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	<title>Torsten Meyer &#187; cultural hacking</title>
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		<title>ArtEduCamp Cologne 3.12.11 – Live-Berichterstattung in 26 Abschnitten</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 22:15:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[Tagungsbericht von Michael Scheibel auf buko12.de]
ngefangen hat diese Tagung ursprünglich am 5. August: mit dem ersten Eintrag auf der Community-Plattform educamp-art.mixxt.de. Bis zum heutigen Tag gibt es in diesem virtuellen Raum 193 Mitglieder, 32 Themenvorschläge für Foren und 348 Beiträge, in denen diese Themen ausgiebig diskutiert werden. Von &#8220;Kunst und Jungs&#8221; über &#8220;Kunstunterricht in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buko12.de/2011/12/02/tagungsbericht-buko12-part07">[Tagungsbericht von Michael Scheibel auf buko12.de]</a></p>
<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/a.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1349" title="a" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/a.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>ngefangen hat diese Tagung ursprünglich am 5. August: mit dem ersten Eintrag auf der Community-Plattform <a href="http://educamp-art.mixxt.de/">educamp-art.mixxt.de</a>. Bis zum heutigen Tag gibt es in diesem virtuellen Raum 193 Mitglieder, 32 Themenvorschläge für Foren und 348 Beiträge, in denen diese Themen ausgiebig diskutiert werden. Von &#8220;Kunst und Jungs&#8221; über &#8220;Kunstunterricht in der Zukunft&#8221;, &#8220;Welchen Wert hat die Malerei?&#8221;, &#8220;Netzkunst&#8221;, &#8220;Wie viel Pädagogik hat die Kunst?&#8221; bis hin zu &#8220;StreetArt // digitale Medien&#8221; reicht diese Palette.  <a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/educamp_mixxt.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1331" style="margin: 20px;" title="educamp_mixxt" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/educamp_mixxt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vorbereitet wird in diesen Diskussionen das ArtEduCamp in Köln. Physisch treffen sich am 3.12.2011 über 100 Personen in den Räumen des <a href="http://kunst.uni-koeln.de/">Institut für Kunst &amp; Kunsttheorie</a> an der Universität Köln, um auf diesem <a href="http://www.buko12.de/part07/part07-%E2%80%93-was-ist-ein-arteducamp/">BarCamp</a> sich kennenzulernen, weiterzudiskutieren, zu den Themen zu arbeiten. Also keine traditionelle Konferenz wird heute stattfinden, kein Programm wurde von Organisatoren vorherbestimmt und kein Teilnehmer wird nur berieselt. Vielmehr sind alle eingeladen und angehalten mitzumachen, mitzubestimmen, sich zu organisieren, zu partizipieren und selbstverständlich sich inhaltlich über kunstpädagogische Felder auszutauschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/b.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1352" title="b" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/b.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>ereits am Vorabend des ArtEduCamp treffen die ersten Teilnehmer zum Warm-up ein. Im <a href="http://mbr.uni-koeln.de/kunst/2011/10/11/mbr-goes-nyc/">MedienBildungsRaum .mbr</a> der Kunstpädagogik im Institut für Kunst &amp; Kunsttheorie finden sich Studierende, Lehrende und Forschende aus Hamburg, Dresden, Schwäbisch Gemünd &#8230; und selbstverständlich aus Köln ein. Das .mbr ist ein kürzlich eröffneter multifunktionaler Lernraum, der gleichsam als offene Werkstatt, für Seminare und Vorträge genutzt <a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1402" style="margin: 20px;" title="arteducamp2" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp2-300x152.jpg" alt="" width="300" height="152" /></a>werden kann. Die Medientechnologie bildet hier eine kaum sichtbare Infrastruktur, um physischen und virtuellen Raum zu verbinden. Nach dem Warm-up zieht die Gruppe ins Hallmackenreuther, eine Szenekneipe, in der bei elektronischen Klängen und visueller Untermalung die ersten Erwartungen für den nächsten Tag diskutiert werden.</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich fand diese Veranstaltung auf Anhieb total spannend, weil dies eine völlig anders organisierte Konferenz ist, als ich sie bisher kannte. Die Themen sind sehr spannend &#8211; jetzt bin ich sehr gespannt, ob die morgen so zur Sprache kommen, wie es im Community-Portal bisher der Fall war.&#8221;</p>
<p>„Die Stimmung ist gut, die mixxt-Plattform hat pulsiert, inhaltlich ist es ziemlich dicht. Es sind gute Beiträge dabei, es haben sich Gruppen schon gefunden und eigentlich ist die Erwartung schon ziemlich groß, dass morgen viel passiert. Ich bin gespannt auf die Stimmungskurve: Wo verdichtet sich was inhaltlich, wo gibt es vielleicht Frustration, wie werden die aufgefangen und wo gibt es Möglichkeiten, neue Formen von Kommunikation und von Ideenentwicklungen zu generieren.“</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/c.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1353" title="c" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/c.jpg" alt="" width="82" height="59" /></a>irca 100 Teilnehmer sitzen am Samstag, den 3.12.2011, im Hörsaal der Humanwissenschaftlichen Fakultät. Es ist der Beginn des eigentlichen Camps, des physischen Treffs, der Face-to-face-Kommunikation. Zum Empfang wurden USB-Sticks <a href="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp3.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1414" style="margin: 20px;" title="arteducamp3" src="http://www.buko12.de/wp-content/uploads/2011/12/arteducamp3-300x179.jpg" alt="" width="240" height="143" /></a>an jeden Teilnehmer ausgeteilt: Sie enthalten Materialien aller Parts des Bundeskongresses der Kunstpädagogik 2010-2012 (BuKo12), zu dem auch das ArtEduCamp mit der Nummer 07 zu zählen ist. &#8220;Partizipation&#8221; ist Leitthema nicht nur dieses Parts in Köln, sondern der gesamten Veranstaltungsreihe BuKo12. Die Form des BarCamps dürfte dabei einer der experimentellsten und offensten Formen sein, um partizipative Prozesse zu initiieren.</p>
<p>[continue reading <a href="http://www.buko12.de/2011/12/02/tagungsbericht-buko12-part07/#more-1322">ArtEduCamp Cologne 3.12.11 – Live-Berichterstattung in 26 Abschnitten</a>]</p>
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		<title>What’s next? – [Kunst] nach der Krise</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 09:12:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lehrprojekt Universität zu Köln, Institut für Kunst &#038; Kunsttheorie, Wintersemester 2011/12

Wohin geht die Kunst nach der Krise? Gab und gibt es in der Kunst überhaupt eine Krise? Welche Themen werden künftig wichtig? Ist es ein Comeback des Realen, eine neue Wahrhaftigkeit, Eigentlichkeit, Ehrlichkeit? &#8211; oder gerät inmitten all des Wandels gar die Kunst selbst ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lehrprojekt Universität zu Köln, Institut für Kunst &#038; Kunsttheorie, Wintersemester 2011/12</p>
<p><a href="http://whatsnext2011.wordpress.com/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/whats-next.jpg" alt="" title="whats-next" width="500" class="alignnone size-full wp-image-1715" /></a></p>
<p>Wohin geht die Kunst nach der Krise? Gab und gibt es in der Kunst überhaupt eine Krise? Welche Themen werden künftig wichtig? Ist es ein Comeback des Realen, eine neue Wahrhaftigkeit, Eigentlichkeit, Ehrlichkeit? &#8211; oder gerät inmitten all des Wandels gar die Kunst selbst ins Wanken? Oder auf Abwege?</p>
<p>Im Projekt WHAT&#8217;S NEXT? wird nicht nur die bildenden Kunst und deren Anwendung als Pädagogik (= Kunstpädagogik) befragt &#8211; sondern auch andere, benachbarte Disziplinen, Methoden, Verfahrensweisen und Praktiken. Dabei werden keine einfachen Antworten abgeworfen, sondern Inspirationen und Denkanstösse generiert. </p>
<p>Sechs parallele Lehrveranstaltungen am Institut für Kunst &#038; Kunsttheorie der Universität zu Köln beteiligen sich im Wintersemester 2011/12 am Projekt WHAT&#8217;S NEXT?</p>
<ul>
<li><a href="http://com-com.ch">Johannes Hedinger</a> (Zürich): What’s next? – Kunst nach der Krise</li>
<li><a href="http://medialogy.de">Torsten Meyer</a> (Köln): What’s next? – Kunstpädagogik nach der Kunst nach der Krise</li>
<li><a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/metagames/">Wey-Han Tan</a> (Hamburg): What’s next? – Spiel: second order gaming</li>
<li><a href="http://datenform.de">Aram Bartholl</a> (Berlin): What’s next? – Getting real: Post-Internet</li>
<li><a href="http://www.hf.uni-koeln.de/33986">Timo Meisel</a> (Köln/Berlin): What’s next? – Design</li>
<li><a href="http://www.hf.uni-koeln.de/33977">Konstanze Schütze</a> (Köln/Dresden): What was next? – And how did we end up here?</li>
</ul>
<p>Alle Veranstaltungen beginnen mit einem gemeinsamen, öffentlichen Symposion am 21./22.10.2011, zu dem noch weitere Gastreferenten aus Philosophie, Wirtschaft, Architektur/Stadtplanung, Soziologie usw. geladen sind.<br />
Das Projekt wird in einem weblog <a href="http://whatsnext2011.wordpress.com/">whatsnext2011.wordpress.com</a> begleitet und dokumentiert, an dem alle o.g. Lehrveranstaltungen beteiligt sind. Am Ende des Wintersemesters werden die Ergebnisse der Arbeit in allen Lehrveranstaltungen im Rahmen einer Ausstellung präsentiert.</p>
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		<title>mbr monthly #007: J. M. Hedinger: Postironie – Kunst der Generation C</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 10:09:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Im Rahmen der Reihe .mbr monthly laden wir herzlich ein zum Gastvortrag:
Johannes M. Hedinger (Com&#038;Com)
Postironie – Kunst der Generation C 
21.6.2011 um 18:00 Uhr, R 244
 Das Schweizer Künstlerduo Com&#038;Com (www.com-com.ch) einst selbst durch ironische Zitatwerke bekannt geworden, rief Ende 2008 mittels eines Manifest (www.postirony.com) das Zeitalter der Postironie aus und änderte seine künstlerische Praxis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/mbr_Hedinger.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/mbr_Hedinger.jpg" alt="" title="mbr_Hedinger" width="500" class="alignnone size-full wp-image-1684" /></a></p>
<p>Im Rahmen der Reihe <a href="http://mbr.uni-koeln.de/kunst/tag/mbr-monthly/">.mbr monthly</a> laden wir herzlich ein zum Gastvortrag:</p>
<blockquote><p>Johannes M. Hedinger (Com&#038;Com)<br />
<strong>Postironie – Kunst der Generation C </strong><br />
<strong>21.6.2011 um 18:00 Uhr, R 244</strong></p></blockquote>
<p> Das Schweizer Künstlerduo Com&#038;Com (www.com-com.ch) einst selbst durch ironische Zitatwerke bekannt geworden, rief Ende 2008 mittels eines Manifest (www.postirony.com) das Zeitalter der Postironie aus und änderte seine künstlerische Praxis grundlegend.<br />
Was meint Postironie? Eine Haltung, die versucht, den distanzierenden Gestus der Ironie der 80er und 90er Jahre abzuschütteln. Postironie zeichnet sich aus durch Sehnsucht nach Echtheit, Ganzheit, Unmittelbarkeit, Natürlichkeit, Wahrhaftigkeit, Authentizität, Nähe und Direktheit. Postironie meint freie Emotionalität und Mut zum Pathos und grossen Gefühlen, die Feier des Lebens, der Schönheit und der Liebe, sowie die Hoffnung auf Wandel und eine bessere Welt. Postironie feiert die Wiederkehr des Realen, des Einfachen und den Zauber des Alltags. </p>
<p>Nähere Info:<br />
<a href="http://postirony.com ">http://postirony.com </a><br />
<a href="http://com-com.ch">http://com-com.ch</a></p>
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		<title>Postirony &amp; Generation C</title>
		<link>http://medialogy.de/2011/04/28/postirony-generation-c/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 17:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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Der Auftakt der Seminar-Kooperation zur Erforschung der Medienkultur und ästhetischen Sozialisation der Generation C und der künstlerischen Praxis der Postironie (Meyer/Hedinger) ist ganz großartig verlaufen. Wunderbare Atmosphäre: während die Studierenden den theoretischen Inputs lauschten, wurden mit Werkzeugen, die Johannes Hedinger aus der Schweiz mitgebracht hatte, ganz postironische Schnitzereien angefertigt.


Die Präsentation zu meinem Vortrag über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/IMG_0566.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/IMG_0566.jpg" alt="" title="IMG_0566" width="500" height="373" class="alignnone size-full wp-image-1646" /></a></p>
<p>Der Auftakt der Seminar-Kooperation zur Erforschung der <a href="http://postirony.com/blog/?page_id=1887">Medienkultur und ästhetischen Sozialisation der Generation C und der künstlerischen Praxis der Postironie (Meyer/Hedinger)</a> ist ganz großartig verlaufen. Wunderbare Atmosphäre: während die Studierenden den theoretischen Inputs lauschten, wurden mit Werkzeugen, die Johannes Hedinger aus der Schweiz mitgebracht hatte, ganz postironische Schnitzereien angefertigt.</p>
<p><a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/img_0483.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/img_0483.jpg" alt="" title="img_0483" width="500" class="alignnone size-full wp-image-1645" /></a></p>
<p><a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/img_0568.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/img_0568.jpg" alt="" title="img_0568" width="500" class="alignnone size-full wp-image-1647" /></a></p>
<p>Die Präsentation zu meinem Vortrag über die &#8220;Generation C: Medienkultur und ästhetische Sozialisation&#8221; steht nun bei slideshare online.</p>
<div style="width:500px" id="__ss_7766599"> <strong><a href="http://www.slideshare.net/herrmeyer/generation-c-medienkultur-und-sthetische-sozialisation" title="Generation C: Medienkultur und ästhetische Sozialisation">Generation C: Medienkultur und ästhetische Sozialisation</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/7766599" width="500" height="385" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
<div style="padding:0px 0 12px"> View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/herrmeyer">Torsten Meyer</a> </div>
</p></div>
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		<title>Freie Seminarplätze (Sommersemester 2011)</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 09:42:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch wenn klips u.U. anderes meldet, gibt es noch einzelne freie Seminarplätze in den Veranstaltungen rund um den .mbr
7734 Einführung in die Kunstpädagogik (Meyer)
7735 Digitale Werkerstellung II: Video &#038; Web (Meyer/Schütze)
7736 social media und participatory cultures (Meyer)
7737 Generation C: Ästhetische Sozialisation und kunstpädagogische Konzepte am Beispiel des Konzepts der Postironie (Meyer/Hedinger)
7739 Manifeste! Texte zum Design [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn klips u.U. anderes meldet, gibt es noch einzelne freie Seminarplätze in den Veranstaltungen rund um den .mbr</p>
<p>7734 <a href="https://wiki.uni-koeln.de/kunst_basics/index.php/Hauptseite">Einführung in die Kunstpädagogik</a> (Meyer)<br />
7735 <a href="http://mbr.uni-koeln.de/kunst/2011/04/01/unitube/">Digitale Werkerstellung II: Video &#038; Web</a> (Meyer/Schütze)<br />
7736 <a href="http://arteducationcologne.wordpress.com/">social media und participatory cultures</a> (Meyer)<br />
7737 <a href="http://postirony.com/blog/">Generation C: Ästhetische Sozialisation und kunstpädagogische Konzepte am Beispiel des Konzepts der Postironie</a> (Meyer/Hedinger)<br />
7739 Manifeste! Texte zum Design (Schütze/Meisel)<br />
7837 Ludic/Lucid Knowledge Building: Möglichkeiten des Spiels als Medium (Tan)<br />
7845 Immersion, Virtuelle Realität und augmented reality in Kunst und Bildung (Arendt)<br />
7857 <a href="http://mbr.uni-koeln.de/kunst/2011/03/18/real-nature-is-not-green-fake-for-real/">Next Nature – The Nature Caused by People, Internationaler Workshop</a> (van Mensvoort)</p>
<p>Kommen Sie bei Interesse einfach in die ersten Sitzungen!!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Real Nature Is Not Green / Fake for Real</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 09:59:38 +0000</pubDate>
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Bei Youtube gibt es weiteres ergänzendes Video-Material zum Vortrag und Workshop von Koert van Mensvoort über &#8220;Next Nature – The Nature Caused by People&#8221; am 20. April 2011 im Institut für Kunst &#038; Kunsttheorie.

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			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="YouTube video player" width="500" height="400" src="http://www.youtube.com/embed/8lMY7qeWbxU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bei Youtube gibt es weiteres ergänzendes Video-Material zum <a href="http://mbr.uni-koeln.de/kunst/2011/02/17/next-nature/">Vortrag und Workshop von Koert van Mensvoort über &#8220;Next Nature – The Nature Caused by People&#8221;</a> am 20. April 2011 im Institut für Kunst &#038; Kunsttheorie.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="500" height="400" src="http://www.youtube.com/embed/pwElEFp1B2s" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Internationaler Workshop mit Koert van Mensvoort: Next Nature – The Nature Caused by People</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 09:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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Im Sommersemester hat das Institut für Kunst &#038; Kunsttheorie in der Lehre etwas ganz besonderes zu bieten. Koert van Mensvoort &#8211; Erfinder von nextnature.net &#8211; wird für einen internationalen Workshop nach Köln kommen.
Der Workshop beginnt am Mittwoch, 20. April 2011 um 14:00 Uhr mit einem öffentlichen Vortrag und wird ab 16:00 im Seminarkreis fortgesetzt. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nextnature.net/2008/01/pacmans-skull/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/pacmanskull.jpg" alt="" title="pacmanskull" width="500" class="alignnone size-full wp-image-1574" /></a></p>
<p><a href="http://koert.com"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/Koert-15.jpg" alt="" title="Koert-15" width="50" height="50" class="alignleft size-full wp-image-1580" /></a>Im Sommersemester hat das <a href="http://kunst.uni-koeln.de">Institut für Kunst &#038; Kunsttheorie</a> in der Lehre etwas ganz besonderes zu bieten. <a href="http://www.koert.com/">Koert van Mensvoort</a> &#8211; Erfinder von <a href="http://nextnature.net">nextnature.net</a> &#8211; wird für einen internationalen Workshop nach Köln kommen.</p>
<p>Der Workshop beginnt am Mittwoch, 20. April 2011 um 14:00 Uhr mit einem öffentlichen Vortrag und wird ab 16:00 im Seminarkreis fortgesetzt. Ein weiterer Blocktermin folgt am 6. und 7. Mai.</p>
<blockquote><p><strong>Next Nature – The Nature Caused by People</strong></p>
<p>The human impact on our planet can hardly be underestimated. Untouched old nature is almost nowhere to be found. “We were here”, is written all over. We are living in a time of rainbow tulips, palm-shaped islands, hurricane control and engineered microbes. An age in which the ‘made’ and the ‘born’ are fusing. This does not mean however, that we have become gods and have control over our own destiny. Rather, our relation with nature is changing.</p>
<p>Where technology and nature are traditionally seen as opposed to each other, they now appear to merge or even trade places. Old nature, in the sense of trees, plants, animals, atoms, or climate, is increasingly controlled and governed by man – it is turned into a cultural category. At the same time, our technological environment becomes so complex and uncontrollable, that we start to relate to it as a nature of its own. Wild systems, genetic surprises, evolving products, autonomous machinery and splendidly beautiful black flowers. Nature changes along with us. Time to explore how we can design, build and live in the nature caused by people.</p>
<p><a href="http://www.nextnature.net">www.nextnature.net</a></p></blockquote>
<p>Der Workshop gilt als reguläre Lehrveranstaltung (siehe <a href="https://klips.uni-koeln.de/qisserver/rds?state=verpublish&#038;status=init&#038;vmfile=no&#038;publishid=97015&#038;moduleCall=webInfo&#038;publishConfFile=webInfo&#038;publishSubDir=veranstaltung">Klips</a>). Die Teilnahme ist für Studierende vielfältig als Studienleistung anrechenbar. Auch Lehrende und andere Interessierte sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.<br />
Voranmeldung bitte per formloser eMail an <a href="mailto:t.meyer@uni-koeln.de">t.meyer@uni-koeln.de</a></p>
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		<title>Aram Bartholl: Cyberspace meets real life</title>
		<link>http://medialogy.de/2010/11/11/aram-bartholl-cyberspace-meets-real-life/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 18:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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Aufgefallen war mir Aram Bartholl schon vor einiger Zeit. U.a. war sein Projekt Map Vorbild für den Google-Maps-Pin an der Uni Hamburg (siehe hier und hier). In die gleiche Kerbe zwischen Cyperspace und real life schlägt auch das neue Projekt Dead Drops: an anonymous, offline, peer to peer file-sharing network in public space – Un-cloud [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://deaddrops.com/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/deaddrops1-600x400.jpg" alt="" title="deaddrops1-600x400" width="480" class="alignnone size-full wp-image-1483" /></a></p>
<p>Aufgefallen war mir Aram Bartholl schon vor einiger Zeit. U.a. war sein Projekt <a href="http://www.datenform.de/map.html">Map</a> Vorbild für den Google-Maps-Pin an der Uni Hamburg (siehe <a href="http://medialogy.de/2009/09/06/durchdringung-von-realem-und-virtuellem-raum/">hier</a> und <a href="http://medialogy.de/2009/09/22/mapping-11-durchdringung-realvirtuell-2/">hier</a>). In die gleiche Kerbe zwischen Cyperspace und real life schlägt auch das neue Projekt <a href="http://deaddrops.com/">Dead Drops</a>: an anonymous, offline, peer to peer file-sharing network in public space – Un-cloud your files in cement!</p>
<p>Nun freue ich mich sehr, dass Aram Bartholl am 30.11.2010 an die Uni Köln kommt, um seine Arbeit vorzustellen und in einem anschließenden Workshop auch unser Nachdenken über den <a href="http://hf.uni-koeln.de/blog/medienbildungsraum/">MedienBildungsRaum</a> zu inspirieren.</p>
<p>Näheres zu <a href="http://mbr.uni-koeln.de/kunst/2010/11/11/gastvortrag-aram-bartholl-are-you-human/">Vortrag/Präsentation/Workshop</a><br />
Näheres zu <a href="http://www.datenform.de">Aram Bartholl</a></p>
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		<title>Augmented Reality Hack</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 09:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Am schönsten ist es immer, wenn sich einzelne Seminare thematisch treffen. So geschehen beim Projektseminar zum MedienBildungsRaum, in dem uns Anna-Laura Leipertz in der vergangenen Woche den Horizon Report 2010 (nun Dank MMKH auch in DE; Hintergünde auch hier) vorgestellt hat und dabei selbst insbesondere vom Thema &#8220;Augmented Reality&#8221; begeistert war.
Im letzten Beitrag des elektrischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/208/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Screen-shot-2010-06-15-at-11.01.26-300x169.png" alt="" title="Screen shot 2010-06-15 at 11.01.26" width="300" height="169" class="alignnone size-medium wp-image-1208" /></a></p>
<p>Am schönsten ist es immer, wenn sich einzelne Seminare thematisch treffen. So geschehen beim Projektseminar zum <a href="http://hf.uni-koeln.de/blog/medienbildungsraum">MedienBildungsRaum</a>, in dem uns Anna-Laura Leipertz in der vergangenen Woche den <a href="http://wp.nmc.org/horizon2010/">Horizon Report 2010</a> (nun Dank MMKH <a href="http://www.campus-innovation.de/node/955">auch in DE</a>; Hintergünde auch <a href="http://medialogy.de/2008/02/02/horizonte-und-visionen-2008/">hier</a>) vorgestellt hat und dabei selbst insbesondere vom Thema &#8220;Augmented Reality&#8221; begeistert war.<br />
Im letzten Beitrag des <a href="http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/208/">elektrischen Reporters</a> ging es ebenfalls um Augmented Reality. Ab Minute 8:16 wird dabei Julien Oliver mit seinem Projekt <a href="http://blog.commonpeople.sg/2010/01/the-artvertiser-by-julien-oliver/">Artvertizer</a> vorgestellt. Er hacked öffentliche Werbeflächen mittels Augmented Reality und ersetzt die Werbung durch Kunst im Auge des Betrachters.<br />
Das ist allerhöchst interessant für das Seminar <a href="http://culturalhacking.wordpress.com/">Cultural Hacking</a> mit Johannes Hedinger <a href="http://www.com-com.ch">(Com&#038;Com)</a> und auch für das Seminar aus dem SoSe09 zur <a href="http://medialogy.de/2009/02/05/projektseminar-comcom/">Postironie</a>, in dem eine ähnliche Aktion zum (analogen) Hack von Werbeplakaten geplant war, allerdings leider nicht umgesetzt wurde.</p>
<p>Mehr zur Augmented Reality auch beim <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/mms/2010/03/26/wir-erweitern-die-realitat/">*mms</a>, Uni Hamburg.</p>
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		<title>Stealth-Technologien und cultural hacking für die nächste Universität</title>
		<link>http://medialogy.de/2010/02/02/stealth-technologien-und-cultural-hacking-fur-die-nachste-universitat/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 15:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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Mit dieser Verkleidung ihres Arbeitsgeräts können sich Digital Natives und andere in der Universität der Buchkultur Deplatzierte perfekt tarnen. &#8220;Mimesis&#8221; ist der biologische Fachbegriff für diese Form der Anpassung eines Lebewesens an seine Umwelt. Stabheuschrecken sehen aus wie trockene Äste, Zahnspinner imitieren die Rinde bestimmter Laubbäume und Gespenstschrecken werden von optisch orientierten Fressfeinden für grüne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.twelvesouth.com/products/bookbook/gallery/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/BookBook_13-Red.jpg" alt="" title="BookBook_13-Red" width="600" height="400" class="alignnone size-full wp-image-1096" /></a></p>
<p>Mit <a href="http://www.twelvesouth.com/products/bookbook/gallery/">dieser Verkleidung ihres Arbeitsgeräts</a> können sich <a href="http://www.marcprensky.com/writing/">Digital Natives</a> und andere in der Universität der Buchkultur Deplatzierte perfekt tarnen. &#8220;Mimesis&#8221; ist der biologische Fachbegriff für diese Form der Anpassung eines Lebewesens an seine Umwelt. Stabheuschrecken sehen aus wie trockene Äste, Zahnspinner imitieren die Rinde bestimmter Laubbäume und Gespenstschrecken werden von optisch orientierten Fressfeinden für grüne Blätter gehalten. Die Tiere ahmen Gestalt, Farbe, Haltung eines Teils ihres Lebensraumes nach, sodass  potentielle Feinde sie nicht mehr von der Umgebung unterscheiden können oder für uninteressant halten. Sie fallen nicht auf. Daraus ergibt sich in der Regel ein Überlebensvorteil.<br />
Auch Menschen ahmen in der Form sozialer Mimesis &#8220;Gestalt&#8221;, &#8220;Farbe&#8221;, &#8220;Haltung&#8221; (und die entsprechenden Äquivalente) von Teilen ihres Lebensraumes nach. Das ist wesentlicher Bestandteil des Vorgangs, den man &#8220;Sozialisation&#8221; nennt. In der sozialen Umwelt Universität scheint es manchmal noch ein Überlebensvorteil, wenn man &#8220;echte&#8221; Bücher mit sich herumträgt anstelle von Note-, Mac- oder Webbooks. Die hier verwendete <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tarnkappentechnik">Stealth-Technologie</a> scheint mir in diesem Kontext allerdings eher eine Art <a href="http://culturalhacking.wordpress.com/cultural-hacking/">cultural hacking</a> der Hochschulkultur (das man allerdings auch als &#8220;mimetisches Prozessieren&#8221; verstehen kann). <span id="more-1095"></span> </p>
<p>&#8220;In mimetischen Prozessen <em>gleicht</em> sich der Mensch der Welt an&#8221;, heißt es bei Gebauer/Wulf auf S. 11. (Gebauer, Gunter; Wulf, Christoph: Mimesis. Kultur – Kunst – Gesellschaft, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2. Aufl. 1998) Mimesis ermöglicht es ihm, die Außenwelt in die Innenwelt hineinzuholen und die Innenwelt auszudrücken. Mimesis hat insofern also auch eine interaktive Komponente. In diesem Sinn <em>gleicht</em> sich auch ein Cultural Hacker den Codestrukturen an, mit denen er sich auseinandersetzt. Er holt diesen Code als Außenwelt in seine Innenwelt und drückt diese Innenwelt wiederum in jene Codestrukturen heraus. Cultural Hacking kann in diesem Sinne als eine zwar besondere, vielleicht radikale, vielleicht aber einfach nur interaktive Angleichung an und Aneignung von Kultur verstanden werden.</p>
<p>Beim Hacken geht es um die spielerische und explorative Erkundung eines fremden (Computer-)Systems, um sich – wie Liebl u.a. in Anlehnung an Raymonds &#8220;New Hacker’s Dictionary&#8221; schreiben – &#8220;darin zurechtzufinden&#8221; (Düllo, Thomas; Liebl, Franz (Hg.): Cultural Hacking. Kunst des strategischen Handelns, Wien/New York: Springer 2005, S. 28).  Es geht also beim hacking auch um Orientierung, nicht nur um Desorientierung. Es geht zwar um Umcodierung, aber damit auch um Re-Orientierung. Es geht also genau um das, was man von jeder guten Sozialisation erwartet. – Jedenfalls, wenn das Medium der Sozialisation als etwas Veränderliches gedacht, wenn also kulturelle Innovation schon einkalkuliert ist. </p>
<p>In diesem Sinn könnte diese MacBook-Tasche ein kleiner Beitrag zur kulturellen Innovation auf dem Weg zur <a href="http://medialogy.de/2008/01/20/dirk-baeckers-studien-zur-nachsten-gesellschaft/">nächsten Universität</a> sein &#8230; <img src='http://medialogy.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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