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	<title>Torsten Meyer &#187; Bundeskongress</title>
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		<title>Review Wintersemester 11/12</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 18:56:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kurz bevor ich gedanklich auf das Sommersemester umschwenke, ein kleiner Rückblick auf das vergangene Wintersemester: Lehrveranstaltungen, Exkursionen, Tagungen usw. Ich beginne kurz vor Semesterstart: Während der vorlesungsfreien Zeit war unsere Haustischlerei fleißig und hat die Einbauten für den .mbr fertiggestellt, die wir in Auftrag gegeben hatten: Die Hocker über den Heizungen, die &#8220;Tribüne&#8221; mit Tischgarage, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/img_1200.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/img_1200.jpg" alt="" title="img_1200" width="475" class="alignnone size-full wp-image-1863" /></a></p>
<p><a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-11.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-11-199x300.jpg" alt="" title="Image 11" width="100" height="150" class="alignright size-medium wp-image-1874" /></a>Kurz bevor ich gedanklich auf das Sommersemester umschwenke, ein kleiner Rückblick auf das vergangene Wintersemester: Lehrveranstaltungen, Exkursionen, Tagungen usw. Ich beginne kurz vor Semesterstart: Während der vorlesungsfreien Zeit war unsere Haustischlerei fleißig und hat die Einbauten für den .mbr fertiggestellt, die wir in Auftrag gegeben hatten: Die Hocker über den Heizungen, die &#8220;Tribüne&#8221; mit Tischgarage, den Helpdesk usw. Das Design, das die bereits vorhanden Elemente integriert, ist Kollaboration-Werk, wesentlich von Konstanze und Timo. Damit war der .mbr endlich so ausgestattet wie wir es uns vorgestellt hatten und ging auch gleich auf internationale Tournee.<span id="more-1859"></span></p>
<p><a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-11.jpg"> <a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-12.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-12-300x199.jpg" alt="" title="Image 12" width="237" class="alignnone size-medium wp-image-1875" /></a> <a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-4.jpg"> <img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-4-300x199.jpg" alt="" title="Image 4" width="237" class="alignnone size-medium wp-image-1868" /></a><br />
<a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-3.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-3-300x199.jpg" alt="" title="Image 3" width="237" class="alignnone size-medium wp-image-1867" /></a> <a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-19.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-19-300x199.jpg" alt="" title="Image 19" width="237" class="alignnone size-medium wp-image-1879" /></a> </p>
<p>Das Konzept des .mbr als &#8220;multi-purpose learning environment&#8221; und „media art space“ wurde bei der <a href="http://www.designsonelearning2011.com/">7th annual Designs on E-learning 2011 conference / Learning and Teaching with Technology in Art, Design and Communication</a> an der Aalto University Helsinki (26.-30.9.2011, Kooperation mit University of the Arts London und der Penn State University) vorgestellt und im Fachpublikum ausführlich diskutiert.</p>
<p><a href="http://animalnewyork.com/2011/07/trustocorp-takes-brooklyn-pigeon-season-now-in-effect/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/13.jpg" alt="" title="13" width="475" class="alignright size-full wp-image-1889" /></a><br />
street sign and subway hacking in Brooklyn by <a href="http://animalnewyork.com/2011/07/trustocorp-takes-brooklyn-pigeon-season-now-in-effect/">TrustoCorp.</a></p>
<p>Kurz darauf ging es gleich weiter auf internationalem Parkett. In New York City hatte Trebor Scholz  vom 10.-16.10. 11 zur <a href="http://mobilityshifts.org/">MobilityShifts – an International Future of Learning Summit</a> an der The New School NYC geladen und gefühlt die komplette Fachwelt war gekommen. Unser Beitrag <a href="http://medialogy.de/2011/10/11/mbr-goes-nyc/">“media art space = open experimental learning space”</a> sorgte dafür, dass wir vielerlei interessante Kontakte mit aller Welt knüpfen konnten und sich z.B. die National Library of Colombia bei der Einrichtung ihres digital library lab am Konzept des .mbr orientiert. Der Kongress insgesamt war für mich geprägt von einer merkwürdigen, aber ganz inspirierenden Atmosphäre von Aufbruch und Neuanfang (an der evtl auch die zeitgleich laufenden Occupy Wall Street Aktionen nicht ganz unschuldig waren). </p>
<p><a href="http://dmlcentral.net/blog/nishant-shah/search-other-decoding-digital-natives"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/nishant.1.600-300x225.jpg" alt="" title="nishant.1.600" width="200" class="alignright size-medium wp-image-1902" /></a> Es mag speziell am Bildungssystem der USA liegen, dass gerade hier die Idee von Do-it-yourself-University  und edupunk großen Anklang fand. Aber auch unabhängig von lokalen Randbedingungen braucht es nicht viel Phantasie, sich vorzustellen, dass in nicht mehr so ferner Zukunft insbesondere Universitäten (aber im Prinzip auch Schulen) zu reinen Zertifizierungs-Anstalten verkommen (wenn sie sich nicht endlich ernsthaft mit den veränderten Medienkulturen und daraus folgenden Formen des Umgangs mit Wissen  auseinandersetzen) und sich parallel dazu selbstorganisierte Communities als DIY Universities bilden (in denen sich Menschen bilden, ohne horrende Studiengebühren für völlig veraltete, weil fach- statt problembezogene Lehre zu zahlen). Jedenfalls war so eine Ungeduld in der Luft, eine Ungeduld mit diesen alten Institutionen der Bildung und ihrem Klammern an den Rahmenbedingungen buchgebundenen Wissensmanagements, das nicht mehr kompatibel ist mit dem real life. In diesem Sinne o.g. Tipp an die Digital Natives: occupy your future!!</p>
<p><strong>Lehre</strong></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/medienbildungsraum/6460977001/in/pool-1548789@N20/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/future1.jpg" alt="" title="future" width="475" height="317" class="alignnone size-full wp-image-1912" /></a><br />
ArtEduCamp-Session zur &#8220;Zukunft der Kunstpädagogik&#8221;</p>
<p>In der Lehre gab es im Wintersemester zwei große Schwerpunkte: Zum einen das ArtEduCamp, zum anderen das Symposion WHAT&#8217;S NEXT? Das ArtEduCamp fand am 3.12.11 als Part 07 des <a href="http://buko12.de">BuKo12 &#8211; Bundeskongress der Kunstpädagogik 2010-2012</a> statt. Über die Veranstaltung selbst hat Michael Scheibel einen lesenswerten live-Bericht auf dem BuKo12-blog geschrieben: <a href="http://www.buko12.de/2011/12/02/tagungsbericht-buko12-part07/">buko12.de</a>. Um das Sinnvolle mit dem Nötigen zu verbinden, hatte ich eine Lehrveranstaltung angeboten, die das ArtEduCamp vorbereitete und den Erwerb von Teilnahme- und Leistungsscheinen möglich machte. Das haben &#8211; soweit ich sehe &#8211; die meisten Teilnehmer als Chance begriffen. Das ArtEduCamp war als offene und hierarchiearme Tagungsform dazu gedacht, insbesondere junge Kunstpädagoginnen und Kunstpädagogen – Studierende, Referendare und Nachwuchswissenschaftler – mit ihren Fragen, Visionen und kulturellen Horizonten zu Wort kommen und am Gesamtprozess Buko12 nachhaltig partizipieren zu lassen. Dennoch, es gab auch ein paar studentische Teilnehmer, die das Unternehmen als universitäre Pflichtveranstaltung missverstanden haben. Schade um die Chance! Die Rückmeldungen der aus dem ganzen Bundesgebiet (und sogar darüber hinaus) angereisten Teilnehmer waren aber insgesamt extrem positiv. Zum Gelingen dieser Veranstaltung haben neben dem bewährten .mbr-Event-Management-Team die Teilnehmer der Lehrveranstaltung ganz erheblich beigetragen. Deshalb an dieser Stelle nochmal <strong>ein ganz lautes Dankeschön an die Aktiven aus dem Kölner Seminar!!</strong> </p>
<p><strong>WHAT&#8217;S NEXT?</strong></p>
<p><a href="http://whatsnext2011.wordpress.com/events/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Screen-Shot-2012-02-21-at-18.10.29.png" alt="" title="Screen Shot 2012-02-21 at 18.10.29" width="475" class="alignnone size-full wp-image-1915" /></a></p>
<p>Mit einem recht gut (auch von außerhalb der Uni) besuchten zweitägigen Symposion startete das Lehrprojekt WHAT&#8217;S NEXT? am 21/22.10.11. Auf dem Programm standen Kurzvorträge und Workshops der Lehrbeauftragten der sechs kooperierenden Lehrveranstaltungen sowie weitere illustre Gastreferenten: Aram Bartholl (Berlin), Matthias Böttger (Raumtaktik / DAZ Berlin), Holm Friebe (Zentrale Intelligenz Agentur, Berlin), Johannes M. Hedinger (Com&#038;Com / ZHdK Zürich), Timo Meisel (Universität Köln / Berlin), Sebastian Plönges (Universität Hamburg /@autopoiet), Konstanze Schütze (Universität Köln / Dresden) und Wey-Han Tan (Universität Hamburg). Die Vorträge sind online zu sehen unter <a href="http://whatsnext2011.wordpress.com/vortrage/">http://whatsnext2011.wordpress.com/vortrage/</a> </p>
<p><a href="http://whatsnext2011.wordpress.com/events/review-what´s-next-symposium/#"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/img_1183.jpg" alt="" title="img_1183" width="475" height="317" class="alignnone size-full wp-image-1918" /></a><br />
Vortrag Matthias Böttger: WHAT&#8217;S NEXT? &#8211; Talking Futures: Räume von morgen</p>
<p>Nach dem Symposion wurde parallel in den einzelnen Lehrveranstaltungen weitergearbeitet. Dabei sind einige wirklich sehr gute Arbeiten entstanden und ich meine, ich hätte einige wirklich echte Bildungsprozesse bei einzelnen Teilnehmern beobachtet (was nicht immer automatisch gegeben ist, wenn universitäre Lehre veranstaltet wird). Die gegenüber dem Auftaktsymposion gesunkene Teilnehmeranzahl in den weiterlaufenden Veranstaltungen gibt mir allerdings zu denken. Eigentlich hatte ich dieses Unternehmen als Testlauf für Lehrprojekte gedacht, die in den höheren Semestern der neuen BAMA-Studiengänge die Modul-Struktur mit Sinn und Leben füllen sollten (indem ein Modul zu einem über 2-3 Semester laufenden Projekt gestaltet wird). Aber das scheint nicht überall auf fruchtbaren Boden zu fallen. Kann es sein, dass viele Studierende an das Studium eher pragmatisch herangehen und sich eher terminlich als inhaltlich zwischen Erwerbstätigkeit und Großstadtleben orientieren? Oder anders gefragt: Kann es sein, dass das Studium so organisiert ist, dass Studierende dazu neigen, das Studium eher pragmatisch zu sehen und sich eher terminlich als inhaltlich zwischen Erwerbstätigkeit und Großstadtleben orientieren? Daran ließe sich evtl etwas ändern zukünftig. (ich bitte um aufklärende Kommentare von Betroffenen!!)</p>
<p><strong>Exkursion</strong></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/kunst_doku/6742272641/in/pool-1548789@N20/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/zkm.jpg" alt="" title="zkm" width="475" class="alignnone size-full wp-image-1922" /></a><br />
Kölner Seminar in der Ausstellung &#8220;The Global Contemporary&#8221; (Foto: Sara Burkhardt)</p>
<p>Für meine Lehrveranstaltung im Kontext WHAT&#8217;S NEXT? endete das Semester mit einer Exkursion zur Ausstellung <a href="http://www.global-contemporary.de/">The Global Contemporary</a> im ZKM Karlsruhe. Dort fand (wiederum als ein Part des BuKo12) ein HedoCamp statt. Bericht von Carina Herring dazu findet sich auf <a href="http://www.buko12.de/2012/02/07/tagungsbericht-buko12-part04/">buko12.de</a>. Aus meiner Perspektive war das ein ziemlich guter Abschluss des Semesters. Es konnten zwar bei weitem nicht alle offenen Fragen geklärt werden, aber es ist ja schon mal ein guter Schritt in die richtige Richtung, diese Fragen überhaupt einmal stellen zu können: WHAT&#8217;S NEXT? &#8211; Art Education?</p>
<p><strong>BAMA</strong></p>
<p>Neben diesen beiden eher mit Spektakeln verbundenen Lehrveranstaltungen gab es aber auch noch zwei ganz &#8220;normale&#8221;, bodenständige: Zum einen ein Seminar zur Einführung in Digitale Medien, Schwerpunkt: Video &#038; Web. Die Veranstaltung ist für die erste Phase des BA-Studiums für Lehramt Kunst und den neuen Lernbereich Ästhetische Erziehung gedacht, in der durch Teilnahme an grundlegenden Veranstaltungen zur Gestaltungspraxis zunächst ein möglichst breiter Überblick über Verfahren und Techniken entstehen soll. Inwieweit das Konzept aufgeht und sich der gestalterische Horizont der Studierenden, die sich unter Kunstpraxis eher das vorgestellt hatten, was sie selbst als Schüler in der Schule erlebt hatten, um neuere und ausgefallenere Techniken erweitert, lässt sich zurzeit noch nicht sagen. Festzustellen ist im Moment, dass generell die traditionellen Werkverfahren öfter gewählt werden als die neueren und exotischeren. Bleibt abzuwarten, ob sich das durch unser Studienkonzept noch ändert. Wirklich zeigen wird sich das wohl erst in späteren Semestern. Zu Beginn des Studiums gehen Lehramtsstudenten wohl verständlicher Weise noch von einem Bild von Schule und Unterricht und eben auch Kunstunterricht aus, wie sie es als Schüler selbst erlebt haben. Worauf sonst sollte der Berufswunsch basieren? Für Fragen der Veränderung von Schule, von Schul- und Unterrichtsentwicklung werden sie erst in späteren Semestern empfänglich (obwohl ich mir auch zu Beginn schon alle Mühe gebe. Dem üblichen Imperativ der Schulkonservierer in der 2. Ausbildungsphase &#8220;Vergessen Sie alles, was Sie an der Uni gehört haben! Wir zeigen Ihnen jetzt, wie Schule geht.&#8221; versuche ich zuvorzukommen, indem ich gleich zu Beginn des Studiums vorschlage: &#8220;Vergessen Sie alles, was Sie bislang über Schule zu wissen glaubten. Science Fiction! Stellen Sie sich vor, Sie sind 35 Jahre alt und Lehrer an einer Schule des 21. Jahrhunderts!&#8221;)</p>
<p><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-18-1024x682.jpg" alt="" title="Image 18" width="475" class="alignnone size-large wp-image-1926" /></p>
<p>Aber zurück zum Seminar: Es ist &#8211; vor allem wegen meines großartigen Videotutors Eike &#8211; auch in großer Gruppe von 26 Teilnehmern gut gelaufen. Die Befürchtung, dass mit dem extrem stark nachgefragten Lernbereich Ästhetische Erziehung (15 Plätze/Jahr geplant, 139 Studierende real im 1. Sem.) minderbegabte Studierende sich ohne Aufnahmeprüfung ins Kunst-Studium schleichen, kann ich nicht bestätigen. Das Verhältnis von wirklich Guten zu den Durchschnittlichen hat sich meiner Wahrnehmung nach nicht wesentlich verändert. Eher habe ich den Eindruck, dass die ÄE-Studierenden noch etwas offener gegenüber &#8220;anderen&#8221; Medien sind als die &#8220;klassischen&#8221; Kunst-Studierenden.</p>
<p><strong>Lieblingsseminar</strong></p>
<p>Mein Lieblingsseminar war aber (wieder einmal) das Seminar mit dem umständlichen Titel, dessen Konzeption ich mir bei Karl-Josef Pazzini abgeguckt habe: Entwicklung kunstpädagogischer Fragestellungen aus der eigenen künstlerisch-medialen Praxis. Für die Teilnehmer ist das Seminar recht arbeitsintensiv. Sie müssen sich Gedanken machen über den als Schüler erlebten Kunstunterricht, die Bilderkarriere an den Wänden der eigenen Wohnung, dem eigenen künstlerischen Schaffen, den Berufswünschen zwischen Lehrer und Künstler und all das miteinander zusammenbringen vor dem Hintergrund der Frage: Was kann ich? &#8211; Kein anderes Seminar ist so intensiv und führt zu so guten Gesprächen, Gedanken, konkret sichtbaren Bildungsprozessen wie dieses. Ich bin immer wieder begeistert. Das ist genau das, was ich mir vorgestellt hatte, als ich beschloss, Universitätsprofessor zu werden.<br />
Einerseits schade, dass das Seminar nicht so viel nachgefragt ist. Andererseits funktioniert es auch gar nicht mit allzu vielen Teilnehmern. Es braucht schon eine gewisse Vertrautheit untereinander, um die o.g. Fragen ernsthaft zuzulassen. Dennoch, wünschen würde ich solche Seminare jedem Lehramtsstudierenden. (Solche Seminare übrigens wären es, die die Universitäten &#8211; s.o. &#8211; davor bewahren können, zu reinen Zertifizierungs-Anstalten zu werden.)</p>
<p><strong>Forschung usw.</strong></p>
<p><a href="http://mbr.uni-koeln.de/kpp"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/01_Aden_Peters_Cover.jpg" alt="" title="01_Aden_Peters_Cover" width="189" height="299" class="alignright size-full wp-image-1930" /></a> Neben der Lehre haben wir es endlich geschafft, die Neuauflage der Reihe Kunstpädagogische Positionen auf den Weg zu bringen. Nach vielen Versuchen mit Druckereien und Verlagen kann man nun unter <a href="http://mbr.uni-koeln.de/kpp">mbr.uni-koeln.de/kpp</a> sowohl die alten Heftchen aus Hamburg als auch die neuen aus (zukünftig) Hamburg, Köln und Oldenburg kaufen (Papier) oder downloaden (PDF). </p>
<p>Und so ganz nebenbei und für die meisten ganz unbemerkt haben Timo, Konstanze und ich dann noch einen ziemlich guten Forschungsantrag entwickelt und im November beim European Research Council eingereicht. (Bitte Daumen drücken für die Bewilligung!!) Damit wir wissen, was wir in den nächsten Semestern zu tun haben &#8230; </p>
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		<title>Generation C: Medienkultur und ästhetische Sozialisation</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:13:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Präsentation zum Vortrag &#8220;Generation C: Medienkultur und ästhetische Sozialisation&#8221; auf dem Kunstpädagogischen Tag des BDK NRW 4.10.2011 an der Uni Köln ist online verfügbar: hier (Passwort erfragen bei t.meyer[at]uni-koeln.de)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://medialogy.de/2010/10/04/prasentation-zum-vortrag-kpt-bdk-4-10-2011/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/GenC1.jpg" alt="" title="GenC" width="500" class="alignnone size-full wp-image-1777" /></a></p>
<p>Die Präsentation zum Vortrag &#8220;Generation C: Medienkultur und ästhetische Sozialisation&#8221; auf dem Kunstpädagogischen Tag des BDK NRW 4.10.2011 an der Uni Köln ist online verfügbar: <a href='http://medialogy.de/2010/10/04/prasentation-zum-vortrag-kpt-bdk-4-10-2011/'>hier</a><br />
(Passwort erfragen bei t.meyer[at]uni-koeln.de)</p>
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		<title>Preview Lehre Wintersemester11/12</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 11:24:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das nächste Semester wird spannend!! Es gibt neben den Standard-Veranstaltungen (Überblick) 3 Highlights: Lehrprojekt What&#8217;s next? – [Kunst] nach der Krise (6 Lehrveranstaltungen mit Johannes Hedinger, Aram Bartholl, Wey-Han Tan, Timo Meisel, Konstanze Schütze und weiteren temporären Gästen) Beteiligung am ArtEduCamp Cologne im Rahmen des Bundeskongresses der Kunstpädagogik Buko12 Projektseminar &#8220;Loge C&#8221; – Umbau der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das nächste Semester wird spannend!! Es gibt neben den Standard-Veranstaltungen (<a href="http://medialogy.de/lehre/">Überblick</a>) 3 Highlights:</p>
<ul>
<li>Lehrprojekt <a href="http://medialogy.de/2011/07/04/whatsnext/">What&#8217;s next? – [Kunst] nach der Krise</a> (6 Lehrveranstaltungen mit Johannes Hedinger, Aram Bartholl, Wey-Han Tan, Timo Meisel, Konstanze Schütze und weiteren temporären Gästen)</li>
<li>Beteiligung am <a href="http://medialogy.de/lehre/?lehreid=87">ArtEduCamp Cologne</a> im Rahmen des Bundeskongresses der Kunstpädagogik <a href="http://www.buko12.de/part07/">Buko12</a></li>
<li><a href="http://medialogy.de/lehre/?lehreid=91">Projektseminar &#8220;Loge C&#8221;</a> – Umbau der ehemaligen Pförtnerloge in Block C (mit Konstanze Schütze und Timo Meisel)</li>
</ul>
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		<title>BuKo12 startet: Info zum Part01 online</title>
		<link>http://medialogy.de/2010/09/03/buko12-startet-info-zum-part01-online/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:41:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[BuKo12 nimmt konkrete Formen an. Im November beginnt der Kongress mit einer Diskussionsveranstaltung in Frankfurt/M.: Part01 – Wie viel Kunst braucht die Kunstpädagogik? Kunstverein Frankfurt/M, 26. November 2010, 15-18 Uhr, Diskussionsveranstaltung im Rahmen des Bundeskongresses der Kunstpädagogik: BuKo12 Partizipation „Wie viel Kunst braucht die Kunstpädagogik?“ Diese Frage rückt durch die neuen Bildungsstandards und die Diskussion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buko12.de/part01-wie-viel-kunst-braucht-die-kunstpadagogik/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/Screen-shot-2010-09-03-at-10.26.54-300x275.png" alt="" title="Screen shot 2010-09-03 at 10.26.54" width="300" height="275" class="alignnone size-medium wp-image-1369" /></a></p>
<p>BuKo12 nimmt konkrete Formen an. Im November beginnt der Kongress mit einer Diskussionsveranstaltung in Frankfurt/M.: </p>
<blockquote><p><a href="http://www.buko12.de/part01-wie-viel-kunst-braucht-die-kunstpadagogik/">Part01 – Wie viel Kunst braucht die Kunstpädagogik? Kunstverein Frankfurt/M, 26. November 2010, 15-18 Uhr, Diskussionsveranstaltung im Rahmen des Bundeskongresses der Kunstpädagogik: BuKo12 Partizipation</a></p></blockquote>
<p>„Wie viel Kunst braucht die Kunstpädagogik?“ Diese Frage rückt durch die neuen Bildungsstandards und die Diskussion um Kompetenzen wieder ins Zentrum der Fachdiskussion. Sie eröffnet ein Feld, das weitere grundlegende Fragen nach dem Sinn und Zweck von Kunstunterricht bzw. allgemein von ästhetischer Bildung nach sich zieht &#8230; <a href="http://www.buko12.de/part01-wie-viel-kunst-braucht-die-kunstpadagogik/">[weiterlesen auf auf buko12.de]</a></p>
<p>BuKo12 besteht in einem Themen und Institutionen übergreifenden Diskussionsprozess um das Stichwort „Partizipation“. Durch eine Reihe dezentraler Veranstaltungen werden unterschiedliche inhaltliche Fokussierungen vorgenommen und diese in einer Abschlussveranstaltung im Jahr 2012 zusammenfassend dargestellt. Die einzelnen „Parts“ bilden ein Netz, in dem Kontextwissen, innovative Methoden und verschiedene Institutionsanbindungen erzeugt und weitergegeben werden. In allen Bereichen wird die Mitarbeit interessierter Kolleginnen und Kollegen aus Schule, Hochschule und außerschulischen Feldern erwartet. </p>
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		<title>Was ist ein ArtEduCamp?</title>
		<link>http://medialogy.de/2010/07/28/was-ist-ein-arteducamp/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 12:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein BarCamp ist eine Konferenz. Eine Unkonferenz, eine Konferenz, die keine ist, aber weiß, dass es solche auch gibt. Beide Veranstaltungsformate sind Plattformen für den kollektiven Umgang mit Wissen. Das BarCamp ist eine im Vergleich sehr offene Form, sowohl bezogen auf den Teilnehmerkreis als auch bezogen auf die zu verhandelnden Themen. Programm und Inhalte werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cgi.ebay.ch/T-SHIRT-CAMPING-ZELTEN-WOHNMOBIL-YPS-GIMMICK-RETRO-/200465812478"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/bild_t_shirt.jpg" alt="" title="bild_t_shirt" width="300" height="317" class="alignnone size-full wp-image-1294" /></a></p>
<p>Ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp">BarCamp</a> ist eine <del datetime="2010-07-27T16:45:34+00:00">Konferenz</del>. Eine <em>Un</em>konferenz, eine Konferenz, die keine ist, aber weiß, dass es solche auch gibt. Beide Veranstaltungsformate sind Plattformen für den kollektiven Umgang mit Wissen. Das BarCamp ist eine im Vergleich sehr offene Form, sowohl bezogen auf den Teilnehmerkreis als auch bezogen auf die zu verhandelnden Themen. Programm und Inhalte werden von den Teilnehmern selber im Verlauf und abhängig von diesem Verlauf entwickelt. Ein BarCamp dient &#8211; anders als andere Tagungsformen &#8211; nicht hauptsächlich der Verteilung von Wissen, das schon feststeht, sondern fördert durch entsprechende Diskursformen die Produktion und Weiterentwicklung von neuem Wissen.</p>
<p><strong>Diskursformen</strong><br />
<img src="http://www.medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/flusser_.jpg" alt="flusser_" title="flusser_" width="414" height="98" class="aligncenter size-full wp-image-843" /><br />
(Vilem Flusser: Vorlesungen zur Kommunikologie, S. 21ff) </p>
<p>Im Kreisdialog werden bestehende Informationen zu neuen Informationen synthetisiert. Im Dialog werden unter den hinsichtlich Vorwissen, Kompetenzen und Perspektive heterogenen Teilnehmern Bedeutungen ausgehandelt und nach gemeinsamen Nennern für zu lösende Probleme gesucht. Es entsteht neues Wissen.<br />
Auch der Netzdialog spielt eine wesentliche Rolle. Es ist die archaische und basisdemokratische Form der Kommunikation: Klatsch, Tratsch, Flurfunk, Schulhof, Gerüchteküche und Internet sind typische Beispiele. Gemeinsam ist ihnen, dass jeder Beteiligte als Knotenpunkt im Netz ein potentieller Sender ist. Der Dialog kann sich ohne Einschränkungen und Regeln in alle Richtungen ausbreiten. Durch Zerstreuung und äußere Einflüsse kann bestehende Information transformiert und dadurch neue Information geschaffen.<br />
BarCamps nutzen diese Effekte, indem intensiver Gebrauch von social media tools gemacht, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitterwall">Twitterwalls</a> u.ä. als zusätzliche Kommunikationskanäle geöffnet werden und dem Socialising am Bistrotisch und in der Recreationarea besonderer Wert zugemessen wird.</p>
<p><strong>Partizipation</strong><br />
Die Zeit für ernst gemeinte Theaterdiskurse, die das vermeintlich gesicherte Wissen im Modus one-to-many verteilen wollen, ist abgelaufen. Das funktioniert nicht mehr. <span id="more-1251"></span>Das hat z.B. der <a href="http://medialogy.de/2009/10/29/bundeskongress-kunstpadagogik-2009-hallo-welt/">Eklat um den letzten Bundeskongresse der Kunstpädagogik</a> gezeigt. Wir bewegen uns im Horizont und Kontext einer digital vernetzten Weltgesellschaft. Wir müssen uns orientieren an den Prinzipien des ins real life gestülpten Cyberspace: der Verbindung aller mit allen, der Schaffung virtueller Gemeinschaften, der kollektiven Intelligenz und der Medialisiserung radikaler Basisdemokratie.<br />
BarCamp-artige Veranstaltungsformen scheinen die diesem Hintergrund angemessenen zu sein. Sie halten sich nicht mit der „Altgier“ und den unangebrachten Machtspielchen der Expertokratie auf, sondern setzen breit auf <a href="http://medialogy.de/2010/03/21/buko12-inititative-fur-einen-nachsten-bundeskongress/">Partizipation</a>.</p>
<p><strong>ArtEduCamp?</strong><br />
Es liegt nahe, über BarCamp-artige Veranstaltungen im Rahmen des Gesamtprozesses, der den nächsten Bundeskongress <a href="http://www.buko12.de">buko12</a> bildet, nachzudenken. Was könnte ein ArtEduCamp sein? Was wären Themen, was konkrete Formen? Wer würde kommen? Wer würde sich wie beteiligen?<br />
BarCamps befassen sich oft mit Gegenständen im Dunstkreis aktueller Medientechnologien. Das erklärt sich aus der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp#Entwicklung">Geschichte des Begriffs</a>, muss aber eigentlich nicht so sein. Das Veranstaltungsformat hat unabhängig von konkreten Inhalten der BarCamps offensichtliche Ähnlichkeit mit der  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Space">Open Space Methode</a>, die thematisch nicht festgelegt und evtl. im Schulkontext hier und da schon weiter verbreitet ist. Insofern müsste sich ein ArtEduCamp thematisch nicht unbedingt an der Tradition der BarCamps orientieren.<br />
Möglicherweise liegt das aber dennoch nahe? Das ist eine wirklich offene Frage. Es könnte sein, dass sich von dem Format eher jüngere Generationen angesprochen fühlen: Studierende, Referendare, wiss. Nachwuchs. Und es könnte sein, dass diese Generation mit aktuellen Medientechnologien relativ selbstverständlich umgeht und deshalb evtl ein Bedürfnis hat, gemeinsam darüber nachzudenken, warum die Bildungsinstitutionen von Schule bis Universität und Kunsthochschule offenbar keinen so selbstverständlichen Umgang mit den aktuellen Medientechnologien pflegen. Das könnte sein. Es könnte aber auch anders sein. Dazu würden mich Feedback und Kommentare sehr interessieren.</p>
<p><strong>EduCamp</strong><br />
Zur Orientierung ein Blick auf die thematische Nachbarschaft (Dank an Ralf Appelt für die <a href="http://educamp.mixxt.de/networks/wiki/index.educamp_info">Textvorlage</a>, aus der hier bzgl. EduCamp kopiert wurde): Ein EduCamp ist eine Unkonferenz mit Schwerpunkt auf pädagogische und erziehungswissenschaftliche Fragestellungen – meist (wie eben geschildert) mit Fokus auf den Bereich Medien &#038; Bildung. Wie oben dargestellt werden die Inhalte des EduCamps nicht von den Organisatoren bestimmt, sondern von den Teilnehmern selber gestaltet. Dies können Workshops, Vorträge, Diskussionsrunden etc. sein. Es geht darum, gemeinsam an interessanten Themen zu arbeiten.<br />
Teilnehmer sind Wissenschaftler aus verschiedenen Bereichen, Praktiker aus der Schule oder außerschulischen Bildungseinrichtungen, Erwachsenenbildner, Studierende und auch Vertreter kommerzieller Bildungsanbieter. </p>
<p><strong>Praxis: Session anbieten</strong><br />
Teilnehmer die eine Session leiten möchten, stellen das Thema am Morgen kurz vor, per Aufzeigen wird die Zahl der Interessenten ermittelt und ein passender Raum zugewiesen. Es laufen immer so viele Sessions gleichzeitig wie Räume zur Verfügung stehen. Die Sessions sind in der Regel 45 Minuten lang, anschliessend ist 15 min. Pause, um etwas zu trinken, den Raum zu wechseln, &#8230; . Es ist möglich einen zweiten Slot zu belegen. Alle Teilnehmer sind gehalten, die Sessions aufzuzeichen, darüber zu bloggen oder in einer sonstigen Form der Allgemeinheit zugänglich zu machen, z.B. hier.<br />
Es sollte nicht als unhöflich empfunden werden, wenn die Teilnehmer wärend der Session rausgehen. Oft wird erst in der Session klar, ob das Niveau und der Inhalt zum Bedarf der Teilnehmer passt.</p>
<p>Zu weiteren Inspiration und Imagination empfiehlt sich ein Blick auf die <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/educamp/2010/02/10/ruckblick-educamp-in-hamburg-2010/">Dokumentation des 5. EduCamps in Hamburg, Februar 2010</a>. Dort z.B. auch ein <a href="http://blogs.epb.uni-hamburg.de/educamp/ueber/ablauf/">Beispiel für eine Sessionplanung</a>.</p>
<p><strong>ToDo</strong><br />
Und nun konkret: Ist ein ArtEduCamp vorstellbar? Ist es sinnvoll? Wer kommt? Wer mag sich in die Organisation mit einmischen? Fühlen sich Studierende, Referendare, Nachwuchswissenschaftler angesprochen? Wer noch? Was werden die Themen sein? Wo und wie wird gecamped? Wäre Köln interessant?<br />
Ich bitte um Beteiligung via Kommentarfunktion!!</p>
<p><a href="http://www.lezebre.lu/product_info.php?products_id=2898"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/i-love-camping-150x150.gif" alt="" title="i-love-camping" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1295" /></a></p>
<p><strong>Abspann: The Rules of BarCamp</strong><br />
* 1st Rule: You do talk about BarCamp.<br />
* 2nd Rule: You do blog about BarCamp.<br />
* 3rd Rule: If you want to present, you must write your topic and name in a presentation slot.<br />
* 4th Rule: Only three word intros.<br />
* 5th Rule: As many presentations at a time as facilities allow for.<br />
* 6th Rule: No pre-scheduled presentations, no tourists.<br />
* 7th Rule: Presentations will go on as long as they have to or until they run into another presentation slot.<br />
* 8th Rule: If this is your first time at BarCamp, you HAVE to present. (Ok, you don&#8217;t really HAVE to, but try to find someone to present with, or at least ask questions and be an interactive participant.)</p>
<p><a href="http://barcampbirmingham.org/what-is-barcamp/ ">by Tantek Çelik as parodied from The Rules of Fight Club</a>.</p>
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		<title>buko12 &#8211; Inititative für einen nächsten Bundeskongress</title>
		<link>http://medialogy.de/2010/03/21/buko12-inititative-fur-einen-nachsten-bundeskongress/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 11:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Anschluss an den Bundeskongress der Kunstpädagogik 2009 in Düsseldorf hat sich eine Initiativgruppe zur Ausrichtung der Folgeveranstaltung gebildet, die aus Vertretern einer jüngeren Generation von Kunstpädagoginnen und -pädagogen &#8211; Andreas Brenne, Sara Burkhardt, Marc Fritzsche, Christine Heil, Gila Kolb, Jochen Krautz, Torsten Meyer, Andrea Sabisch, Ansgar Schnurr, Ulrike Stutz, Mario Urlaß, Tanja Wetzel, Kirsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buko12.de/2010/03/21/initiative/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Prozess300.jpg" alt="" title="Druck" width="186" height="300" class="alignnone size-full wp-image-1127" /></a></p>
<p><a href="http://medialogy.de/2009/10/29/bundeskongress-kunstpadagogik-2009-hallo-welt/">Im Anschluss</a> an den Bundeskongress der Kunstpädagogik 2009 in Düsseldorf hat sich eine Initiativgruppe zur Ausrichtung der Folgeveranstaltung gebildet, die aus Vertretern einer jüngeren Generation von Kunstpädagoginnen und -pädagogen &#8211; Andreas Brenne, Sara Burkhardt, Marc Fritzsche, Christine Heil, Gila Kolb, Jochen Krautz, Torsten Meyer, Andrea Sabisch, Ansgar Schnurr, Ulrike Stutz, Mario Urlaß, Tanja Wetzel, Kirsten Winderlich, Jutta Zaremba &#8211; besteht. Die Initiativgruppe hat sich zweimal, am 30.11.09 und am 18./19.2.10, in Kassel getroffen und intensiv die Möglichkeiten sowie die inhaltliche und formale Konzeption eines nächsten Bundeskongresses diskutiert.</p>
<p>Dabei zeigte sich als gemeinsame Motivation, eine in inhaltlicher, struktureller wie personeller Hinsicht partizipatorisch und plural orientierte Kongressform zu entwickeln, welche die Breite des kunstpädagogischen Feldes aufgreift und würdigt. Die Initiativgruppe bewirbt sich bei der Hauptversammlung des BDK, als der institutionellen Stellvertretung der Fachcommunity, um die Ausrichtung des nächsten Bundeskongress der Kunstpädagogik. </p>
<p><a href="http://www.buko12.de/2010/03/21/initiative/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Picture-40.png" alt="" title="Picture 40" width="473" height="99" class="alignnone size-full wp-image-1130" /></a></p>
<p> Das Grundprinzip „Partizipation“  soll dabei als zentrale organisatorische Herausforderung und Beitrag zur Entwicklung einer kunstpädagogischen Tagungskultur verstanden werden. &#8220;Partizipation&#8221; markiert aber auch die thematische Herausforderung, die gleichermaßen Handlungsweisen zeitgenössischer Kunst und gegenwärtige Formen der Alltagskommunikation und Medienkultur umfasst und an aktuelle Fragestellungen pädagogischer, politischer und wissenschaftlicher Arbeit anknüpft: In welcher Weise und in welcher Form trägt die Koppelung von Kunst und Bildung zu Teilhabe bei? Kann – und wenn, wie? – Kunstpädagogik zur Partizipation an kulturellem Erbe, an kultureller Übermittlung qualifizieren, zur Teilhabe an einer von Heterogenität, Pluralität und hochgradiger Mediatisierung geprägten (Welt-)Gesellschaft? Kann Kunstpädagogik – als immerwährende, aber in Zeiten schnellen kulturellen Wandels höchst brisante pädagogische Grundherausforderung – zur Teilhabe an einer Gesellschaft qualifizieren, die es im Moment noch gar nicht gibt?</p>
<p>Das vollständige &#8220;Bewerbungsschreiben&#8221; an den BDK ist ab sofort unter <a href="http://www.buko12.de/2010/03/21/initiative/">www.buko12.de</a> nachzulesen.</p>
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		<item>
		<title>Luftgitarren-Kongress: Dienstkleidung</title>
		<link>http://medialogy.de/2009/12/30/luftgitarren-kongress-dienstkleidung/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 08:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bedenken gegenüber der jüngeren Generation können nun erhärtet werden: Ich schlage vor, die Mitglieder der Initiativgruppe jüngerer Kunstpädagogen einigen sich auf diese T-Shirts als Dienstkleidung für den nächsten Bundeskongresses. Dann wird es, wie von Älteren befürchet, wirklich ein &#8220;Luftgitarren-Kongress&#8221; [headlineshirts via graphjam]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.headlineshirts.net/da-vinci-rock-man.html"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/davinci-guit_blk_m_443_1.jpg" alt="" title="davinci-guit_blk_m_443_1" width="443" height="510" class="alignnone size-full wp-image-1069" /></a></p>
<p>Die Bedenken gegenüber der jüngeren Generation können nun erhärtet werden: Ich schlage vor, die Mitglieder der  Initiativgruppe jüngerer Kunstpädagogen einigen sich auf diese T-Shirts als Dienstkleidung für den nächsten <a href="http://medialogy.de/2009/10/29/bundeskongress-kunstpadagogik-2009-hallo-welt/">Bundeskongresses</a>. Dann wird es, wie von Älteren befürchet, wirklich ein &#8220;Luftgitarren-Kongress&#8221; <img src='http://medialogy.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.headlineshirts.net/da-vinci-rock-man.html"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/davinci-guit_blk_il_443.jpg" alt="" title="davinci-guit_blk_il_443" width="443" height="510" class="alignnone size-full wp-image-1068" /></a><br />
[<a href="http://www.headlineshirts.net/da-vinci-rock-man.html">headlineshirts</a> via <a href="http://graphjam.com/">graphjam</a>]</p>
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		<item>
		<title>Bundeskongress ff: Möglichkeiten</title>
		<link>http://medialogy.de/2009/11/03/bundeskongress-ff-moglichkeiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 21:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie vorgeschlagen beginnt hier eine neue Sammlung (und Diskussion) guter Ideen zur Gestaltung eines nächsten Bundeskongresses Kunstpädagogik. Der Übersicht halber zunächst eine Zusammenfassung des bisher Eingegangenen: (Falls mißverständlich oder falsch zusammengefasst oder etwas übersehen, bitte mittels Kommentar korrigieren. Ich arbeite es dann ein) Allgemeine Wünsche und Forderungen: Orientierung an den Prinzipien des ins real life [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://www.medialogy.de/blog/2009/10/29/bundeskongress-kunstpadagogik-2009-hallo-welt/comment-page-1/#comment-20327">vorgeschlagen</a> beginnt hier eine neue Sammlung (und Diskussion) guter Ideen zur Gestaltung eines nächsten Bundeskongresses Kunstpädagogik. Der Übersicht halber zunächst eine Zusammenfassung des bisher Eingegangenen:<br />
(Falls mißverständlich oder falsch zusammengefasst oder etwas übersehen, bitte mittels Kommentar korrigieren. Ich arbeite es dann ein)</p>
<p><strong>Allgemeine Wünsche und Forderungen:</strong></p>
<ul>
<li>Orientierung an den Prinzipien des ins real life gestülpten Cyberspace: der Verbindung aller mit allen, der Schaffung virtueller Gemeinschaften, der kollektiven Intelligenz und der Medialisiserung radikaler Basisdemokratie. (T. Meyer)</li>
<li>Transparenter und offener Austausch jenseits von rückwärtsgewandten Grabenkämpfen.  (A. Brenne)</li>
<li>Den transversalen und interdisziplinären Geist vergangener Treffen reaktivieren. (A. Brenne)</li>
<li>Es ist wenig produktiv, alterspezifische oder sonstige Ausgrenzungen vorzunehmen. Ausgrenzungskriterium wäre, wenn jemand käme und sagte, er könne alles genau erklären und deuten und wissen und verkünden. (M. Blohm)</li>
<li>an müsste darüber nachdenken, wie LehrerInnen und HochschullehrerInnen überregional gemeinsam forschend Themen aufgreifen können, die unser Fach betreffen und wie sich die verschiedenen KollegInnen vernetzen können. (M. Blohm)</li>
</ul>
<p><strong>Themen:</strong></p>
<ul>
<li>Weniger Nabelschau. (A. Brenne)</li>
<p><span id="more-896"></span></p>
<li>Mehr Interesse an vielfältigen Themen und Herausforderungen des Gegenwärtigen. (A. Brenne)</li>
<li>Frage- und Themenbereiche bündeln, nicht so sehr Antworten liefern als vielmehr (auf Schule gerichtete) Forschungsprojekte anstoßen, und alle, die interessiert sind, einladen und motivieren, daran mitzuwirken. (M. Blohm)</li>
</ul>
<p><strong>Institutionelle Rahmung:</strong></p>
<ul>
<li>Ein kommender „Bundeskongress“ (wenn er denn kommt) müsste vielfältig gegründet werden: Jedem/r aktiven Kunstpädagogen/in die Möglichkeit der Partizipation eröffnen. (A. Brenne)</li>
<li>Den kommenden Bundeskongress im Bild des “Netzdialogs” zu entwickeln, auf den “Schultern vieler” auszutragen, ist reizvoll und anregend. (K. Winderlich)</li>
<li>Die Vorbereitung sollte unbedingt auf eine breite personelle und inhaltliche Basis gestellt werden. Das hat beispielsweise in Leipzig gut funktioniert. (M. Fritzsche)</li>
<li>Tag der/des … mit eigen-gewähltem Fokus. Nicht durch Organisationen wie BDK, sondern eigen-initiativ ausgerichtet. (J. Zaremba)<br />
<strong>Wichtiger Diskussionsbedarf!</strong> Ich plädiere dafür, nicht <em>gegen</em> den BDK zu planen, sondern davon auszugehen, dass der BDK selbst ein Interesse hat an seinem Nachwuchs und dessen Ideen für zukünftige Arbeit im Verein und im Fach. Solange hier nichts Gegenteiliges von Seiten des BDK geäußert wird, sollte <em>mit</em> dem BDK geplant werden. <strong>Meinungen erbeten!</strong></li>
</ul>
<p><strong>Kongressformen:</strong></p>
<ul>
<li>Jour Fixe Simultan – In festgelegtem Rhythmus (z. B. alle 2 Monate) treffen sich am jeweils immer gleichen Ort zur selben Zeit in verschiedenen Städten KunstpädagogInnen zum aktuellen Austausch – Themen, Prozesse und Ergebnisse werden (am besten zeitgleich) online ausgetauscht. (J. Zaremba)</li>
<li>Plattform AG – Erprobt durch die AG-Games (www.ag-games.de): “Durch Vernetzung den Wissenschafts- und Praxis-Diskurs bündeln, systematisieren und voranbringen”  – Mehrmaliges jährliches Treffen in alternierenden Städten, vorab durch die Anwesenden ein gemeinsames Thema vereinbaren, zu dem (freiwillig) kurze Inputs durch die anwesenden AG-Mitglieder vorgestellt und diskutiert werden. Gegebenenfalls Möglichkeit gemeinsamer Publikation, Projektierung etc. Sowohl die Inputs als auch die AG-Termine werden für alle Interessierten auf einer Website veröffentlicht, auf der sich auch alle Mitglieder stichwortartig vorstellen (können dürfen sollen). (J. Zaremba)</li>
<li>Vorweg eine Reihe kleiner vielleicht regionaler, vielleicht themenspezifischer Kongresse/Tagungen, in denen sich Fragen und Themen entwickeln können/sollten für einen gemeinsamen Bundeskongress. (M. Blohm)</li>
</ul>
<p><strong>Veranstaltungsformate:</strong></p>
<ul>
<li>Orientierung an spontaneren und kooperativeren Formen wie bei <a href="http://www.barcamp.org/">Barcamps</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp">Unkonferenzen</a> (T. Meyer)</li>
<li>Es könnte im Saal so etwas wie eine Speakers Corner eingerichtet werden. Statt dass einer redet, werden im Saale mehrere kunstpädagogische Kisten aufgestellt und wer sich berufen fühlt, kann auf eine steigen und eine Rede halten. Wer ihm zuhören möchte, der bleibt in der Nähe stehen oder man geht weiter zur nächsten oder übernächsten Kiste. (Wer am Ende die meisten Zuhörer hatte, der kann sich als Gewinner fühlen) (M. Blohm)</li>
<li>Art Education Slam  – Hatten wir schon mal in Frankfurt anlässlich einer Buchpublikation durchgeführt, war sehr locker und hatte gute Resonanz: Wie ein Poetry-Slam: Keine Moderation, sondern jede “slamende” Person hat 10 Minuten und eine Projektionsleinwand, um vor dem (stehenden und nicht sitzenden) Publikum eigene aktuelle Publikationen, Aktionen, Thesen etc. vorzustellen. Vortragsform frei (intellektuell, assoziativ, performativ…). Diskussion: Optional: Anschließend party…  (J. Zaremba)</li>
<li>Plenumsvorträge mit anschließender Diskussion weiterhin eine geeignete Form unter anderen, auch bei zwei- oder dreihundert TeilnehmerInnen. (M. Fritzsche)</li>
<li>Erstklassige Keynotes aus relevanten Bezugswissenschaften. (M. Fritzsche)</li>
<li>Allerdings sollten frontale Formen nicht zu viel Raum einnehmen. (M. Fritzsche)</li>
<li>Dialoge zwischen Forschenden und Lehrenden an der Schule, um im besten Falle an Fallbeispielen und Situationen entlang gemeinsam nachzudenken. (A. Sabisch)</li>
<li>Unterstützung: Frage- und Themenbereiche bündeln, nicht so sehr Antworten liefern als vielmehr (auf Schule gerichtete) Forschungsprojekte anstoßen, und alle, die interessiert sind, einladen und motivieren daran mitzuwirken. Man müsste darüber nachdenken, wie LehrerInnen und HochschullehrerInnen überregional gemeinsam forschend Themen aufgreifen können, die unser Fach betreffen und wie sich die verschiedenen KollegInnen vernetzen können. (M. Blohm)
</ul>
<p><strong>Ort(e):</strong></p>
<ul>
<li>Vor dem Kongress in Düsseldorf hatten wir in Potsdam überlegt, ob es nicht sinnvoll sei, den Bundeskongress an die Uni Potsdam einzuladen, gerade auch vor dem Hintergrund der aktuellen “Abschaffung” der Kunstpädagogik an der Universität, ein bisschen aus dem Beweggrund heraus “dort wo nicht mehr viel ist, kann Neues entstehen” – aber wirklich funktionieren kann so ein Unternehmen nicht “vom Rand” aus. (K. Winderlich)</li>
<li>Um einen Blick auf die Vielfalt der Kunstpädagogik zu erhalten – wäre es neben dem Wunsch möglichst viele an der Gestaltung des Kongresses zu beteiligen nicht auch eine Möglichkeit DEN Kongress an vielen, kleinen, großen … (unterschiedlichen) Orten stattfinden zu lassen? (K. Winderlich)</li>
<li>Ich plädiere für eine pragmatische Bestimmung des Ortes/der Orte, nach guter Erreichbarkeit, ICE-Trasse, räumlicher Bedingungen usw. Die Frage, <em>wer</em> plant und thematisch bestimmt, ist zunächst einmal wichtiger als das <em>Wo</em>. <strong>Bitte diskutieren! </strong>(T. Meyer)</li>
</ul>
<p><strong>Organisatorische Details</strong></p>
<ul>
<li>Twitterwall: neben der zentralen Präsentationsfläche Twitter-Walls, auf denen Kommentare aus dem Publikum (vor Ort im Kongresssaal oder online zugeschaltet von irgendwo auf der Welt) zu lesen sind und so in Echtzeit, noch während des Vortrags in und mit der weltweit vernetzten Community diskutiert werden kann. Vgl. z.B. <a href="http://postirony.com/blog/?p=1251">Vorlesung in Hamburg</a> (T. Meyer) </li>
<li>wlan (T. Meyer)</i>
</ul>
<p><strong>Interaktivität!</strong><br />
Weitere, genauere Vorschläge bitte hier per Kommentar eingeben. Ich arbeite es dann entsprechend ein. Wer könnte (wie legitimiert) VeranstalterIn sein? Was könnten Themen sein? Wie werden diese generiert/gefunden? Was sollte Funktion eines Bundes-Kongresses sein? Welche Veranstaltungsformen sind dafür geeignet? usw. usf.</p>
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		<title>Oktober Kongress Kommentar Kunstpädagogik: ja</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Relativ anregend ist die Schlagwortwolke, die ich mittels wordle aus dem blogpost zum Kunstpädagogischen Bundeskongress inkl. der 21 bislang eingegangenen Kommentare generiert habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medialogy.de/blog/2009/10/29/bundeskongress-kunstpadagogik-2009-hallo-welt"><img src="http://www.medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/wordle_ddorf.png" alt="wordle_ddorf" title="wordle_ddorf" width="500"  class="aligncenter size-full wp-image-886" /></a></p>
<p>Relativ anregend ist die Schlagwortwolke, die ich mittels <a href="http://www.wordle.net">wordle</a> aus dem <a href="http://www.medialogy.de/blog/2009/10/29/bundeskongress-kunstpadagogik-2009-hallo-welt">blogpost zum Kunstpädagogischen Bundeskongress</a> inkl. der 21 bislang eingegangenen Kommentare generiert habe.</p>
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		<title>Übertragungszeiten, Interfaces, Medienkultur und next nature: 20th century google</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 08:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anlässlich des aktuellen Themas auf diesem blog dürfen Analogschlüsse auf die Zeitrhythmen des Diskurses gezogen werden, wenn dieser über Fachzeitschriften organisiert wird: &#8220;Please allow 30 days for results&#8221; Gefunden bei nextnature. Dort heißt es &#8211; übrigens auch auf die &#8220;Orientierungen&#8221; in der Kunstpädagogik übertragbar &#8211; treffend: Although it exists for less than 20 years, online [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nextnature.net/?p=4140"><img src="http://www.medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/google_classic_530.jpg" alt="google_classic_530" title="google_classic_530" width="500" class="aligncenter size-full wp-image-869" /></a></p>
<p>Anlässlich des <a href="http://www.medialogy.de/blog/2009/10/29/bundeskongress-kunstpadagogik-2009-hallo-welt/">aktuellen Themas</a> auf diesem blog dürfen Analogschlüsse auf die Zeitrhythmen des Diskurses gezogen werden, wenn dieser über Fachzeitschriften organisiert wird: &#8220;Please allow 30 days for results&#8221;</p>
<p>Gefunden bei <a href="http://www.nextnature.net/?p=4140">nextnature</a>. Dort heißt es &#8211; übrigens auch auf die &#8220;Orientierungen&#8221; in der Kunstpädagogik übertragbar &#8211; treffend:</p>
<blockquote><p>Although it exists for less than 20 years, online [communication] has become such a commonplace activity it is hard to imagine life without it. For your grandparents it didn’t exist. For you it is a second nature. For your grandchildren it will be a first nature.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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