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	<title>Torsten Meyer &#187; Publication</title>
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		<title>Relaunch Kunstpädagogische Positionen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:21:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach langen Verhandlungen über Layout, Heftgröße, Preis und den damit verbundenen Versuchen mit verschiedenen Druckereien und Distributionsformen geht nun (endlich) die Neuauflage der Reihe “Kunstpädagogische Positionen” an den Start. Zu den schon bekannten blauen Heften aus Hamburg, gesellen sich jetzt und zukünftig grüne Hefte aus Oldenburg und rote Hefte aus Köln, entsprechend den Standorten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mbr.uni-koeln.de/kpp"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/KPP.jpg" alt="" title="KPP" width="480" class="alignnone size-full wp-image-1988" /></a></p>
<p>Nach langen Verhandlungen über Layout, Heftgröße, Preis und den damit verbundenen Versuchen mit verschiedenen Druckereien und Distributionsformen geht nun (endlich) die Neuauflage der Reihe “Kunstpädagogische Positionen” an den Start. Zu den schon bekannten blauen Heften aus Hamburg, gesellen sich jetzt und zukünftig grüne Hefte aus Oldenburg und rote Hefte aus Köln, entsprechend den Standorten der drei neuen Reihenherausgeber Andrea Sabisch, Eva Sturm und Torsten Meyer.<br />
Mit dem Relaunch der Reihe haben die drei Herausgeber auch ein neues Editorial verfasst, das die Ziele der Reihe in der neuen Form folgendermaßen beschreibt:<span id="more-1979"></span></p>
<blockquote><p>Gegenwärtig tritt die Koppelung von Kunst &#038; Pädagogik, Kunstpädagogik, weniger durch systematische Gesamtentwürfe in Erscheinung, als durch eine Vielzahl unterschiedlicher Positionen, die aufeinander und auf die Geschichte des Faches unterschiedlich Bezug nehmen. Wir versuchen dieser Situation eine Darstellungsform zu geben.<br />
Wir setzen die in Hamburg begonnene Reihe fort mit kleinen Publikationen, in der Regel von Vorträgen, die im Arbeitsbereich Ästhetische Bildung der Universität Hamburg (blaue Hefte), dem Institut für Kunst &#038; Kunsttheorie der Universität zu Köln (rote Hefte) und dem Arbeitsbereich Kunst-Vermittlung-Bildung der Universität Oldenburg (grüne Hefte) gehalten wurden.<br />
Im Rahmen der Bildung und Ausbildung von Studentinnen und Studenten im Bereich der Koppelung von Kunst &#038; Pädagogik als Unterricht, Vermittlung oder Bildung wollen wir Positionen zur Kenntnis bringen, die das Lehren, Lernen und die bildenden Effekte der Kunst konturieren helfen.</p></blockquote>
<p>Die Hefte können im <a href="http://mbr.uni-koeln.de/kpp">Online-Shop</a> oder in der <a href="http://medialogy.de/kontakt">Sprechstunde von Torsten Meyer</a> für 2,- bzw. (die neuen Hefte) 3,- € in Papierform erworben oder unter <a href="http://mbr.uni-koeln.de/kpp">mbr.uni-koeln.de/kpp</a> als PDF frei  downgeloaded werden. </p>
<p>Neu in der Reihe erschienen sind zunächst drei Vorträge aus Oldenburg, die dort im Rahmen der Ringvorlesung “Kunstpädagogische Positionen” im WiSe 2009/10 gehalten wurden:</p>
<ul>
<li>Karl-Josef Pazzini: Sehnsucht der Berührung und Aggressivität des Blicks, Kunstpädagogische Positionen 24, (hgg. von Alexander Henschel, Eva Sturm, Manuel Zahn) Oldenburg </li>
<li>Bernhard Balkenhol: in Kunst, um Kunst und um Kunst herum. Kunstpädagogische Positionen 23, (hgg. von Alexander Henschel, Eva Sturm, Manuel Zahn) Oldenburg 2012</li>
<li>Maike Aden; Maria Peters: “Standart”. Möglichkeiten, Grenzen und die produktive Erweiterung kompetenzorientierter Standards in performativen Prozessen der Kunstpädagogik, Kunstpädagogische Positionen 22, (hgg. von Alexander Henschel, Eva Sturm, Manuel Zahn) Oldenburg 2011</li>
</ul>
<p>Weitere Hefte mit Vorträgen von Christine Heil, Helmut Hartwig, Pierangelo Maset und weiteren folgen in Kürze. Es lohnt sich also, in kurzen Abständen in den zu schauen: <a href="http://mbr.uni-koeln.de/kpp">mbr.uni-koeln.de/kpp</a></p>
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		<title>Review Wintersemester 11/12</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 18:56:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kurz bevor ich gedanklich auf das Sommersemester umschwenke, ein kleiner Rückblick auf das vergangene Wintersemester: Lehrveranstaltungen, Exkursionen, Tagungen usw. Ich beginne kurz vor Semesterstart: Während der vorlesungsfreien Zeit war unsere Haustischlerei fleißig und hat die Einbauten für den .mbr fertiggestellt, die wir in Auftrag gegeben hatten: Die Hocker über den Heizungen, die &#8220;Tribüne&#8221; mit Tischgarage, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/img_1200.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/img_1200.jpg" alt="" title="img_1200" width="475" class="alignnone size-full wp-image-1863" /></a></p>
<p><a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-11.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-11-199x300.jpg" alt="" title="Image 11" width="100" height="150" class="alignright size-medium wp-image-1874" /></a>Kurz bevor ich gedanklich auf das Sommersemester umschwenke, ein kleiner Rückblick auf das vergangene Wintersemester: Lehrveranstaltungen, Exkursionen, Tagungen usw. Ich beginne kurz vor Semesterstart: Während der vorlesungsfreien Zeit war unsere Haustischlerei fleißig und hat die Einbauten für den .mbr fertiggestellt, die wir in Auftrag gegeben hatten: Die Hocker über den Heizungen, die &#8220;Tribüne&#8221; mit Tischgarage, den Helpdesk usw. Das Design, das die bereits vorhanden Elemente integriert, ist Kollaboration-Werk, wesentlich von Konstanze und Timo. Damit war der .mbr endlich so ausgestattet wie wir es uns vorgestellt hatten und ging auch gleich auf internationale Tournee.<span id="more-1859"></span></p>
<p><a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-11.jpg"> <a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-12.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-12-300x199.jpg" alt="" title="Image 12" width="237" class="alignnone size-medium wp-image-1875" /></a> <a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-4.jpg"> <img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-4-300x199.jpg" alt="" title="Image 4" width="237" class="alignnone size-medium wp-image-1868" /></a><br />
<a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-3.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-3-300x199.jpg" alt="" title="Image 3" width="237" class="alignnone size-medium wp-image-1867" /></a> <a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-19.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-19-300x199.jpg" alt="" title="Image 19" width="237" class="alignnone size-medium wp-image-1879" /></a> </p>
<p>Das Konzept des .mbr als &#8220;multi-purpose learning environment&#8221; und „media art space“ wurde bei der <a href="http://www.designsonelearning2011.com/">7th annual Designs on E-learning 2011 conference / Learning and Teaching with Technology in Art, Design and Communication</a> an der Aalto University Helsinki (26.-30.9.2011, Kooperation mit University of the Arts London und der Penn State University) vorgestellt und im Fachpublikum ausführlich diskutiert.</p>
<p><a href="http://animalnewyork.com/2011/07/trustocorp-takes-brooklyn-pigeon-season-now-in-effect/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/13.jpg" alt="" title="13" width="475" class="alignright size-full wp-image-1889" /></a><br />
street sign and subway hacking in Brooklyn by <a href="http://animalnewyork.com/2011/07/trustocorp-takes-brooklyn-pigeon-season-now-in-effect/">TrustoCorp.</a></p>
<p>Kurz darauf ging es gleich weiter auf internationalem Parkett. In New York City hatte Trebor Scholz  vom 10.-16.10. 11 zur <a href="http://mobilityshifts.org/">MobilityShifts – an International Future of Learning Summit</a> an der The New School NYC geladen und gefühlt die komplette Fachwelt war gekommen. Unser Beitrag <a href="http://medialogy.de/2011/10/11/mbr-goes-nyc/">“media art space = open experimental learning space”</a> sorgte dafür, dass wir vielerlei interessante Kontakte mit aller Welt knüpfen konnten und sich z.B. die National Library of Colombia bei der Einrichtung ihres digital library lab am Konzept des .mbr orientiert. Der Kongress insgesamt war für mich geprägt von einer merkwürdigen, aber ganz inspirierenden Atmosphäre von Aufbruch und Neuanfang (an der evtl auch die zeitgleich laufenden Occupy Wall Street Aktionen nicht ganz unschuldig waren). </p>
<p><a href="http://dmlcentral.net/blog/nishant-shah/search-other-decoding-digital-natives"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/nishant.1.600-300x225.jpg" alt="" title="nishant.1.600" width="200" class="alignright size-medium wp-image-1902" /></a> Es mag speziell am Bildungssystem der USA liegen, dass gerade hier die Idee von Do-it-yourself-University  und edupunk großen Anklang fand. Aber auch unabhängig von lokalen Randbedingungen braucht es nicht viel Phantasie, sich vorzustellen, dass in nicht mehr so ferner Zukunft insbesondere Universitäten (aber im Prinzip auch Schulen) zu reinen Zertifizierungs-Anstalten verkommen (wenn sie sich nicht endlich ernsthaft mit den veränderten Medienkulturen und daraus folgenden Formen des Umgangs mit Wissen  auseinandersetzen) und sich parallel dazu selbstorganisierte Communities als DIY Universities bilden (in denen sich Menschen bilden, ohne horrende Studiengebühren für völlig veraltete, weil fach- statt problembezogene Lehre zu zahlen). Jedenfalls war so eine Ungeduld in der Luft, eine Ungeduld mit diesen alten Institutionen der Bildung und ihrem Klammern an den Rahmenbedingungen buchgebundenen Wissensmanagements, das nicht mehr kompatibel ist mit dem real life. In diesem Sinne o.g. Tipp an die Digital Natives: occupy your future!!</p>
<p><strong>Lehre</strong></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/medienbildungsraum/6460977001/in/pool-1548789@N20/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/future1.jpg" alt="" title="future" width="475" height="317" class="alignnone size-full wp-image-1912" /></a><br />
ArtEduCamp-Session zur &#8220;Zukunft der Kunstpädagogik&#8221;</p>
<p>In der Lehre gab es im Wintersemester zwei große Schwerpunkte: Zum einen das ArtEduCamp, zum anderen das Symposion WHAT&#8217;S NEXT? Das ArtEduCamp fand am 3.12.11 als Part 07 des <a href="http://buko12.de">BuKo12 &#8211; Bundeskongress der Kunstpädagogik 2010-2012</a> statt. Über die Veranstaltung selbst hat Michael Scheibel einen lesenswerten live-Bericht auf dem BuKo12-blog geschrieben: <a href="http://www.buko12.de/2011/12/02/tagungsbericht-buko12-part07/">buko12.de</a>. Um das Sinnvolle mit dem Nötigen zu verbinden, hatte ich eine Lehrveranstaltung angeboten, die das ArtEduCamp vorbereitete und den Erwerb von Teilnahme- und Leistungsscheinen möglich machte. Das haben &#8211; soweit ich sehe &#8211; die meisten Teilnehmer als Chance begriffen. Das ArtEduCamp war als offene und hierarchiearme Tagungsform dazu gedacht, insbesondere junge Kunstpädagoginnen und Kunstpädagogen – Studierende, Referendare und Nachwuchswissenschaftler – mit ihren Fragen, Visionen und kulturellen Horizonten zu Wort kommen und am Gesamtprozess Buko12 nachhaltig partizipieren zu lassen. Dennoch, es gab auch ein paar studentische Teilnehmer, die das Unternehmen als universitäre Pflichtveranstaltung missverstanden haben. Schade um die Chance! Die Rückmeldungen der aus dem ganzen Bundesgebiet (und sogar darüber hinaus) angereisten Teilnehmer waren aber insgesamt extrem positiv. Zum Gelingen dieser Veranstaltung haben neben dem bewährten .mbr-Event-Management-Team die Teilnehmer der Lehrveranstaltung ganz erheblich beigetragen. Deshalb an dieser Stelle nochmal <strong>ein ganz lautes Dankeschön an die Aktiven aus dem Kölner Seminar!!</strong> </p>
<p><strong>WHAT&#8217;S NEXT?</strong></p>
<p><a href="http://whatsnext2011.wordpress.com/events/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Screen-Shot-2012-02-21-at-18.10.29.png" alt="" title="Screen Shot 2012-02-21 at 18.10.29" width="475" class="alignnone size-full wp-image-1915" /></a></p>
<p>Mit einem recht gut (auch von außerhalb der Uni) besuchten zweitägigen Symposion startete das Lehrprojekt WHAT&#8217;S NEXT? am 21/22.10.11. Auf dem Programm standen Kurzvorträge und Workshops der Lehrbeauftragten der sechs kooperierenden Lehrveranstaltungen sowie weitere illustre Gastreferenten: Aram Bartholl (Berlin), Matthias Böttger (Raumtaktik / DAZ Berlin), Holm Friebe (Zentrale Intelligenz Agentur, Berlin), Johannes M. Hedinger (Com&#038;Com / ZHdK Zürich), Timo Meisel (Universität Köln / Berlin), Sebastian Plönges (Universität Hamburg /@autopoiet), Konstanze Schütze (Universität Köln / Dresden) und Wey-Han Tan (Universität Hamburg). Die Vorträge sind online zu sehen unter <a href="http://whatsnext2011.wordpress.com/vortrage/">http://whatsnext2011.wordpress.com/vortrage/</a> </p>
<p><a href="http://whatsnext2011.wordpress.com/events/review-what´s-next-symposium/#"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/img_1183.jpg" alt="" title="img_1183" width="475" height="317" class="alignnone size-full wp-image-1918" /></a><br />
Vortrag Matthias Böttger: WHAT&#8217;S NEXT? &#8211; Talking Futures: Räume von morgen</p>
<p>Nach dem Symposion wurde parallel in den einzelnen Lehrveranstaltungen weitergearbeitet. Dabei sind einige wirklich sehr gute Arbeiten entstanden und ich meine, ich hätte einige wirklich echte Bildungsprozesse bei einzelnen Teilnehmern beobachtet (was nicht immer automatisch gegeben ist, wenn universitäre Lehre veranstaltet wird). Die gegenüber dem Auftaktsymposion gesunkene Teilnehmeranzahl in den weiterlaufenden Veranstaltungen gibt mir allerdings zu denken. Eigentlich hatte ich dieses Unternehmen als Testlauf für Lehrprojekte gedacht, die in den höheren Semestern der neuen BAMA-Studiengänge die Modul-Struktur mit Sinn und Leben füllen sollten (indem ein Modul zu einem über 2-3 Semester laufenden Projekt gestaltet wird). Aber das scheint nicht überall auf fruchtbaren Boden zu fallen. Kann es sein, dass viele Studierende an das Studium eher pragmatisch herangehen und sich eher terminlich als inhaltlich zwischen Erwerbstätigkeit und Großstadtleben orientieren? Oder anders gefragt: Kann es sein, dass das Studium so organisiert ist, dass Studierende dazu neigen, das Studium eher pragmatisch zu sehen und sich eher terminlich als inhaltlich zwischen Erwerbstätigkeit und Großstadtleben orientieren? Daran ließe sich evtl etwas ändern zukünftig. (ich bitte um aufklärende Kommentare von Betroffenen!!)</p>
<p><strong>Exkursion</strong></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/kunst_doku/6742272641/in/pool-1548789@N20/"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/zkm.jpg" alt="" title="zkm" width="475" class="alignnone size-full wp-image-1922" /></a><br />
Kölner Seminar in der Ausstellung &#8220;The Global Contemporary&#8221; (Foto: Sara Burkhardt)</p>
<p>Für meine Lehrveranstaltung im Kontext WHAT&#8217;S NEXT? endete das Semester mit einer Exkursion zur Ausstellung <a href="http://www.global-contemporary.de/">The Global Contemporary</a> im ZKM Karlsruhe. Dort fand (wiederum als ein Part des BuKo12) ein HedoCamp statt. Bericht von Carina Herring dazu findet sich auf <a href="http://www.buko12.de/2012/02/07/tagungsbericht-buko12-part04/">buko12.de</a>. Aus meiner Perspektive war das ein ziemlich guter Abschluss des Semesters. Es konnten zwar bei weitem nicht alle offenen Fragen geklärt werden, aber es ist ja schon mal ein guter Schritt in die richtige Richtung, diese Fragen überhaupt einmal stellen zu können: WHAT&#8217;S NEXT? &#8211; Art Education?</p>
<p><strong>BAMA</strong></p>
<p>Neben diesen beiden eher mit Spektakeln verbundenen Lehrveranstaltungen gab es aber auch noch zwei ganz &#8220;normale&#8221;, bodenständige: Zum einen ein Seminar zur Einführung in Digitale Medien, Schwerpunkt: Video &#038; Web. Die Veranstaltung ist für die erste Phase des BA-Studiums für Lehramt Kunst und den neuen Lernbereich Ästhetische Erziehung gedacht, in der durch Teilnahme an grundlegenden Veranstaltungen zur Gestaltungspraxis zunächst ein möglichst breiter Überblick über Verfahren und Techniken entstehen soll. Inwieweit das Konzept aufgeht und sich der gestalterische Horizont der Studierenden, die sich unter Kunstpraxis eher das vorgestellt hatten, was sie selbst als Schüler in der Schule erlebt hatten, um neuere und ausgefallenere Techniken erweitert, lässt sich zurzeit noch nicht sagen. Festzustellen ist im Moment, dass generell die traditionellen Werkverfahren öfter gewählt werden als die neueren und exotischeren. Bleibt abzuwarten, ob sich das durch unser Studienkonzept noch ändert. Wirklich zeigen wird sich das wohl erst in späteren Semestern. Zu Beginn des Studiums gehen Lehramtsstudenten wohl verständlicher Weise noch von einem Bild von Schule und Unterricht und eben auch Kunstunterricht aus, wie sie es als Schüler selbst erlebt haben. Worauf sonst sollte der Berufswunsch basieren? Für Fragen der Veränderung von Schule, von Schul- und Unterrichtsentwicklung werden sie erst in späteren Semestern empfänglich (obwohl ich mir auch zu Beginn schon alle Mühe gebe. Dem üblichen Imperativ der Schulkonservierer in der 2. Ausbildungsphase &#8220;Vergessen Sie alles, was Sie an der Uni gehört haben! Wir zeigen Ihnen jetzt, wie Schule geht.&#8221; versuche ich zuvorzukommen, indem ich gleich zu Beginn des Studiums vorschlage: &#8220;Vergessen Sie alles, was Sie bislang über Schule zu wissen glaubten. Science Fiction! Stellen Sie sich vor, Sie sind 35 Jahre alt und Lehrer an einer Schule des 21. Jahrhunderts!&#8221;)</p>
<p><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Image-18-1024x682.jpg" alt="" title="Image 18" width="475" class="alignnone size-large wp-image-1926" /></p>
<p>Aber zurück zum Seminar: Es ist &#8211; vor allem wegen meines großartigen Videotutors Eike &#8211; auch in großer Gruppe von 26 Teilnehmern gut gelaufen. Die Befürchtung, dass mit dem extrem stark nachgefragten Lernbereich Ästhetische Erziehung (15 Plätze/Jahr geplant, 139 Studierende real im 1. Sem.) minderbegabte Studierende sich ohne Aufnahmeprüfung ins Kunst-Studium schleichen, kann ich nicht bestätigen. Das Verhältnis von wirklich Guten zu den Durchschnittlichen hat sich meiner Wahrnehmung nach nicht wesentlich verändert. Eher habe ich den Eindruck, dass die ÄE-Studierenden noch etwas offener gegenüber &#8220;anderen&#8221; Medien sind als die &#8220;klassischen&#8221; Kunst-Studierenden.</p>
<p><strong>Lieblingsseminar</strong></p>
<p>Mein Lieblingsseminar war aber (wieder einmal) das Seminar mit dem umständlichen Titel, dessen Konzeption ich mir bei Karl-Josef Pazzini abgeguckt habe: Entwicklung kunstpädagogischer Fragestellungen aus der eigenen künstlerisch-medialen Praxis. Für die Teilnehmer ist das Seminar recht arbeitsintensiv. Sie müssen sich Gedanken machen über den als Schüler erlebten Kunstunterricht, die Bilderkarriere an den Wänden der eigenen Wohnung, dem eigenen künstlerischen Schaffen, den Berufswünschen zwischen Lehrer und Künstler und all das miteinander zusammenbringen vor dem Hintergrund der Frage: Was kann ich? &#8211; Kein anderes Seminar ist so intensiv und führt zu so guten Gesprächen, Gedanken, konkret sichtbaren Bildungsprozessen wie dieses. Ich bin immer wieder begeistert. Das ist genau das, was ich mir vorgestellt hatte, als ich beschloss, Universitätsprofessor zu werden.<br />
Einerseits schade, dass das Seminar nicht so viel nachgefragt ist. Andererseits funktioniert es auch gar nicht mit allzu vielen Teilnehmern. Es braucht schon eine gewisse Vertrautheit untereinander, um die o.g. Fragen ernsthaft zuzulassen. Dennoch, wünschen würde ich solche Seminare jedem Lehramtsstudierenden. (Solche Seminare übrigens wären es, die die Universitäten &#8211; s.o. &#8211; davor bewahren können, zu reinen Zertifizierungs-Anstalten zu werden.)</p>
<p><strong>Forschung usw.</strong></p>
<p><a href="http://mbr.uni-koeln.de/kpp"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/01_Aden_Peters_Cover.jpg" alt="" title="01_Aden_Peters_Cover" width="189" height="299" class="alignright size-full wp-image-1930" /></a> Neben der Lehre haben wir es endlich geschafft, die Neuauflage der Reihe Kunstpädagogische Positionen auf den Weg zu bringen. Nach vielen Versuchen mit Druckereien und Verlagen kann man nun unter <a href="http://mbr.uni-koeln.de/kpp">mbr.uni-koeln.de/kpp</a> sowohl die alten Heftchen aus Hamburg als auch die neuen aus (zukünftig) Hamburg, Köln und Oldenburg kaufen (Papier) oder downloaden (PDF). </p>
<p>Und so ganz nebenbei und für die meisten ganz unbemerkt haben Timo, Konstanze und ich dann noch einen ziemlich guten Forschungsantrag entwickelt und im November beim European Research Council eingereicht. (Bitte Daumen drücken für die Bewilligung!!) Damit wir wissen, was wir in den nächsten Semestern zu tun haben &#8230; </p>
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		<title>onlineZeitschrift „Kunst Medien Bildung &#124; zkmb“</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 13:52:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wegen vieler Konferenzreisen und schöner Symposion und Semesteranfangstrubel bin ich noch gar nicht dazu gekommen, hier zu bewerben, worauf wir uns schon ganz lange freuen: Das gut gehütete #Geheimprojekt ist da: Die onlineZeitschrift Kunst Medien Bildung zkmb ist ein interdisziplinäres e-Journal, das wissenschaftliche Forschung zwischen Kunst, Medien und Bildung transparent und forschungsnah publiziert und durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zkmb.de"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/zkmbStempel-1024x877.jpg" alt="" title="zkmbStempel" width="500" class="alignnone size-large wp-image-1825" /></a></p>
<p>Wegen vieler <a href="http://medialogy.de/2011/10/11/mbr-goes-nyc/">Konferenzreisen</a> und schöner <a href="http://medialogy.de/2011/10/14/whats-next-symposion/">Symposion</a> und <a href="http://mbr.uni-koeln.de/kunst/2011/10/23/freie-seminarplatze-auch-fur-studienanfanger/">Semesteranfangstrubel</a> bin ich noch gar nicht dazu gekommen, hier zu bewerben, worauf wir uns schon ganz lange freuen: Das gut gehütete #Geheimprojekt ist da:</p>
<p>Die onlineZeitschrift Kunst Medien Bildung zkmb ist ein interdisziplinäres e-Journal, das wissenschaftliche Forschung zwischen Kunst, Medien und Bildung transparent und forschungsnah publiziert und durch ein partizipatives &#8220;open-peer-review&#8221;-Verfahren in Forschungsdiskursen vernetzt. Ziel des Zeitschriftenprojekts ist es, den fachwissenschaftlichen und fächerüberschreitenden Diskurs unter den Bedingungen intermedialer Vernetzungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln.<span id="more-1824"></span></p>
<p>Wissenschaftliches Denken und Arbeiten zwischen Kunst, Medien und Bildung wird vielfach durch starke Einzelpositionen geprägt, die vorwiegend auf  pädagogischen Tagungen und in daraus resultierenden Printversionen veröffentlicht werden. Für produktive Forschungs-Schnittstellen, die einzelne Forschungen in angemessener Vertiefung aufgreift, weiterdenkt und auch interdisziplinär verknüpft, fehlt jedoch ein institutionalisierter Rahmen. Hier setzt die zkmb an und bietet die Möglichkeit, Forschungsergebnisse zwischen Kunst, Medien und Bildung in einem wissenschaftlichen Rahmen darzustellen und in Form kommentierender &#8220;Reviews&#8221; weiterzudenken, zu kontrastieren oder zu kommentieren.</p>
<p>Als „open access“ e-Journal ist die zkmb ohne Gebühren oder Zugangsbeschränkung frei zugänglich. Die zkmb erscheint nicht in festen Ausgaben, sondern veröffentlicht die Texte in den verschiedenen Rubriken sukzessive.</p>
<p>Herausgegeben wird die zkmb im Auftrag der <a href="http://kunst-medien-bildung.de/">Wissenschaftlichen Sozietät Kunst Medien Bildung e.V.</a> von Ansgar Schnurr (Dortmund), Andreas Brenne (Kassel), Christine Heil (Mainz) und Torsten Meyer (Köln).<br />
Mehr unter <a href="http://www.zkmb.de">www.zkmb.de</a></p>
<p>In der Startausgabe stehen zur Diskussion:<br />
<a href="http://www.zkmb.de/index.php?id=11"></p>
<ul>
<li>Sebastian Plönges: Eine neue Kunst für eine neue Gesellschaft?</li>
<li>Olaf Sanders: Grenzen der Medienerziehung</li>
<li>Gila Kolb: Die Übung des beidhändigen Zeichnens in der Kunstpädagogik</li>
<li>Franz Billmayer: Shopping &#8211; Ein Angebot zur Entlastung der Kunstpädagogik</li>
<li>Manuel Zahn: Film-Bildung im Zeichen radikaler Alterität</li>
</ul>
<p></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>what&#8217;s next? &#8211; Symposion</title>
		<link>http://medialogy.de/2011/10/14/whats-next-symposion/</link>
		<comments>http://medialogy.de/2011/10/14/whats-next-symposion/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 16:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[￼Am Fr. 21.10.2011, 14:00-20:00 findet ein öffentliches Symposium statt mit sehr interessanten Gästen: Aram Bartholl (Berlin): What‘s next? – Getting real: Post-Internet Matthias Böttger (Raumtaktik / DAZ Berlin): What‘s next? – Talking Futures: Räume von morgen Holm Friebe (Zentrale Intelligenz Agentur, Berlin): What’s next? – Szenarios für die Kultur- und Kreativwirtschaft Johannes M. Hedinger (Com&#038;Com [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://whatsnext2011.wordpress.com/events/"><img src="http://whatsnext2011.files.wordpress.com/2011/09/whatsnext_plakat.jpg?w=500&#038;h=707"></a></p>
<p>￼Am Fr. 21.10.2011, 14:00-20:00 findet ein öffentliches Symposium statt mit sehr interessanten Gästen:</p>
<ul>
<li>Aram Bartholl (Berlin): What‘s next? – Getting real: Post-Internet</li>
<li>Matthias Böttger (Raumtaktik / DAZ Berlin): What‘s next? – Talking Futures: Räume von morgen</li>
<li>Holm Friebe (Zentrale Intelligenz Agentur, Berlin): What’s next? – Szenarios für die Kultur- und Kreativwirtschaft</li>
<li>Johannes M. Hedinger (Com&#038;Com / ZHdK Zürich): What’s next? – Postirony and Global Art</li>
<li>Timo Meisel (Universität Köln / Berlin): What’s next? – Design</li>
<li>Torsten Meyer (Universität Köln): What’s next? – Art Education</li>
<li>Sebastian Plönges (Universität Hamburg /@autopoiet): What’s next? – Society</li>
<li>Konstanze Schütze (Universität Köln / Dresden): What was next? – (post)conceptual Art</li>
<li>Wey-Han Tan (Universität Hamburg): What’s next? – second order gaming</li>
</ul>
<p>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!!</p>
<p>Universität zu Köln<br />
Institut für Kunst &#038; Kunsttheorie<br />
Gronewaldstr. 2<br />
R 235</p>
<p><strong>Programm</strong><br />
<span id="more-1802"></span><br />
<strong>Fr. 21.10.2011</strong></p>
<p>14.00 Begrüßung</p>
<blockquote><p>14.15 Aram Bartholl (Berlin)<br />
14.35 Matthias Böttger (Raumtaktik / DAZ Berlin)</p></blockquote>
<p>Pause</p>
<blockquote><p>15.10 Sebastian Plönges (Universität Hamburg /@autopoiet)<br />
15.30 Torsten Meyer (Universität Köln)</p></blockquote>
<p>Pause</p>
<blockquote><p>16.05 Timo Meisel (Universität Köln / Berlin)<br />
16.25 Wey-Han Tan (Universität Hamburg)</p></blockquote>
<p>Pause</p>
<blockquote><p>17.00 Konstanze Schütze (Universität Köln / Dresden)<br />
17.20 Johannes M. Hedinger (Com&#038;Com / ZHdK Zürich)</p></blockquote>
<p>Pause</p>
<blockquote><p>18.00 Holm Friebe (Zentrale Intelligenz Agentur, Berlin)</p></blockquote>
<p>20.00 Ende</p>
<p><strong>Sa. 22.10.2011</strong></p>
<blockquote><p>(nicht-öffentlich, nur Teilnehmer der Seminare 7703, 7704, 7718, 7719, 7723, 7724 Universität zu Köln)</p>
<p>10:00 – 17:00 Workshops mit Aram Bartholl, Matthias Böttger, Sebastian Plönges, Timo Meisel, Wey-Han Tan, Johannes M. Hedinger</p></blockquote>
<p><strong>Download</strong></p>
<blockquote><p>Programmbroschüre mit weiteren Informationen: <a href='http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Whatsnext_Programmheft_web.pdf'>PDF (400kB)</a></p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Coming soon: Kontrolle und Selbstkontrolle</title>
		<link>http://medialogy.de/2010/10/30/coming-soon-kontrolle-und-selbstkontrolle/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 17:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun ist es im Druck und also bald endlich wirklich da!! Gerade höre ich, dass unser #Geheimprojekt 1 zum Thema ePortfolio am 9.12.2010 erscheinen soll: Meyer, Torsten; Mayrberger, Kerstin; Münte-Goussar, Stephan; Schwalbe, Christina (Hg.): Kontrolle und Selbstkontrolle. Zur Ambivalenz von E-Portfolios in Bildungsprozessen, Wiesbaden: VS 2010 (Medienbildung und Gesellschaft Bd. 19) Das Buch dokumentiert die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vs-verlag.de/Buch/978-3-531-17683-3/Kontrolle-und-Selbstkontrolle.html"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/kontrolle_selbstkontrolle.jpg" alt="" title="kontrolle_selbstkontrolle" width="250" height="340" class="alignnone size-full wp-image-1449" /></a></p>
<p>Nun ist es im Druck und also bald endlich wirklich da!! Gerade höre ich, dass unser #Geheimprojekt 1 zum Thema ePortfolio am 9.12.2010 erscheinen soll: </p>
<blockquote><p><a href="http://www.vs-verlag.de/Buch/978-3-531-17683-3/Kontrolle-und-Selbstkontrolle.html">Meyer, Torsten; Mayrberger, Kerstin; Münte-Goussar, Stephan; Schwalbe, Christina (Hg.): Kontrolle und Selbstkontrolle. Zur Ambivalenz von E-Portfolios in Bildungsprozessen, Wiesbaden: VS 2010 (Medienbildung und Gesellschaft Bd. 19)</a></p></blockquote>
<p>Das Buch dokumentiert die Ringvorlesung <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/medien-bildung/">Kontrolle und Selbstkontrolle</a> im Sommersemester 2009, den ePortfolio-Tag auf der Campus Innovation 2009 und überhaupt die Arbeit der <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/was-ist-epush/eportfolio/">ePortfolio-AG im Rahmen des Projekts ePUSH</a>.</p>
<blockquote><p>E-Portfolios und digitale Lerntagebücher, Social Networks und Bewertungs-Plattformen für Schulen, Lehrer und Lehrveranstaltungen – die aktuellen Entwicklungen der Medientechnologie fördern Transparenz und Öffentlichkeit. Durch die damit zusammenhängenden Kulturtechniken entwickeln sich neue Formen von Kontrolle und Selbstkontrolle. Die Individuen übernehmen selbst die Verantwortung für ihre Bildung. Durch freiere Wahl der Lernwege und -ziele verlieren traditionelle Verfahren der Leistungsmessung und Zugangsberechtigung an Bedeutung. Lernende können für ihre Kompetenzen und Talente direkt um Anerkennung werben. Die Liberalisierung von Bildung geht aber mit ihrer Ökonomisierung einher. Der Gegenstand der bildenden Bemächtigung ist nicht mehr die Welt, sondern die eigene Vita. Vor dem Hintergrund der ambivalenten Mechanismen von Kontrolle und Selbstkontrolle eröffnen die Beiträge in diesem Band ebenso weite wie fokussierte Perspektiven auf neue Medientechnologie und die Konjunktur des Portfolios in der Bildung.</p>
<p>Mit Beiträgen von: Peter Baasch, Peter Baumgartner, Detlev Bieler, Iris Bruckner, Thomas Czerwionka, Matthias Fink, Thomas Häcker, Sara Haese, Wolf Hilzensauer, Klaus Himpsl-Gutermann, Benjamin Jörissen, Rudolf Kammerl, Sönke Knutzen, Anne-Britt Mahler, Kerstin Mayrberger, Marianne Merkt, Torsten Meyer, Stephan Münte-Goussar, Corinna Peters, Sebastian Plönges, Ramon Reichert, Gabi Reinmann, Theo Röhle, Sandra Schaffert, Christina Schwalbe, Silvia Sippel, Thomas Sporer, Thomas Unruh</p></blockquote>
<p>(und #Geheimprojekt 2 zum Thema ePortfolio kommt auch ganz bald!!)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sujet Supposé Savoir – Festschrift für Karl-Josef Pazzini</title>
		<link>http://medialogy.de/2010/08/22/sujet-suppose-savoir-%e2%80%93-festschrift-fur-karl-josef-pazzini/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 13:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Lange war es ein gut gehütetes #Geheimprojekt, das insbesondere uns Herausgebern einen Riesenspaß gemacht hat: @herrmeyer: Nun sind auch noch die Exemplare mit dem special treatment aus CH eingetroffen. Noch mehr großartig!! #Geheimprojekt Gestern wurde es anlässlich der Feier zum 60. Geburtstag von Karl-Josef Pazzini endlich enthüllt: Meyer, Torsten; Crommelin, Adrienne; Zahn, Manuel (Hg.): Sujet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Buch-Cover.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Buch-Cover_small.jpg" alt="" title="Buch-Cover_small" width="203" height="300" class="alignnone size-full wp-image-1308" /></a> <a href="http://medialogy.de/2010/08/22/sujet-suppose-savoir-–-festschrift-fur-karl-josef-pazzini/#ch"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/ch.png" alt="" title="ch" width="300" height="250" class="alignnone size-full wp-image-1330" /></a></p>
<p>Lange war es ein gut gehütetes #Geheimprojekt, das insbesondere uns Herausgebern einen Riesenspaß gemacht hat:</p>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/herrmeyer/status/21394187157">@herrmeyer: Nun sind auch noch die Exemplare mit dem special treatment aus CH eingetroffen. Noch mehr großartig!! #Geheimprojekt</a></p></blockquote>
<p>Gestern wurde es anlässlich der Feier zum 60. Geburtstag von <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/pazzini">Karl-Josef Pazzini</a> endlich enthüllt:</p>
<blockquote><p><strong>Meyer, Torsten; Crommelin, Adrienne; Zahn, Manuel (Hg.): Sujet supposé savoir. Zum Moment der Übertragung in Kunst Pädagogik Psychoanalyse, Berlin: Kadmos 2010</strong></p></blockquote>
<p>Es ist ein wunderschönes 384-Seiten-Buch geworden mit Texten und künstlerischen Interventionen von insgesamt 48 BeiträgerInnen: <span id="more-1305"></span>Bernhard Balkenhol, Johannes Bilstein, Klaus Peter Busse, Adrienne van Wickevoort Crommelin, Ulrike Oudée Dünkelsbühler, Hermann Ehmer, Gottfried Fliedl, Ruth Golan, Peter Gorsen, Marcus Gossolt, Susanne Gottlob, Insa Härtel, Helmut Hartwig, Johannes M. Hedinger, Klara Klipstein, Wolfgang Knapp, Rainer Kokemohr, Hans-Christoph Koller, Elke Krystufek, Wolfgang Legler, Michael Lingner, Hinrich Lühmann, Pierangelo Maset, Torsten Meyer, Michael Meyer zum Wischen, André Michels, Peter Müller, Peter Piller, Erik Porath, Rahel Puffert, Ulrich Puritz, Claus-Dieter Rath, Avi Rybniki, Andrea Sabisch, Olaf Sanders, Hans-Peter Scharlach, Ulrich Schötker, Marianne Schuller, Andrea Schütt, Eva Sturm, Martin Warnke, Rivka Warshawsky, Tanja Wetzel, Peter Widmer, Michael Wimmer, Gereon Wulftange, Manuel Zahn, Gerhard Zenaty.</p>
<blockquote><p><strong>Klappentext:</strong><br />
Das von Jacques Lacan als »sujet supposé savoir« (re-)formulierte Konzept der Übertragung ist nicht allein für die Psychoanalyse zentral, sondern auch für eine Pädagogik, die Lehre, Lernen und Bildung nicht nur als Übermittlung von Informationen von einer Generation an die nächste konzipiert, und ebenso für ein medientheoretisch aufgeklärtes Denken der Kunst, welches Kunst in erster Linie als kommunikativen Effekt zwischen Produzent und Rezipient versteht.<br />
Mit der Figur des »sujet supposé savoir« wird das Verhältnis von Fiktion, Wissen und Begehren thematisiert. Es geht um die Frage, wie in der Übertragung als Wendung an den Anderen ein Wissen generiert wird und welcher Art dieses ist.<br />
Die Beiträge des Sammelbandes widmen sich der Übertragung und ihren Effekten aus den unterschiedlichen Feldern und institutionellen Kontexten der Kunst und ihrer Vermittlung, der Pädagogik und der Psychoanalyse. Dabei verstehen sich die Beiträge nicht allein als Ergebnisse eines Nachdenkens über die Übertragung. Bei ihrer Entstehung war in einem je spezifischen Sinn die Übertragung selbst am Werk – ihnen ist gemeinsam, dass sie sich einem ganz besonderen »Sujet« zuwenden: Karl-Josef Pazzini, dem dieses Buch gewidmet ist.</p>
<p>Bestellung bei <a href="http://ssl.einsnull.com/paymate/search.php?vid=5&#038;aid=2967">Kadmos</a>
</p></blockquote>
<p><a name="ch"><br />
<a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0705.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0705-150x150.jpg" alt="" title="DSC_0705" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1333" /></a> <a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0726.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0726-150x150.jpg" alt="" title="DSC_0726" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1336" /></a> <a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0743.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0743-150x150.jpg" alt="" title="DSC_0743" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1338" /></a></p>
<p>Das “special treatment aus CH”, von dem oben die Rede ist, haben Johannes Hedinger und Marcus Gossolt von <a href="http://www.com-com.ch">Com&#038;Com</a> besorgt. Das Cover und die Rückseite des Buches zeigen die Schädel des Schweizer Künstlerduos: &#8220;Skulls of the Artists&#8221; (2001). In einer Sonderedition von 20 Exemplaren haben die beiden als aktionistische Geste ihre Köpfe – und damit auch das gesamte Buch – durchschossen.</p>
<p><a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0793.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0793-150x150.jpg" alt="" title="DSC_0793" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1339" /> <a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0859.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0859-150x150.jpg" alt="" title="DSC_0859" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1343" /></a> <a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0802.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0802-150x150.jpg" alt="" title="DSC_0802" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-1340" /></a></p>
<p>Die Nr. 1/20 hat der Jubilar als Geburtstagsgeschenk bekommen. Weitere Exemplare der Sonderedition können käuflich erworben werden. Der Erlös dient der Finanzierung weiterer Projekte dieser Art. Bei Interesse eMail an <a href="mailto:herrmeyer@medialogy.de">herrmeyer@medialogy.de</a>.</p>
<p><a href="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0870.jpg"><img src="http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/DSC_0870.jpg" alt="" title="DSC_0870" width="465" class="alignnone size-full wp-image-1344" /></a><br />
(&copy; photos by <a href="http://www.com-com.ch">Com&#038;Com</a>)</p>
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		<item>
		<title>Kunst Pädagogik Forschung – nun erhältlich</title>
		<link>http://medialogy.de/2009/04/28/kunst-padagogik-forschung-%e2%80%93-nun-erhaltlich/</link>
		<comments>http://medialogy.de/2009/04/28/kunst-padagogik-forschung-%e2%80%93-nun-erhaltlich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 08:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier der Beweis!! Das Buch ist nun nach gefühlten 4 Jahren Entwicklungszeit tatsächlich erhältlich. Ich habe am Wochenende die ersten Exemplare in der Post gehabt. Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Und &#8220;in echt&#8221; ist es noch schöner als im uns schon bekannten PDF&#8230; Vielen Dank noch einmal an alle Beteiligten!! Meyer, Torsten; Sabisch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medialogy.de/blog/2009/04/03/kunst-padagogik-forschung-coming-soon/"><img src="http://www.medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/kpf-300x262.jpg" alt="kpf" title="kpf" width="300" height="262" class="alignnone size-medium wp-image-705" /></a></p>
<p>Hier der Beweis!! Das Buch ist nun nach gefühlten 4 Jahren Entwicklungszeit tatsächlich erhältlich. Ich habe am Wochenende die ersten Exemplare in der Post gehabt. Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Und &#8220;in echt&#8221; ist es noch schöner als im uns schon bekannten PDF&#8230; Vielen Dank noch einmal an <a href="http://www.medialogy.de/blog/2009/04/03/kunst-padagogik-forschung-coming-soon/">alle Beteiligten!!</a></p>
<p>Meyer, Torsten; Sabisch, Andrea (Hg.): Kunst Pädagogik Forschung. Aktuelle Zugänge und Perspektiven. Bielefeld: transcript 2009</p>
<p><del datetime="2009-04-28T08:47:52+00:00">Vor</del>bestellen unter <a href="http://www.transcript-verlag.de/ts1058/ts1058.php">www.transcript-verlag.de/ts1058/ts1058.php</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kunst Pädagogik Forschung – coming soon!</title>
		<link>http://medialogy.de/2009/04/03/kunst-padagogik-forschung-coming-soon/</link>
		<comments>http://medialogy.de/2009/04/03/kunst-padagogik-forschung-coming-soon/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 08:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.medialogy.de/blog/?p=677</guid>
		<description><![CDATA[So sieht es also nun aus. Und nun endlich wird es auch erscheinen. Im Moment ist es im Druck und wird im Laufe des Monats erhältlich sein: Meyer, Torsten; Sabisch, Andrea (Hg.): Kunst Pädagogik Forschung. Aktuelle Zugänge und Perspektiven. Bielefeld: transcript 2009 Forschung ist gezähmte Neugier, methodisch gezähmte Gier. Forschung beginnt mit der Besonderung: mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.transcript-verlag.de/ts1058/ts1058.php"><img src="http://www.medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/cover_small.jpg" alt="cover_small" title="cover_small" width="250" height="350" class="alignnone size-full wp-image-679" /></a></p>
<p>So sieht es also nun aus. Und nun endlich wird es auch erscheinen. Im Moment ist es im Druck und wird im Laufe des Monats erhältlich sein:</p>
<p>Meyer, Torsten; Sabisch, Andrea (Hg.): Kunst Pädagogik Forschung. Aktuelle Zugänge und Perspektiven. Bielefeld: transcript 2009</p>
<blockquote><p>
Forschung ist gezähmte Neugier, methodisch gezähmte Gier. Forschung beginnt mit der Besonderung: mit der Verstrickung in ein besonderes Material, in besondere Situationen, mit Sammeln, Ordnen und Beschreiben. Weitere Schritte sind die Bildung von Hypothesen und Theorien.<br />
Was ist im Falle der akademischen Disziplin Kunstpädagogik dasMaterial? Was sind ihre Themen und Fragen? Durch welche institutionellen und medialen Konstellationen wird sie bestimmt? In einem bewusst breit angelegten Spektrum unterschiedlicher  institutioneller Positionen und Arbeitsformen dokumentieren die Beiträge dieses Bandes den aktuellen Stand der Diskussion um Forschung in und an der Kunstpädagogik.</p></blockquote>
<p>Mit Beiträgen von Kerstin Asmussen, Kunibert Bering, Johannes Bilstein, Andreas Brenne, Sara Burkhardt, Carl-Peter Buschkühle, Klaus-Peter Busse, Sabine Grosser, Jörg Grütjen, Christine Heil, Helga Kämpf-Jansen, Constanze Kirchner, Johannes Kirschenmann, Nobumasa Kiyonaga, Jochen Krautz, Katharina Küstner, Wolfgang Legler, Pierangelo Maset, Torsten Meyer, Anja Mohr, Stephan Münte-Goussar, Karl-Josef Pazzini, Georg Peez, Julia Rabe-Kröger, Stefanie Richter, Andrea Sabisch, Ansgar Schnurr, Frank Schulz, Doris Schumacher-Chilla, Adelheid Sievert, Julia Weitzel, Tanja Wetzel, Kirsten Winderlich, Manuel Zahn.</p>
<p>Vorbestellen unter <a href="http://www.transcript-verlag.de/ts1058/ts1058.php">www.transcript-verlag.de/ts1058/ts1058.php</a></p>
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		<title>kiss Publikation 2008/09</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 11:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[kiss]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstpädagogik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Publikation zur Dokumentation des kiss-Projektdurchlaufs 2008/09 mit den Künstlern Com &#038; Com, Dellbrügge &#038; de Moll, Bjørn Melhus, Peter Piller und Robin Rhode kann über das Projektbüro kiss kostenlos bestellt werden. Die Broschüre steht außerdem zum Download bereit: kiss » Publikation 2008/09]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/kiss/?page_id=91"><img src="http://www.medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/kiss09_cover.jpg" alt="untitled" title="untitled" width="278" height="400" class="alignnone size-full wp-image-669" /></a></p>
<p>Die Publikation zur Dokumentation des kiss-Projektdurchlaufs 2008/09 mit den Künstlern Com &#038; Com, Dellbrügge &#038; de Moll, Bjørn Melhus, Peter Piller und Robin Rhode kann über das <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/kiss/?page_id=7">Projektbüro kiss</a> kostenlos bestellt werden.</p>
<p>Die Broschüre steht außerdem  zum Download bereit:<br />
<a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/kiss/?page_id=91">kiss » Publikation 2008/09</a></p>
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		<title>Tagung Angebot und Nachfrage Kunstpädagogik – vielversprechende Referenten</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 10:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Publication]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunstpädagogik]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie schon erwähnt, veranstaltet Franz Billmayer vom 19. bis 21. März 2009 an der der Universität Mozarteum Salzburg eine ungewöhnliche Tagung. Es sollen nicht, wie üblich, die “Anbieter” der Kunstpädagogik zu Wort kommen, sondern die “Abnehmer”. Die &#8220;Anbieter&#8221; haben dazu ihre Angebote in einen Reader geschrieben: “Angeboten. Was die Kunstpädagogik leisten kann” (KoPaed 2008). Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nachfrage.be/index.html"><img src="http://www.medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/angeboten-210x300.jpg" alt="" title="angeboten" width="210" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-429" /><br />
</a></p>
<p>Wie <a href="http://www.medialogy.de/blog/2008/10/07/angebotnachfrage-kunstpadagogik/">schon erwähnt</a>, veranstaltet Franz Billmayer vom 19. bis 21. März 2009 an der der Universität Mozarteum Salzburg eine ungewöhnliche Tagung. Es sollen nicht, wie üblich, die “Anbieter” der Kunstpädagogik zu Wort kommen, sondern die “Abnehmer”. Die &#8220;Anbieter&#8221; haben dazu ihre Angebote in einen Reader geschrieben: <a href="http://www.nachfrage.be/angebot.html">“Angeboten. Was die Kunstpädagogik leisten kann” (KoPaed 2008)</a>.</p>
<p><a href="http://www.nachfrage.be/index.html"><br />
<img src="http://www.medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/salzburg-150x150.jpg" alt="" title="salzburg" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-425" /></a></p>
<p>Nun hat Franz Billmayer <a href="http://www.nachfrage.be/index.html">die ersten &#8220;Nachfrager&#8221; bekannt gegeben</a>, die im Rahmen der Tagung auftreten werden. Und ich bin recht beeindruckt, wen wir da als Nachfrager erwarten können. Insbesondere das Angebot vom Donnerstag, 19.3.2009 macht mich  neugierig &#8230; Wolfgang Ullrich wird die Kunst wohl <a href="http://www.ideenfreiheit.de/bibliographie_erg.php?b=1&#038;typnr=1">tiefer hängen</a>, Frank Hartmann wird <a href="http://www.medienphilosophie.net/">Medienphilosophie</a> und <a href="http://www.medialogy.de/blog/tag/mediologie/">Mediologie</a> in der Kunstpädagopgik nachfragen &#8230;</p>
<p>Seit ein paar Tagen kann man sich schon <a href="http://www.nachfrage.be/anmeldung.html">anmelden</a> für die Tagung. Schön, im Teilnehmerbeitrag sind beide Bücher bereits enthalten: <a href="http://www.kopaed.de/kopaedshop/index.php?PRODUCT_ID=605">Angeboten. Was die Kunstpädagogik leisten kann</a> und <a href="http://www.kopaed.de/kopaedshop/index.php?PRODUCT_ID=606">Nachgefragt. Was die Kunstpädagogik leisten soll.</a></p>
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