und erklärt ganz wunderbar, warum die Schule wohl eine der innovationsfeindlichsten Institutionen überhaupt ist. Nur &#8211; es ist in letzter Zeit wirklich allzu offensichtlich geworden, dass das, was sich in der Schule des 19. Jahrhunderts &#8220;bewährt&#8221; hat, inzwischen nicht einmal mehr ansatzweise zu tun hat mit den Herausforderungen, vor die die aktuellen Schülergenerationen gestellt sind.</p>
<p>Karl-Josef Pazzini hat unter dem Titel <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/pazzini/?p=441">Ornament als Verbrechen</a> dazu einen kleinen Text in sein blog gestellt, der (in etwas trivialisierter Form) zu einer Resolution auf den Websites des <a href="http://bdk-online.info/xmentor/pub/article.php?artid=3591">BDK</a> und der <a href="http://kunst-medien-bildung.de/?p=70">Wissenschaftlichen Sozietät Kunst Medien Bildung</a> geworden ist, die mitzeichnen kann, wer unter Angabe des Vor- und Nachnamens (mit akadem. Titeln) und der Funktion in seiner Hochschule und der Hochschule eine eMail an <a href="mailto:kunstpaedagogik@adbk.mhn.de">kunstpaedagogik@adbk.mhn.de</a> schickt.</p>
<p>Es wäre schön, wenn sich hier nicht nur Professoren und solche, die es werden wollen, beteiligen, weil es wirklich nicht um Standesdünkel geht, sondern um ein dem Innovationsstau an deutschen Schulen angemessen komplexes Verständnis von Lehrerbildung und um ein damit sehr eng zusammen hängendes entsprechend komplexes Verständnis von Forschung in der Fachdidaktik.</p>
<p>Und wenn die Resolution etwas bewirkt hat, dann sollten wir uns demnächst einmal zusammensetzen und ernsthaft und grundsätzlich über Lehrerbildung nachdenken (und wenn nicht, dann sollten wir doch gleich wieder zurück gehen zu den pädagogischen Hochschulen und die Schulen sich selbst bewahren lassen und nicht länger behaupten, Ausbildung zum Lehrer hätte irgendetwas mit Wissenschaft zu tun).</p>
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		<title>Freie Seminarplätze (Sommersemester 2011)</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 09:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn klips u.U. anderes meldet, gibt es noch einzelne freie Seminarplätze in den Veranstaltungen rund um den .mbr 7734 Einführung in die Kunstpädagogik (Meyer) 7735 Digitale Werkerstellung II: Video &#038; Web (Meyer/Schütze) 7736 social media und participatory cultures (Meyer) 7737 Generation C: Ästhetische Sozialisation und kunstpädagogische Konzepte am Beispiel des Konzepts der Postironie (Meyer/Hedinger) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn klips u.U. anderes meldet, gibt es noch einzelne freie Seminarplätze in den Veranstaltungen rund um den .mbr</p>
<p>7734 <a href="https://wiki.uni-koeln.de/kunst_basics/index.php/Hauptseite">Einführung in die Kunstpädagogik</a> (Meyer)<br />
7735 <a href="http://mbr.uni-koeln.de/kunst/2011/04/01/unitube/">Digitale Werkerstellung II: Video &#038; Web</a> (Meyer/Schütze)<br />
7736 <a href="http://arteducationcologne.wordpress.com/">social media und participatory cultures</a> (Meyer)<br />
7737 <a href="http://postirony.com/blog/">Generation C: Ästhetische Sozialisation und kunstpädagogische Konzepte am Beispiel des Konzepts der Postironie</a> (Meyer/Hedinger)<br />
7739 Manifeste! Texte zum Design (Schütze/Meisel)<br />
7837 Ludic/Lucid Knowledge Building: Möglichkeiten des Spiels als Medium (Tan)<br />
7845 Immersion, Virtuelle Realität und augmented reality in Kunst und Bildung (Arendt)<br />
7857 <a href="http://mbr.uni-koeln.de/kunst/2011/03/18/real-nature-is-not-green-fake-for-real/">Next Nature – The Nature Caused by People, Internationaler Workshop</a> (van Mensvoort)</p>
<p>Kommen Sie bei Interesse einfach in die ersten Sitzungen!!</p>
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