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	<title>Torsten Meyer &#187; Kunst</title>
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	<description>Meyers Blog</description>
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		<title>BuKo12 startet: Info zum Part01 online</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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BuKo12 nimmt konkrete Formen an. Im November beginnt der Kongress mit einer Diskussionsveranstaltung in Kassel: 
Part01 – Wie viel Kunst braucht die Kunstpädagogik? Kunsthochschule Kassel, 26. November 2010, 14-18 Uhr, Diskussionsveranstaltung im Rahmen des Bundeskongresses der Kunstpädagogik: BuKo12 Partizipation
„Wie viel Kunst braucht die Kunstpädagogik?“ Diese Frage rückt durch die neuen Bildungsstandards und die Diskussion um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buko12.de/part01-wie-viel-kunst-braucht-die-kunstpadagogik/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/Screen-shot-2010-09-03-at-10.26.54-300x275.png" alt="" title="Screen shot 2010-09-03 at 10.26.54" width="300" height="275" class="alignnone size-medium wp-image-1369" /></a></p>
<p>BuKo12 nimmt konkrete Formen an. Im November beginnt der Kongress mit einer Diskussionsveranstaltung in Kassel: </p>
<blockquote><p><a href="http://www.buko12.de/part01-wie-viel-kunst-braucht-die-kunstpadagogik/">Part01 – Wie viel Kunst braucht die Kunstpädagogik? Kunsthochschule Kassel, 26. November 2010, 14-18 Uhr, Diskussionsveranstaltung im Rahmen des Bundeskongresses der Kunstpädagogik: BuKo12 Partizipation</a></p></blockquote>
<p>„Wie viel Kunst braucht die Kunstpädagogik?“ Diese Frage rückt durch die neuen Bildungsstandards und die Diskussion um Kompetenzen wieder ins Zentrum der Fachdiskussion. Sie eröffnet ein Feld, das weitere grundlegende Fragen nach dem Sinn und Zweck von Kunstunterricht bzw. allgemein von ästhetischer Bildung nach sich zieht &#8230; <a href="http://www.buko12.de/part01-wie-viel-kunst-braucht-die-kunstpadagogik/">[weiterlesen auf auf buko12.de]</a></p>
<p>BuKo12 besteht in einem Themen und Institutionen übergreifenden Diskussionsprozess um das Stichwort „Partizipation“. Durch eine Reihe dezentraler Veranstaltungen werden unterschiedliche inhaltliche Fokussierungen vorgenommen und diese in einer Abschlussveranstaltung im Jahr 2012 zusammenfassend dargestellt. Die einzelnen „Parts“ bilden ein Netz, in dem Kontextwissen, innovative Methoden und verschiedene Institutionsanbindungen erzeugt und weitergegeben werden. In allen Bereichen wird die Mitarbeit interessierter Kolleginnen und Kollegen aus Schule, Hochschule und außerschulischen Feldern erwartet. </p>
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		<title>Sujet Supposé Savoir – Festschrift für Karl-Josef Pazzini</title>
		<link>http://medialogy.de/2010/08/22/sujet-suppose-savoir-%e2%80%93-festschrift-fur-karl-josef-pazzini/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 13:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 
Lange war es ein gut gehütetes #Geheimprojekt, das insbesondere uns Herausgebern einen Riesenspaß gemacht hat:
@herrmeyer: Nun sind auch noch die Exemplare mit dem special treatment aus CH eingetroffen. Noch mehr großartig!! #Geheimprojekt
Gestern wurde es anlässlich der Feier zum 60. Geburtstag von Karl-Josef Pazzini endlich enthüllt:
Meyer, Torsten; Crommelin, Adrienne; Zahn, Manuel (Hg.): Sujet supposé savoir. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Buch-Cover.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Buch-Cover_small.jpg" alt="" title="Buch-Cover_small" width="203" height="300" class="alignnone size-full wp-image-1308" /></a> <a href="http://medialogy.de/2010/08/22/sujet-suppose-savoir-–-festschrift-fur-karl-josef-pazzini/#ch"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/ch.png" alt="" title="ch" width="300" height="250" class="alignnone size-full wp-image-1330" /></a></p>
<p>Lange war es ein gut gehütetes #Geheimprojekt, das insbesondere uns Herausgebern einen Riesenspaß gemacht hat:</p>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/herrmeyer/status/21394187157">@herrmeyer: Nun sind auch noch die Exemplare mit dem special treatment aus CH eingetroffen. Noch mehr großartig!! #Geheimprojekt</a></p></blockquote>
<p>Gestern wurde es anlässlich der Feier zum 60. Geburtstag von <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/pazzini">Karl-Josef Pazzini</a> endlich enthüllt:</p>
<blockquote><p><strong>Meyer, Torsten; Crommelin, Adrienne; Zahn, Manuel (Hg.): Sujet supposé savoir. Zum Moment der Übertragung in Kunst Pädagogik Psychoanalyse, Berlin: Kadmos 2010</strong></p></blockquote>
<p>Es ist ein wunderschönes 384-Seiten-Buch geworden mit Texten und künstlerischen Interventionen von insgesamt 48 BeiträgerInnen: <span id="more-1305"></span>Bernhard Balkenhol, Johannes Bilstein, Klaus Peter Busse, Adrienne van Wickevoort Crommelin, Ulrike Oudée Dünkelsbühler, Hermann Ehmer, Gottfried Fliedl, Ruth Golan, Peter Gorsen, Marcus Gossolt, Susanne Gottlob, Insa Härtel, Helmut Hartwig, Johannes M. Hedinger, Klara Klipstein, Wolfgang Knapp, Rainer Kokemohr, Hans-Christoph Koller, Elke Krystufek, Wolfgang Legler, Michael Lingner, Hinrich Lühmann, Pierangelo Maset, Torsten Meyer, Michael Meyer zum Wischen, André Michels, Peter Müller, Peter Piller, Erik Porath, Rahel Puffert, Ulrich Puritz, Claus-Dieter Rath, Avi Rybniki, Andrea Sabisch, Olaf Sanders, Hans-Peter Scharlach, Ulrich Schötker, Marianne Schuller, Andrea Schütt, Eva Sturm, Martin Warnke, Rivka Warshawsky, Tanja Wetzel, Peter Widmer, Michael Wimmer, Gereon Wulftange, Manuel Zahn, Gerhard Zenaty.</p>
<blockquote><p><strong>Klappentext:</strong><br />
Das von Jacques Lacan als »sujet supposé savoir« (re-)formulierte Konzept der Übertragung ist nicht allein für die Psychoanalyse zentral, sondern auch für eine Pädagogik, die Lehre, Lernen und Bildung nicht nur als Übermittlung von Informationen von einer Generation an die nächste konzipiert, und ebenso für ein medientheoretisch aufgeklärtes Denken der Kunst, welches Kunst in erster Linie als kommunikativen Effekt zwischen Produzent und Rezipient versteht.<br />
Mit der Figur des »sujet supposé savoir« wird das Verhältnis von Fiktion, Wissen und Begehren thematisiert. Es geht um die Frage, wie in der Übertragung als Wendung an den Anderen ein Wissen generiert wird und welcher Art dieses ist.<br />
Die Beiträge des Sammelbandes widmen sich der Übertragung und ihren Effekten aus den unterschiedlichen Feldern und institutionellen Kontexten der Kunst und ihrer Vermittlung, der Pädagogik und der Psychoanalyse. Dabei verstehen sich die Beiträge nicht allein als Ergebnisse eines Nachdenkens über die Übertragung. Bei ihrer Entstehung war in einem je spezifischen Sinn die Übertragung selbst am Werk – ihnen ist gemeinsam, dass sie sich einem ganz besonderen »Sujet« zuwenden: Karl-Josef Pazzini, dem dieses Buch gewidmet ist.</p>
<p>Bestellung bei <a href="http://ssl.einsnull.com/paymate/search.php?vid=5&#038;aid=2967">Kadmos</a>
</p></blockquote>
<p><a name="ch"><br />
<a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0705.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0705-150x150.jpg" alt="" title="DSC_0705" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1333" /></a> <a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0726.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0726-150x150.jpg" alt="" title="DSC_0726" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1336" /></a> <a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0743.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0743-150x150.jpg" alt="" title="DSC_0743" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1338" /></a></p>
<p>Das “special treatment aus CH”, von dem oben die Rede ist, haben Johannes Hedinger und Marcus Gossolt von <a href="http://www.com-com.ch">Com&#038;Com</a> besorgt. Das Cover und die Rückseite des Buches zeigen die Schädel des Schweizer Künstlerduos: &#8220;Skulls of the Artists&#8221; (2001). In einer Sonderedition von 20 Exemplaren haben die beiden als aktionistische Geste ihre Köpfe – und damit auch das gesamte Buch – durchschossen.</p>
<p><a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0793.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0793-150x150.jpg" alt="" title="DSC_0793" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1339" /> <a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0859.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0859-150x150.jpg" alt="" title="DSC_0859" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1343" /></a> <a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0802.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0802-150x150.jpg" alt="" title="DSC_0802" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1340" /></a></p>
<p>Die Nr. 1/20 hat der Jubilar als Geburtstagsgeschenk bekommen. Weitere Exemplare der Sonderedition können käuflich erworben werden. Der Erlös dient der Finanzierung weiterer Projekte dieser Art. Bei Interesse eMail an <a href="mailto:herrmeyer@medialogy.de">herrmeyer@medialogy.de</a>.</p>
<p><a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0870.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0870.jpg" alt="" title="DSC_0870" width="465" class="alignnone size-full wp-image-1344" /></a><br />
(&copy; photos by <a href="http://www.com-com.ch">Com&#038;Com</a>)</p>
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		<title>Was ist ein ArtEduCamp?</title>
		<link>http://medialogy.de/2010/07/28/was-ist-ein-arteducamp/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 12:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Ein BarCamp ist eine Konferenz. Eine Unkonferenz, eine Konferenz, die keine ist, aber weiß, dass es solche auch gibt. Beide Veranstaltungsformate sind Plattformen für den kollektiven Umgang mit Wissen. Das BarCamp ist eine im Vergleich sehr offene Form, sowohl bezogen auf den Teilnehmerkreis als auch bezogen auf die zu verhandelnden Themen. Programm und Inhalte werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cgi.ebay.ch/T-SHIRT-CAMPING-ZELTEN-WOHNMOBIL-YPS-GIMMICK-RETRO-/200465812478"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/bild_t_shirt.jpg" alt="" title="bild_t_shirt" width="300" height="317" class="alignnone size-full wp-image-1294" /></a></p>
<p>Ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp">BarCamp</a> ist eine <del datetime="2010-07-27T16:45:34+00:00">Konferenz</del>. Eine <em>Un</em>konferenz, eine Konferenz, die keine ist, aber weiß, dass es solche auch gibt. Beide Veranstaltungsformate sind Plattformen für den kollektiven Umgang mit Wissen. Das BarCamp ist eine im Vergleich sehr offene Form, sowohl bezogen auf den Teilnehmerkreis als auch bezogen auf die zu verhandelnden Themen. Programm und Inhalte werden von den Teilnehmern selber im Verlauf und abhängig von diesem Verlauf entwickelt. Ein BarCamp dient &#8211; anders als andere Tagungsformen &#8211; nicht hauptsächlich der Verteilung von Wissen, das schon feststeht, sondern fördert durch entsprechende Diskursformen die Produktion und Weiterentwicklung von neuem Wissen.</p>
<p><strong>Diskursformen</strong><br />
<img src="http://www.medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/flusser_.jpg" alt="flusser_" title="flusser_" width="414" height="98" class="aligncenter size-full wp-image-843" /><br />
(Vilem Flusser: Vorlesungen zur Kommunikologie, S. 21ff) </p>
<p>Im Kreisdialog werden bestehende Informationen zu neuen Informationen synthetisiert. Im Dialog werden unter den hinsichtlich Vorwissen, Kompetenzen und Perspektive heterogenen Teilnehmern Bedeutungen ausgehandelt und nach gemeinsamen Nennern für zu lösende Probleme gesucht. Es entsteht neues Wissen.<br />
Auch der Netzdialog spielt eine wesentliche Rolle. Es ist die archaische und basisdemokratische Form der Kommunikation: Klatsch, Tratsch, Flurfunk, Schulhof, Gerüchteküche und Internet sind typische Beispiele. Gemeinsam ist ihnen, dass jeder Beteiligte als Knotenpunkt im Netz ein potentieller Sender ist. Der Dialog kann sich ohne Einschränkungen und Regeln in alle Richtungen ausbreiten. Durch Zerstreuung und äußere Einflüsse kann bestehende Information transformiert und dadurch neue Information geschaffen.<br />
BarCamps nutzen diese Effekte, indem intensiver Gebrauch von social media tools gemacht, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitterwall">Twitterwalls</a> u.ä. als zusätzliche Kommunikationskanäle geöffnet werden und dem Socialising am Bistrotisch und in der Recreationarea besonderer Wert zugemessen wird.</p>
<p><strong>Partizipation</strong><br />
Die Zeit für ernst gemeinte Theaterdiskurse, die das vermeintlich gesicherte Wissen im Modus one-to-many verteilen wollen, ist abgelaufen. Das funktioniert nicht mehr. <span id="more-1251"></span>Das hat z.B. der <a href="http://medialogy.de/2009/10/29/bundeskongress-kunstpadagogik-2009-hallo-welt/">Eklat um den letzten Bundeskongresse der Kunstpädagogik</a> gezeigt. Wir bewegen uns im Horizont und Kontext einer digital vernetzten Weltgesellschaft. Wir müssen uns orientieren an den Prinzipien des ins real life gestülpten Cyberspace: der Verbindung aller mit allen, der Schaffung virtueller Gemeinschaften, der kollektiven Intelligenz und der Medialisiserung radikaler Basisdemokratie.<br />
BarCamp-artige Veranstaltungsformen scheinen die diesem Hintergrund angemessenen zu sein. Sie halten sich nicht mit der „Altgier“ und den unangebrachten Machtspielchen der Expertokratie auf, sondern setzen breit auf <a href="http://medialogy.de/2010/03/21/buko12-inititative-fur-einen-nachsten-bundeskongress/">Partizipation</a>.</p>
<p><strong>ArtEduCamp?</strong><br />
Es liegt nahe, über BarCamp-artige Veranstaltungen im Rahmen des Gesamtprozesses, der den nächsten Bundeskongress <a href="http://www.buko12.de">buko12</a> bildet, nachzudenken. Was könnte ein ArtEduCamp sein? Was wären Themen, was konkrete Formen? Wer würde kommen? Wer würde sich wie beteiligen?<br />
BarCamps befassen sich oft mit Gegenständen im Dunstkreis aktueller Medientechnologien. Das erklärt sich aus der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp#Entwicklung">Geschichte des Begriffs</a>, muss aber eigentlich nicht so sein. Das Veranstaltungsformat hat unabhängig von konkreten Inhalten der BarCamps offensichtliche Ähnlichkeit mit der  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Space">Open Space Methode</a>, die thematisch nicht festgelegt und evtl. im Schulkontext hier und da schon weiter verbreitet ist. Insofern müsste sich ein ArtEduCamp thematisch nicht unbedingt an der Tradition der BarCamps orientieren.<br />
Möglicherweise liegt das aber dennoch nahe? Das ist eine wirklich offene Frage. Es könnte sein, dass sich von dem Format eher jüngere Generationen angesprochen fühlen: Studierende, Referendare, wiss. Nachwuchs. Und es könnte sein, dass diese Generation mit aktuellen Medientechnologien relativ selbstverständlich umgeht und deshalb evtl ein Bedürfnis hat, gemeinsam darüber nachzudenken, warum die Bildungsinstitutionen von Schule bis Universität und Kunsthochschule offenbar keinen so selbstverständlichen Umgang mit den aktuellen Medientechnologien pflegen. Das könnte sein. Es könnte aber auch anders sein. Dazu würden mich Feedback und Kommentare sehr interessieren.</p>
<p><strong>EduCamp</strong><br />
Zur Orientierung ein Blick auf die thematische Nachbarschaft (Dank an Ralf Appelt für die <a href="http://educamp.mixxt.de/networks/wiki/index.educamp_info">Textvorlage</a>, aus der hier bzgl. EduCamp kopiert wurde): Ein EduCamp ist eine Unkonferenz mit Schwerpunkt auf pädagogische und erziehungswissenschaftliche Fragestellungen – meist (wie eben geschildert) mit Fokus auf den Bereich Medien &#038; Bildung. Wie oben dargestellt werden die Inhalte des EduCamps nicht von den Organisatoren bestimmt, sondern von den Teilnehmern selber gestaltet. Dies können Workshops, Vorträge, Diskussionsrunden etc. sein. Es geht darum, gemeinsam an interessanten Themen zu arbeiten.<br />
Teilnehmer sind Wissenschaftler aus verschiedenen Bereichen, Praktiker aus der Schule oder außerschulischen Bildungseinrichtungen, Erwachsenenbildner, Studierende und auch Vertreter kommerzieller Bildungsanbieter. </p>
<p><strong>Praxis: Session anbieten</strong><br />
Teilnehmer die eine Session leiten möchten, stellen das Thema am Morgen kurz vor, per Aufzeigen wird die Zahl der Interessenten ermittelt und ein passender Raum zugewiesen. Es laufen immer so viele Sessions gleichzeitig wie Räume zur Verfügung stehen. Die Sessions sind in der Regel 45 Minuten lang, anschliessend ist 15 min. Pause, um etwas zu trinken, den Raum zu wechseln, &#8230; . Es ist möglich einen zweiten Slot zu belegen. Alle Teilnehmer sind gehalten, die Sessions aufzuzeichen, darüber zu bloggen oder in einer sonstigen Form der Allgemeinheit zugänglich zu machen, z.B. hier.<br />
Es sollte nicht als unhöflich empfunden werden, wenn die Teilnehmer wärend der Session rausgehen. Oft wird erst in der Session klar, ob das Niveau und der Inhalt zum Bedarf der Teilnehmer passt.</p>
<p>Zu weiteren Inspiration und Imagination empfiehlt sich ein Blick auf die <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/educamp/2010/02/10/ruckblick-educamp-in-hamburg-2010/">Dokumentation des 5. EduCamps in Hamburg, Februar 2010</a>. Dort z.B. auch ein <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/educamp/ueber/ablauf/">Beispiel für eine Sessionplanung</a>.</p>
<p><strong>ToDo</strong><br />
Und nun konkret: Ist ein ArtEduCamp vorstellbar? Ist es sinnvoll? Wer kommt? Wer mag sich in die Organisation mit einmischen? Fühlen sich Studierende, Referendare, Nachwuchswissenschaftler angesprochen? Wer noch? Was werden die Themen sein? Wo und wie wird gecamped? Wäre Köln interessant?<br />
Ich bitte um Beteiligung via Kommentarfunktion!!</p>
<p><a href="http://www.lezebre.lu/product_info.php?products_id=2898"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/i-love-camping-150x150.gif" alt="" title="i-love-camping" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1295" /></a></p>
<p><strong>Abspann: The Rules of BarCamp</strong><br />
* 1st Rule: You do talk about BarCamp.<br />
* 2nd Rule: You do blog about BarCamp.<br />
* 3rd Rule: If you want to present, you must write your topic and name in a presentation slot.<br />
* 4th Rule: Only three word intros.<br />
* 5th Rule: As many presentations at a time as facilities allow for.<br />
* 6th Rule: No pre-scheduled presentations, no tourists.<br />
* 7th Rule: Presentations will go on as long as they have to or until they run into another presentation slot.<br />
* 8th Rule: If this is your first time at BarCamp, you HAVE to present. (Ok, you don&#8217;t really HAVE to, but try to find someone to present with, or at least ask questions and be an interactive participant.)</p>
<p><a href="http://barcampbirmingham.org/what-is-barcamp/ ">by Tantek Çelik as parodied from The Rules of Fight Club</a>.</p>
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		<title>Augmented Reality Hack</title>
		<link>http://medialogy.de/2010/06/15/augmented-reality-hack/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 09:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Am schönsten ist es immer, wenn sich einzelne Seminare thematisch treffen. So geschehen beim Projektseminar zum MedienBildungsRaum, in dem uns Anna-Laura Leipertz in der vergangenen Woche den Horizon Report 2010 (nun Dank MMKH auch in DE; Hintergünde auch hier) vorgestellt hat und dabei selbst insbesondere vom Thema &#8220;Augmented Reality&#8221; begeistert war.
Im letzten Beitrag des elektrischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/208/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Screen-shot-2010-06-15-at-11.01.26-300x169.png" alt="" title="Screen shot 2010-06-15 at 11.01.26" width="300" height="169" class="alignnone size-medium wp-image-1208" /></a></p>
<p>Am schönsten ist es immer, wenn sich einzelne Seminare thematisch treffen. So geschehen beim Projektseminar zum <a href="http://hf.uni-koeln.de/blog/medienbildungsraum">MedienBildungsRaum</a>, in dem uns Anna-Laura Leipertz in der vergangenen Woche den <a href="http://wp.nmc.org/horizon2010/">Horizon Report 2010</a> (nun Dank MMKH <a href="http://www.campus-innovation.de/node/955">auch in DE</a>; Hintergünde auch <a href="http://medialogy.de/2008/02/02/horizonte-und-visionen-2008/">hier</a>) vorgestellt hat und dabei selbst insbesondere vom Thema &#8220;Augmented Reality&#8221; begeistert war.<br />
Im letzten Beitrag des <a href="http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/208/">elektrischen Reporters</a> ging es ebenfalls um Augmented Reality. Ab Minute 8:16 wird dabei Julien Oliver mit seinem Projekt <a href="http://blog.commonpeople.sg/2010/01/the-artvertiser-by-julien-oliver/">Artvertizer</a> vorgestellt. Er hacked öffentliche Werbeflächen mittels Augmented Reality und ersetzt die Werbung durch Kunst im Auge des Betrachters.<br />
Das ist allerhöchst interessant für das Seminar <a href="http://culturalhacking.wordpress.com/">Cultural Hacking</a> mit Johannes Hedinger <a href="http://www.com-com.ch">(Com&#038;Com)</a> und auch für das Seminar aus dem SoSe09 zur <a href="http://medialogy.de/2009/02/05/projektseminar-comcom/">Postironie</a>, in dem eine ähnliche Aktion zum (analogen) Hack von Werbeplakaten geplant war, allerdings leider nicht umgesetzt wurde.</p>
<p>Mehr zur Augmented Reality auch beim <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/mms/2010/03/26/wir-erweitern-die-realitat/">*mms</a>, Uni Hamburg.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Material zum Workshop HSLU Luzern (31.5.10)</title>
		<link>http://medialogy.de/2010/05/31/material-zum-workshop-hslu-luzern-31-5-10/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 13:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Textmaterialien zu den kiss-Projekten können heruntergeladen werden unter www.bdk-online.info/kiss, konkret:
Heft 2008/09
Heft 2009/10
Die Folien zu Régis Debrays Mediosphären (vgl. Debray, Régis: Einführung in die Mediologie, Bern/Stuttgart/Wien: Haupt 2003 (Facetten der Medienkultur 3), 64f und Debray, Régis: Jenseits der Bilder. Eine Geschichte der Bildbetrachtung im Abendland, Rodenbach: Avinus 1999, 218f) finden sich hier:



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Textmaterialien zu den kiss-Projekten können heruntergeladen werden unter <a href="http://www.bdk-online.info/kiss">www.bdk-online.info/kiss</a>, konkret:<br />
<a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/kiss/?page_id=91">Heft 2008/09</a><br />
<a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/kiss/?page_id=183">Heft 2009/10</a></p>
<p>Die Folien zu Régis Debrays Mediosphären (vgl. Debray, Régis: Einführung in die Mediologie, Bern/Stuttgart/Wien: Haupt 2003 (Facetten der Medienkultur 3), 64f und Debray, Régis: Jenseits der Bilder. Eine Geschichte der Bildbetrachtung im Abendland, Rodenbach: Avinus 1999, 218f) finden sich hier:</p>
<p><a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Luzern.045.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Luzern.045-300x225.jpg" alt="" title="Luzern.045" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-1187" /></a></p>
<p><a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Luzern.046.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Luzern.046-300x225.jpg" alt="" title="Luzern.046" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-1188" /></a></p>
<p><a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Luzern.047.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Luzern.047-300x225.jpg" alt="" title="Luzern.047" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-1189" /></a></p>
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		<title>kiss-Publikation 2009 online</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 11:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Die Publikation zur Dokumentation des Projektdurchlaufs KISS 2009/10 mit Jeanne Faust, M+M, Jonathan Monk, Michael Sailstorfer und Eran Schaerf steht zum Download bereit: bdk-online.info/kiss.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/kiss/?page_id=183"><img alt="" src="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/kiss/wp-content/uploads/2010/05/cover_2009.jpg" class="alignnone" width="278" height="398" /></a></p>
<p>Die Publikation zur Dokumentation des Projektdurchlaufs KISS 2009/10 mit Jeanne Faust, M+M, Jonathan Monk, Michael Sailstorfer und Eran Schaerf steht zum Download bereit: <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/kiss/?page_id=183">bdk-online.info/kiss</a>.</p>
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		<title>kiss-StipendiatInnen 2010 stehen fest!</title>
		<link>http://medialogy.de/2010/03/25/kiss-stipendiatinnen-2010-stehen-fest/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 12:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die  Stipendiaten für den Projektdurchlauf 2010 in Kooperation mit den Künstlern Christoph Girardet, Jakob Kolding, Gerald Nestler, Susan Philipsz und Katarina Zdjelar sind gefunden.
Aus einer Vielzahl von Bewerbungen wurden 12 Bewerberinnen und Bewerber ausgewählt, die sich in München der Jury stellten. Diese entschied sich für 6 Studierende, die mit den 5 Künstlern zusammenarbeiten werden.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die  Stipendiaten für den Projektdurchlauf 2010 in Kooperation mit den Künstlern Christoph Girardet, Jakob Kolding, Gerald Nestler, Susan Philipsz und Katarina Zdjelar sind gefunden.<br />
Aus einer Vielzahl von Bewerbungen wurden 12 Bewerberinnen und Bewerber ausgewählt, die sich in München der Jury stellten. Diese entschied sich für 6 Studierende, die mit den 5 Künstlern zusammenarbeiten werden.</p>
<p>Die Stipendiatinnen:</p>
<blockquote><p>
Angela Hiller (Jg. 1985)<br />
Hochschule: Universität und Kunsthochschule Kassel<br />
Künstler: Christoph Giradet</p>
<p>Tabea Kießling (Jg. 1984)<br />
Hochschule: Universität Leipzig<br />
Künstler: Jakob Kolding </p>
<p>Robert Hausmann (Jg. 1986) und Matthias Laabs (Jg. 1982)<br />
Hochschule: Technische Universität Dresden<br />
Künstler: Gerald Nestler</p>
<p>Christoph Medicus (Jg. 1983)<br />
Hochschule: Akademie für Bildende Künste der Johannes-Gutenberg Universität, Mainz<br />
Künstler: Susan Philipsz</p>
<p>Sara Johanna Dahme (Jg. 1983)<br />
Hochschule: Akademie der bildenden Künste Stuttgart<br />
Künstlerin: Katarina Zdjelar
</p></blockquote>
<p>Näheres und Weiteres siehe <a href="http://www.bdk-online.info/kiss">www.bdk-online.info/kiss</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>buko12 &#8211; Inititative für einen nächsten Bundeskongress</title>
		<link>http://medialogy.de/2010/03/21/buko12-inititative-fur-einen-nachsten-bundeskongress/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 11:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Im Anschluss an den Bundeskongress der Kunstpädagogik 2009 in Düsseldorf hat sich eine Initiativgruppe zur Ausrichtung der Folgeveranstaltung gebildet, die aus Vertretern einer jüngeren Generation von Kunstpädagoginnen und -pädagogen &#8211; Andreas Brenne, Sara Burkhardt, Marc Fritzsche, Christine Heil, Gila Kolb, Jochen Krautz, Torsten Meyer, Andrea Sabisch, Ansgar Schnurr, Ulrike Stutz, Mario Urlaß, Tanja Wetzel, Kirsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buko12.de/2010/03/21/initiative/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Prozess300.jpg" alt="" title="Druck" width="186" height="300" class="alignnone size-full wp-image-1127" /></a></p>
<p><a href="http://medialogy.de/2009/10/29/bundeskongress-kunstpadagogik-2009-hallo-welt/">Im Anschluss</a> an den Bundeskongress der Kunstpädagogik 2009 in Düsseldorf hat sich eine Initiativgruppe zur Ausrichtung der Folgeveranstaltung gebildet, die aus Vertretern einer jüngeren Generation von Kunstpädagoginnen und -pädagogen &#8211; Andreas Brenne, Sara Burkhardt, Marc Fritzsche, Christine Heil, Gila Kolb, Jochen Krautz, Torsten Meyer, Andrea Sabisch, Ansgar Schnurr, Ulrike Stutz, Mario Urlaß, Tanja Wetzel, Kirsten Winderlich, Jutta Zaremba &#8211; besteht. Die Initiativgruppe hat sich zweimal, am 30.11.09 und am 18./19.2.10, in Kassel getroffen und intensiv die Möglichkeiten sowie die inhaltliche und formale Konzeption eines nächsten Bundeskongresses diskutiert.</p>
<p>Dabei zeigte sich als gemeinsame Motivation, eine in inhaltlicher, struktureller wie personeller Hinsicht partizipatorisch und plural orientierte Kongressform zu entwickeln, welche die Breite des kunstpädagogischen Feldes aufgreift und würdigt. Die Initiativgruppe bewirbt sich bei der Hauptversammlung des BDK, als der institutionellen Stellvertretung der Fachcommunity, um die Ausrichtung des nächsten Bundeskongress der Kunstpädagogik. </p>
<p><a href="http://www.buko12.de/2010/03/21/initiative/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Picture-40.png" alt="" title="Picture 40" width="473" height="99" class="alignnone size-full wp-image-1130" /></a></p>
<p> Das Grundprinzip „Partizipation“  soll dabei als zentrale organisatorische Herausforderung und Beitrag zur Entwicklung einer kunstpädagogischen Tagungskultur verstanden werden. &#8220;Partizipation&#8221; markiert aber auch die thematische Herausforderung, die gleichermaßen Handlungsweisen zeitgenössischer Kunst und gegenwärtige Formen der Alltagskommunikation und Medienkultur umfasst und an aktuelle Fragestellungen pädagogischer, politischer und wissenschaftlicher Arbeit anknüpft: In welcher Weise und in welcher Form trägt die Koppelung von Kunst und Bildung zu Teilhabe bei? Kann – und wenn, wie? – Kunstpädagogik zur Partizipation an kulturellem Erbe, an kultureller Übermittlung qualifizieren, zur Teilhabe an einer von Heterogenität, Pluralität und hochgradiger Mediatisierung geprägten (Welt-)Gesellschaft? Kann Kunstpädagogik – als immerwährende, aber in Zeiten schnellen kulturellen Wandels höchst brisante pädagogische Grundherausforderung – zur Teilhabe an einer Gesellschaft qualifizieren, die es im Moment noch gar nicht gibt?</p>
<p>Das vollständige &#8220;Bewerbungsschreiben&#8221; an den BDK ist ab sofort unter <a href="http://www.buko12.de/2010/03/21/initiative/">www.buko12.de</a> nachzulesen.</p>
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		<item>
		<title>Wanted: wiss. Mitarbeiter Kunst, Medien, Bildung in Köln</title>
		<link>http://medialogy.de/2010/03/04/wanted-wiss-mitarbeiter-kunst-medien-bildung-in-koln/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 08:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Universität zu Köln, Institut für Kunst und Kunsttheorie (Prof. Dr. Torsten Meyer) sucht zum 1. August 2010 und zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen mit der Hälfte der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit einer/eines Vollbeschäftigten (halbe Stelle, EG 13 TV-L bei Vorliegen der tarifrechtlichen Voraussetzungen) befristet auf zunächst 2 Jahre. 
Profil des Arbeitsbereichs:
Schwerpunkt des im Neuaufbau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität zu Köln, Institut für Kunst und Kunsttheorie (Prof. Dr. Torsten Meyer) sucht zum 1. August 2010 und zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen mit der Hälfte der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit einer/eines Vollbeschäftigten (halbe Stelle, EG 13 TV-L bei Vorliegen der tarifrechtlichen Voraussetzungen) befristet auf zunächst 2 Jahre. </p>
<p>Profil des Arbeitsbereichs:<br />
Schwerpunkt des im Neuaufbau befindlichen Lehrstuhls an der Humanwissenschaftlichen Fakultät ist die Lehre und Forschung im Bereich der Kunstpädagogik auf zeitgemäßem Niveau hinsichtlich Nutzung und Thematisierung aktueller Medientechnologien und veränderter Kulturtechniken. Um die notwendigen Verknüpfungen von mediologischen, kunst-, medien-, kommunikations- und kulturwissenschaftlichen Ansätzen mit pädagogischen Fragestellungen zu fundieren, wird ein neuer, transdisziplinär ausgerichteter Kontext für Forschung und Lehre hergestellt, der auch auf überregionale und internationale Vernetzung und Kooperation zielt.</p>
<p> [...]</p>
<p>Bewerbungsschluss 31.3.2010</p>
<p>Ausschreibungstext komplett als <a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Wiss.MA_Kunsttheorie.pdf">PDF</a></p>
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		<title>Luftgitarren-Kongress: Dienstkleidung</title>
		<link>http://medialogy.de/2009/12/30/luftgitarren-kongress-dienstkleidung/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 08:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Die Bedenken gegenüber der jüngeren Generation können nun erhärtet werden: Ich schlage vor, die Mitglieder der  Initiativgruppe jüngerer Kunstpädagogen einigen sich auf diese T-Shirts als Dienstkleidung für den nächsten Bundeskongresses. Dann wird es, wie von Älteren befürchet, wirklich ein &#8220;Luftgitarren-Kongress&#8221;  

[headlineshirts via graphjam]
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.headlineshirts.net/da-vinci-rock-man.html"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/davinci-guit_blk_m_443_1.jpg" alt="" title="davinci-guit_blk_m_443_1" width="443" height="510" class="alignnone size-full wp-image-1069" /></a></p>
<p>Die Bedenken gegenüber der jüngeren Generation können nun erhärtet werden: Ich schlage vor, die Mitglieder der  Initiativgruppe jüngerer Kunstpädagogen einigen sich auf diese T-Shirts als Dienstkleidung für den nächsten <a href="http://medialogy.de/2009/10/29/bundeskongress-kunstpadagogik-2009-hallo-welt/">Bundeskongresses</a>. Dann wird es, wie von Älteren befürchet, wirklich ein &#8220;Luftgitarren-Kongress&#8221; <img src='http://medialogy.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.headlineshirts.net/da-vinci-rock-man.html"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/davinci-guit_blk_il_443.jpg" alt="" title="davinci-guit_blk_il_443" width="443" height="510" class="alignnone size-full wp-image-1068" /></a><br />
[<a href="http://www.headlineshirts.net/da-vinci-rock-man.html">headlineshirts</a> via <a href="http://graphjam.com/">graphjam</a>]</p>
]]></content:encoded>
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