Nach dem Anschlag in Münster verbreiteten sich im Netz schnell Spekulationen und Gerüchte. Gerade in solch emotional aufgeladenen Nachrichtenlagen hilft vor allem eins: Social-Media-Gelassenheit.

[…]

6. Ich hüte mich davor, sofort Problemlösungen zu verbreiten. Ich kenne den Reflex des kommentierenden Sofortismus (Bernhard Poerksen) und folge ihm nicht. Ich verbreite keine einseitigen Schuldzuweisungen und gebe diesen auch durch Retweets und Zitate keine Bühne.

Quelle: (1)Anschlag in Münster: Gegen die Panik – Digital – Süddeutsche.de

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