Archiv der Kategorie: Publication

Fortsetzung eMails a.a.O.

Zwar nicht unbedingt weil, aber trotzdem die neue Redaktion der BDK-Mitteilungen zukünftig keine eMails von mir veröffentlichen möchte, erfreut sich diese (vermutlich als „unwissenschaftlich“ geltende) Form des wissenschaftlichen Essays andernorts doch der (sogar fachfremden) Nachfrage. Gerade ist in der 7. Ausgabe der online-Fachzeitschrift widerstreit-sachunterricht (ISSN 1612-3034) so eine eMail erschienen: Virtualien, Natives, Fort* – Bildung ist ein update der eMail Nr. 9, erweitert um und überdacht vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen des Verhältnisses zwischen Realien und Virtualien.

Symposion "Bildung im Neuen Medium"

Nun, da die Finanzierung dank BMBF gesichert ist, können wir endlich öffentlich machen, was wir schon seit Monaten ausbrüten: Der Arbeitsbereich des –MultiMedia-Studio– veranstaltet am 24. und 25. November 2006 im Warburg-Haus ein Symposion zum Thema –Bildung im Neuen Medium. Wissensformationen und -formatierungen in digitalen Infrastrukturen–.Wir konnten dafür erfreulicherweise sehr interessante ReferentInnen gewinnen: Elke Bippus, Remo Burkhard, Manfred Faßler, Monika Fleischmann, Michael Giesecke, Frank Hartmann, Markus Krajewski, Oliver Marchart, Winfried Marotzki, Trebor Scholz, Werner Sesink.Es wird ein „echtes“ Symposion in relativ kleinem Kreis mit hoffentlich guter Arbeitsatmosphäre, damit nicht nur gesichertes Wissen verteilt, sondern auch neue Informationen generiert werden. Ziel ist die inhaltliche Vernetzung der diziplinspezifischen Kommunikationsfelder (Erziehungswissenschaft, Informatik, Kommunikations- und Medientheorie, Medien- und Kulturgeschichte sowie der Künste), die sich u.a. in einer internationalen Buchpublikation im Jahr 2007 niederschlagen wird.

Näheres unter http://mms.uni-hamburg.de/symposion2006

Endlich veröffentlicht: Bericht über die Tagung der BDK-Medienreferenten

Es hat etwas gedauert, aber nun ist endlich der Bericht über die Tagung der BDK-Medienreferenten in Hamburg, Oktober 05 veröffentlicht. Es geht – wer hätte das geahnt – um web 2.0, digital natives, den Kunstuntericht in der Ganztagsschule und um die Frage, wie lange die „Neuen Medien“ noch neu sind.

Anekdote dazu: Nachdem ich das Manuskript erst kurz nach Redaktionsschluss des Heftes 1/06 liefern konnte und es nicht mehr reinpasste, erfuhr ich bei Nachfragen, ob es dann in 2/06 kommen würde, dass es zu lang sei. Trotzdem es nicht gerade zu meinen Lieblingstätigkeiten gehört, einmal geschriebene Texte zu kürzen, habe ich mich dann aber auf diese Vorgabe eingelassen und 2000 Zeichen weggekürzt. Erfolg der Sache ist nun eine halb leere Seite 37 in Heft 2/06. Man mag dazu denken, was man will …
Hier findet sich jedenfalls die ungekürzte, besser lesbare Variante: Tagungsbericht lang