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	<title>Torsten Meyer &#187; ePortfolio</title>
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		<title>Coming soon: Kontrolle und Selbstkontrolle</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 17:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Nun ist es im Druck und also bald endlich wirklich da!! Gerade höre ich, dass unser #Geheimprojekt 1 zum Thema ePortfolio am 9.12.2010 erscheinen soll: 
Meyer, Torsten; Mayrberger, Kerstin; Münte-Goussar, Stephan; Schwalbe, Christina (Hg.): Kontrolle und Selbstkontrolle. Zur Ambivalenz von E-Portfolios in Bildungsprozessen, Wiesbaden: VS 2010 (Medienbildung und Gesellschaft Bd. 19)
Das Buch dokumentiert die Ringvorlesung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vs-verlag.de/Buch/978-3-531-17683-3/Kontrolle-und-Selbstkontrolle.html"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/kontrolle_selbstkontrolle.jpg" alt="" title="kontrolle_selbstkontrolle" width="250" height="340" class="alignnone size-full wp-image-1449" /></a></p>
<p>Nun ist es im Druck und also bald endlich wirklich da!! Gerade höre ich, dass unser #Geheimprojekt 1 zum Thema ePortfolio am 9.12.2010 erscheinen soll: </p>
<blockquote><p><a href="http://www.vs-verlag.de/Buch/978-3-531-17683-3/Kontrolle-und-Selbstkontrolle.html">Meyer, Torsten; Mayrberger, Kerstin; Münte-Goussar, Stephan; Schwalbe, Christina (Hg.): Kontrolle und Selbstkontrolle. Zur Ambivalenz von E-Portfolios in Bildungsprozessen, Wiesbaden: VS 2010 (Medienbildung und Gesellschaft Bd. 19)</a></p></blockquote>
<p>Das Buch dokumentiert die Ringvorlesung <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/medien-bildung/">Kontrolle und Selbstkontrolle</a> im Sommersemester 2009, den ePortfolio-Tag auf der Campus Innovation 2009 und überhaupt die Arbeit der <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/was-ist-epush/eportfolio/">ePortfolio-AG im Rahmen des Projekts ePUSH</a>.</p>
<blockquote><p>E-Portfolios und digitale Lerntagebücher, Social Networks und Bewertungs-Plattformen für Schulen, Lehrer und Lehrveranstaltungen – die aktuellen Entwicklungen der Medientechnologie fördern Transparenz und Öffentlichkeit. Durch die damit zusammenhängenden Kulturtechniken entwickeln sich neue Formen von Kontrolle und Selbstkontrolle. Die Individuen übernehmen selbst die Verantwortung für ihre Bildung. Durch freiere Wahl der Lernwege und -ziele verlieren traditionelle Verfahren der Leistungsmessung und Zugangsberechtigung an Bedeutung. Lernende können für ihre Kompetenzen und Talente direkt um Anerkennung werben. Die Liberalisierung von Bildung geht aber mit ihrer Ökonomisierung einher. Der Gegenstand der bildenden Bemächtigung ist nicht mehr die Welt, sondern die eigene Vita. Vor dem Hintergrund der ambivalenten Mechanismen von Kontrolle und Selbstkontrolle eröffnen die Beiträge in diesem Band ebenso weite wie fokussierte Perspektiven auf neue Medientechnologie und die Konjunktur des Portfolios in der Bildung.</p>
<p>Mit Beiträgen von: Peter Baasch, Peter Baumgartner, Detlev Bieler, Iris Bruckner, Thomas Czerwionka, Matthias Fink, Thomas Häcker, Sara Haese, Wolf Hilzensauer, Klaus Himpsl-Gutermann, Benjamin Jörissen, Rudolf Kammerl, Sönke Knutzen, Anne-Britt Mahler, Kerstin Mayrberger, Marianne Merkt, Torsten Meyer, Stephan Münte-Goussar, Corinna Peters, Sebastian Plönges, Ramon Reichert, Gabi Reinmann, Theo Röhle, Sandra Schaffert, Christina Schwalbe, Silvia Sippel, Thomas Sporer, Thomas Unruh</p></blockquote>
<p>(und #Geheimprojekt 2 zum Thema ePortfolio kommt auch ganz bald!!)</p>
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		<title>Hyperkult: Versuch über das Prinzip Database</title>
		<link>http://medialogy.de/2008/07/18/hyperkult-versuch-uber-das-prinzip-database/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 09:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich denke, also bin ich.
(René Descartes)
Naja, du weißt wer du bist. Und du weißt alles Mögliche über dich selbst. Aber was den alltäglichen Kleinkram betrifft, sind Notizen wirklich sinnvoll.
(Leonard Shelby)

Die traditionsreiche Lüneburger HyperKult-Tagung fand dieses Jahr schon in der ersten Juliwoche statt. Christina Ferner hatte in Ihrem neuen blog schon darüber berichtet. Thema der diesjährigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ich denke, also bin ich.<br />
(René Descartes)</p>
<p>Naja, du weißt wer du bist. Und du weißt alles Mögliche über dich selbst. Aber was den alltäglichen Kleinkram betrifft, sind Notizen wirklich sinnvoll.<br />
(Leonard Shelby)</em></p>
<p><img src='http://www.medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/database.jpg' alt='database.jpg' /></p>
<p>Die traditionsreiche <a href="http://www.uni-lueneburg.de/uniweb/index.php?id=hyperkult">Lüneburger HyperKult-Tagung</a> fand dieses Jahr schon in der ersten Juliwoche statt. <a href="http://mms.uni-hamburg.de/zentrale/persons/view/7">Christina Ferner</a> hatte in Ihrem neuen blog schon <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/ferner/2008/07/14/zur-hyperkult-17-ordnungen-des-wissens/">darüber berichtet.</a> Thema der diesjährigen Tagung war <a href="http://www.uni-lueneburg.de/uniweb/index.php?id=hyperkult16">Ordnungen des Wissens</a>. Ich hatte mich mit einem experimentellen Vortrag um Beteiligung beworben, der auf meine Auseinandersetzung mit Christopher Nolans Film <a href="http://www.otnemem.com/">Memento</a> und Lev Manovich Behauptung der <a href="http://www.manovich.net/DOCS/DATABASE.RTF">Database as a symbolic Form</a> zurückgeht. <span id="more-235"></span> Dazu gab es schon eine Print-Publikation (Erstveröffentlicht als: Meyer, Torsten: Wahn(-) und Wissensmanagement. Versuch über das Prinzip Database, in: <a href="http://www.transcript-verlag.de/ts284/ts284.php">Pazzini, Karl-Josef; Schuller, Marianne; Wimmer, Michael (Hg.): Wahn &#8211; Wissen &#8211; Institution. Undisziplinierbare Näherungen, Bielefeld: transcript 2005</a>, S. 221-246) und ein Filmprojekt, das im Kontext mehrerer Lehrveranstaltungen entstanden ist und in open-distance-learning-Zusammenhängen (im Kontext <a href="http://eped.loveitorchangeit.com/">ePedagogy Design &#8211; visual knowledge building</a>) als Exposition Anwendung findet.</p>
<p>Hier das Abstract für den Lüneburger Vortrag:</p>
<p><strong>Versuch über das Prinzip Database<br />
</strong><br />
Man könnte es als einen für das Computerzeitalter spezifischen Wahn bezeichnen: Die Welt als Database. Von nichts mehr zusammengehalten als einer – paradoxerweise auch noch höchst rigiden – technischen Struktur, ohne irgendeinen Kontext, roten Faden oder thematische Präferenz. Anything goes, Sinn on demand &#8230;</p>
<p>„Indeed, if after the death of God (Nietzsche), the end of grand Narratives of Enlightenment (Lyotard) and the arrival of the Web (Tim Berners-Lee) the world appears to us as an endless and unstructured collection of images, texts, and other data records, it is only appropriate that we will be moved to model it as a database.“</p>
<p>Lev Manovich behauptet die Database als aktuelle „key form of cultural expression“. Erwin Panofskys Analyse der Zentralperspektive als Symbolischer Form der Neuzeit folgend, schlägt er vor, Database als eine gegenüber der Perspektive neue Symbolische Form zu denken. Im Sinne einer epistemischen Grundstruktur kann der auf Ernst Cassirer zurückgehende Begriff der Symbolischen Form als Wissensmanagementsystem auf Meta-Ebene gedacht werden, das (auf begriffs-konzeptioneller Ebene) in etwa vergleichbar dem „historischen Apriori“ ist, das Michel Foucault in seiner „Archäologie des Wissens“ den einzelnen untersuchten Epochen unterstellt: ein epochenspezifisches Set von Bedingungen kognitiven, kommunikativen und sozialen Prozessierens, eine Art blinder Fleck des Denkens, Wissens, Erkennens.</p>
<p>Der Beitrag stellt einen Versuch dar, Manovichs These der „database as a symbolic form“ in einem inszenierten Selbstexperiment zur medieninduzierten Wissensformation zu überprüfen. Inhalt und Form des Beitrags werden nach dem Beispiel des Films „Memento“ (Christopher Nolan 2001) aufeinander bezogen. Der Protagonist des Films, Leonard Shelby, ist ein Detektiv mit Gedächtnisstörungen. Er wird hier probehalber als Wissenschaftler gesetzt: Einem Detektiv geht es immer um die Wahrheit, im klassischen Detektivroman zumeist entlang der Frage, wer der Mörder ist. Um der Wahrheit nahe zu kommen, sammelt er die Indizien, die Zeugenaussagen, ordnet sie, kombiniert, rekonstruiert den Tathergang, fügt ein Puzzle zusammen, dessen Bild am Ende die Wahrheit zeigt und den Mörder überführt. Der Detektiv sammelt, so könnte man sagen, viele kleine Geschichten und ordnet sie zu einer großen zusammenhängenden. Klar, dass ein Detektiv mit Gedächtnisstörungen dabei einige Schwierigkeiten hat &#8230;</p>
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		<title>ISP-Blog-Award</title>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 12:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Der angekündigte ISP-Blog-Award wurde im Rahmen des Nachbereitungsseminars zum Schulpraktikum am vorletzten Wochenende ausgeknobelt. Platz Nummer eins belegt Frau Kübler mit Ihrem blog Frau Kübler geht zur Schule. Auf Platz 2 und 3 wählten die SeminarteilnehmerInnen STEVI07’S WEBLOG und logbuchpraktikum.blogger.de. Als &#8220;studienrelevanten Sachpreis&#8221; gab es &#8211; leider nur für den ersten Platz &#8211; ein Exemplar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://fraukuebler.wordpress.com/' title='tagcloudkuebler.jpg'><img src='http://www.medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2008/05/tagcloudkuebler.jpg' alt='tagcloudkuebler.jpg' /></a></p>
<p>Der <a href="http://www.medialogy.de/blog/2008/02/22/bloggende-praktikanten/">angekündigte ISP-Blog-Award</a> wurde im Rahmen des Nachbereitungsseminars zum Schulpraktikum am vorletzten Wochenende ausgeknobelt. Platz Nummer eins belegt Frau Kübler mit Ihrem blog<a href="http://fraukuebler.wordpress.com/"> Frau Kübler geht zur Schule</a>. Auf Platz 2 und 3 wählten die SeminarteilnehmerInnen <a href="http://stevi07.wordpress.com/">STEVI07’S WEBLOG</a> und <a href="http://logbuchpraktikum.blogger.de/">logbuchpraktikum.blogger.de</a>. Als &#8220;studienrelevanten Sachpreis&#8221; gab es &#8211; leider nur für den ersten Platz &#8211; ein Exemplar von <a href="http://www.medialogy.de/blog/2007/12/27/bildung-im-neuen-medium/">&#8220;Bildung im Neuen Medium&#8221;</a>.</p>
<p>Insgesamt hat sich, denke ich, die Bloggerei als Praktikumsportfolio (als Grundlage für einen problemorientierten Praktikumsbericht) bewährt. Interessant in diesem Zusammenhang sind auch die Tagclouds (siehe oben, Beispiel Frau Kübler), aus denen ein zumindest &#8220;wolkiger&#8221; Überblick über die Themen, die die Studerenden während des ersten Schulpraktikums für relevant halten. Ich werde das Portfolio-Bloggen beim nächsten Durchlauf wieder wärmstens empfehlen. Auch die Arbeit in den 3 Kleingruppen (je 8-10 Teilnehmer) hat sich im Nachhinein sehr bewährt. Im Vorbereitungsseminar haben sich die Studierenden gegenseitig (und per Video-Aufzeichnung auch jeweils selbst) beim &#8220;MicroTeaching&#8221;  in der Lehrerrolle beobachtet und kritisiert, im Rahmen des Nachbereitungsblocks haben sie in diesen Gruppen &#8220;problemorientierte Praktikumserfahrungsberichte&#8221; präsentiert und diskutiert.</p>
<p>Trotz oder wegen des sehr guten Wetters an diesem Wochenende war die Veranstaltung sehr angenehm: Interessierte, motivierte Studierende, die sehr engagiert miteinander diskutiert haben und sich laut eigenem Bekunden &#8220;nicht perfekt vor-, aber hervorragend nachbereitet&#8221; fühlten und &#8220;nun (trotz anfänglicher Bedenken) erst recht Lehrer werden wollen.&#8221;</p>
<p>Vielen Dank an alle Beteiligten!!</p>
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		<title>Burgzeitung und Praktikumsblog-Award</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 13:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Jan Schmietendorf (sehr engagierter Lehrer und Sprachlernkoordinator im Grundschulbereich an der Schule an der Burgweide) hatte an meinem Begleit-Seminar zum integrierten Schulpraktikum mitgewirkt. Im Rahmen der Schreibwerkstatt (produktionsorientiertes Schreiben in der Grundschule) hat er nun die Burgzeitung als weblog  eingerichtet. Er mailt mir: &#8220;Inhalt ab Klasse vier? Wie alt wird gebloggt? Sind Blogs relevant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.burgzeitung.info/weblog/' title='burgzeitung.jpg'><img src='http://www.medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2008/04/burgzeitung.jpg' alt='burgzeitung.jpg' /></a></p>
<p>Jan Schmietendorf (sehr engagierter Lehrer und Sprachlernkoordinator im Grundschulbereich an der Schule an der Burgweide) hatte an meinem <a href="http://www.medialogy.de/blog/2008/02/22/bloggende-praktikanten/">Begleit-Seminar zum integrierten Schulpraktikum</a> mitgewirkt. Im Rahmen der Schreibwerkstatt (produktionsorientiertes Schreiben in der Grundschule) hat er nun die <a href='http://www.burgzeitung.info/weblog/' title='burgzeitung.jpg'>Burgzeitung</a> als weblog  eingerichtet. Er mailt mir: <strong>&#8220;Inhalt ab Klasse vier? Wie alt wird gebloggt? Sind Blogs relevant im Kontext Schule? Grundschule?&#8221; – Ja! Ja! Ja!!!!</strong></p>
<p>Zu diesen Fragen, siehe auch die Aktivitäten von <a href="http://www.roehe.de/">Lehrer Röhe</a>. Auch er hatte dankenswerter Weise mitgewirkt am ISP-Seminar. Er betreibt schon seit längerer Zeit ein <a href="http://www.roehe.de/schule/">blog mit seinen Schülern an der Bugenhagen-Schule</a> und hat von höchst nachahmenswerten Erfahrungen berichtet.</p>
<p>Am nächsten Wochenende findet das Nachbereitungsseminar für das Schulpraktikum statt. Ich bin sehr gespannt auf die inzwischen hoffentlich wohl verdauten Erfahrungen der Studierenden mit sich selbst in der Lehrerrolle. Wegen der vielen <a href="http://www.medialogy.de/blog/2008/02/22/bloggende-praktikanten/">bloggenden Praktikanten</a> habe ich einen <strong>Praktikumsblog-Award</strong> ausgeschrieben. Es soll das beste, schlauste, interessanteste, informativste, aufsehenerrendste, &#8230; ISP-Praktikums-Portfolio-Blog ermittelt werden. Dem Gewinner/der Gewinnerin winken wertvolle, studienrelevante Sachpreise!!! Preisverleihung wird am Sonntag im Rahmen des Nachbereitungsseminars sein. (Blogbetreiber dürfen inzwischen noch<br />
verbessern, verlängern, aufpimpen und tunen. Blogleser dürfen durch Kommentare Ihren Teil dazu tun!)</p>
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		<title>Bloggende Praktikanten</title>
		<link>http://medialogy.de/2008/02/22/bloggende-praktikanten/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 16:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Vorlesungsfreie Zeit verbringe ich diesmal mit der Betreuung von Studierenden im integrierten Schulpraktikum. Das 4-wöchige Praktikum ist verbunden mit einem Vorbereitungs- und einem Nachbereitungsseminar.
Wie ich es seit einigen Semestern in (fast) allen meiner Lehrveranstaltungen anempfehle, soll auch hier mit einem ePortfolio gearbeitet werden. Das ist hier doppelt sinnvoll, weil es Praktikum und Vor- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vorlesungsfreie Zeit verbringe ich diesmal mit der Betreuung von Studierenden im integrierten Schulpraktikum. Das 4-wöchige Praktikum ist verbunden mit einem Vorbereitungs- und einem Nachbereitungsseminar.</p>
<p>Wie ich es seit einigen Semestern in (fast) allen meiner Lehrveranstaltungen anempfehle, soll auch hier mit einem ePortfolio gearbeitet werden. Das ist hier doppelt sinnvoll, weil es Praktikum und Vor- und Nachbereitungsseminar über eine Laufzeit von fast einem Jahr semantisch vernetzen kann und auch eine recht gute Grundlage für einen problemorientierten Praktikumsbericht liefert. Bei anderen Seminaren verbinde ich die Portfolio-Arbeit gern mit dem Assessment und mache am Ende des Semesters eine kurze mündliche Prüfung, bei der mir die Studierende anhand ihres Portfolios erläutern, womit sie sich im vergangenen Semester gedanklich beschäftigt haben und wie sie es mit anderen gedanklichen Beschäftigungen im Studium (und außerhalb) verbinden.</p>
<p>Wie immer empfehle ich verschiedene Tools für das ePortfolio:</p>
<ul>
<li>study.log -> <a href="http://www.studylog.de" target="_blank" title="http://www.studylog.de">http://www.studylog.de</a> (die Eigenentwicklung natürlich an erster Stelle)</li>
<li>blog -> z.B. <a href="http://www.wordpress.de" target="_blank" title="http://www.wordpress.de">http://www.wordpress.de</a> oder Wordpress zum installieren auf dem eigenen Webspace: <a href="http://wordpress-deutschland.org" target="_blank" title="http://wordpress-deutschland.org">http://wordpress-deutschland.org</a> (Beispiel, aus einem ePortfolio-Auftrag in meinem Seminar &#8220;Pädagogische Medientheorie am Beispiel web 2.0&#8243; hervorgegangenes und inzwischen extrem viel beachtetes blog von Jonas Wegner: <a href="http://histucation.wordpress.com/" target="_blank" title="http://histucation.wordpress.com/">http://histucation.wordpress.com/</a>)</li>
<li>Desktop-wiki -> z.B. <a href="http://moinmoin.wikiwikiweb.de/DesktopEdition" target="_blank" title="http://moinmoin.wikiwikiweb.de/DesktopEdition">http://moinmoin.wikiwikiweb.de/DesktopEdition</a> (Sehr gut auch für Arbeit in der Schule, weil gut kompatibel mit USB-Sticks)</li>
<li>Online-Wiki -> z.B.  <a href="http://www.pbwiki.com" target="_blank" title="http://www.pbwiki.com">http://www.pbwiki.com</a></li>
<li>ePortfolio Mash Up with GoogleApps: <a href="http://electronicportfolios.org/google/" target="_blank" title="http://electronicportfolios.org/google/">http://electronicportfolios.org/google/</a></li>
<li>Persönlicher Raum im <a href="http://www.educommsy.uni-hamburg.de">CommSy</a></li>
<li>Portfolio als Comic? Auch eine ganz interessante Erfahrung, ausprobiert in meinem Seminar &#8220;Aktuelle Medien und Kunstpädagogik&#8221; -> Comic life, <a href="http://plasq.com/comiclife" target="_blank" title="http://plasq.com/comiclife">http://plasq.com/comiclife</a></li>
<li>weitere (technische) Möglichkeiten und Hintergründe: <a href="http://www.wikieducator.org/MOSEP_MainModule" target="_blank" title="http://www.wikieducator.org/MOSEP_MainModule">http://www.wikieducator.org/MOSEP_MainModule</a></li>
</ul>
<p>Verblüffend für mich: Bei dieser Veranstaltung wird extrem viel geblogged. Immerhin 14 von 24 Studenten nutzen (für diesen Zweck neu eingerichtete) blogs als Portfolio-Tool. Das ist erstaunlich, weil beim blog theoretisch die ganze Welt mitlesen kann, und (obwohl sie das ganz sicher nicht tut) nach meinen Erfahrungen mit dem bloggen entsprechende Ängste, auch die eigenen Schwächen öffentlich zu machen, verbunden werden. (r. hatte dazu auch kürzlich hier nebenan geschrieben: <a href="http://www.loveitorchangeit.com/2008/01/18/ein-plaedoyer-fuer-offene-eportfolios/">loveitorchangeit: Plädoyer für offene ePortfolios</a>) Vielleicht ist in diesem Fall (Schulpraktikum, erste Erfahrungen auf der &#8220;anderen Seite des Lehrerpults&#8221;, Auseinandersetzung mit der eigenen Interpretation der Lehrerrolle usw.) aber gerade das Öffentlichkeitsargument in die andere Richtung überzeugend, weil es ganz offenbar hilft, beruhigt, fasziniert, &#8230; den anderen bei den gleichen Erfahrungen über die Schultern zu gucken?</p>
<p>Nicht ganz unschuldig an der Bloggerei sind aber sicher auch <a href="http://www.loveitorchangeit.com">r.</a>, der von Zeit zu Zeit ausgeholfen hat, und der bloggende <a href="http://www.roehe.de/">Lehrer Röhe</a>, der als betreuende und mitwirkende Lehrkraft in das Praktikum eingebunden ist.</p>
<p>Besonders interessant finde ich dieses Phänomen vor dem Hintergrund des größten Dramas des Lehrerberufs, nämlich dass der Lehrer üblicherweise hinter sich die Tür schließt, sobald er zu arbeiten beginnt &#8230;</p>
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