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	<title>Torsten Meyer &#187; Lehre</title>
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	<description>Meyers Blog</description>
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		<title>Freie Seminarplätze, auch für Studienanfänger</title>
		<link>http://medialogy.de/2011/10/23/freie-seminarplatze-auch-fur-studienanfanger/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 21:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch den unerwartet hohen Zulauf auf einige der neuen Studiengänge haben wir ca. 80 Studierende mehr als erwartet. Insbesondere für den neuen Studiengang &#8220;Ästhetische Erziehung&#8221; sind schon zusätzliche Lehrveranstaltungen organisiert worden und andere Lehrveranstaltungen weiter geöffnet worden. Siehe Aktuelles auf der Seite des Studiengangs BA Lernbereich Ästhetische Erziehung.
Hier nun noch zwei Hinweise auf weitere Lehrveranstaltungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch den unerwartet hohen Zulauf auf einige der neuen Studiengänge haben wir ca. 80 Studierende mehr als erwartet. Insbesondere für den neuen Studiengang &#8220;Ästhetische Erziehung&#8221; sind schon zusätzliche Lehrveranstaltungen organisiert worden und andere Lehrveranstaltungen weiter geöffnet worden. Siehe <a href="http://www.hf.uni-koeln.de/34817">Aktuelles</a> auf der Seite des Studiengangs BA Lernbereich Ästhetische Erziehung.<br />
Hier nun noch zwei Hinweise auf weitere Lehrveranstaltungen, die kurzfristig umkonzipiert und für Studienanfänger in Kunst und Ästhetischer Erziehung geöffnet wurden:</p>
<ul>
<li>7719, Konstanze Schütze: What was next? – (post)conceptual art. Blockveranstaltung, Termine und Themen <a href='http://medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/7719-Projektseminar_postconceptual-art.pdf'>hier</a>, Anmeldung per mail an <a href="mailto:konstanze.schuetze@uni-koeln.de">konstanze.schuetze@uni-koeln.de</a></li>
<li>7702, Torsten Meyer: Entwicklung kunstpädagogischer Fragestellungen aus der künstlerisch-medialen Praxis&#8221;, MI 16 h R 244, Info &#038; Anmeldung per mail an <a href="mailto:t.meyer@uni-koeln.de">t.meyer@uni-koeln.de</a><br />
]]></content:encoded>
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		<title>Postirony und Generation C: Blocktermine Sommersemester verschoben</title>
		<link>http://medialogy.de/2011/01/31/postirony-und-generation-c-blocktermine-sommersemester-verschoben/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 16:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wegen des leider zeitgleich stattfindenden Symposiums zu Christoph Schlingensief an der Universität Wien, haben wir unsere Blocktermine für die Seminare

Generation C: Ästhetische Sozialisation und kunstpädagogische Konzepte am Beispiel &#8220;Postironie&#8221;
Postironische Kunstpraxis in der Generation C

um eine Woche verschoben. Der erste Block wird jeweils stattfinden am 15./16.4.11.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen des leider zeitgleich stattfindenden <a href="http://jelinekschlingensief.wordpress.com/symposium/">Symposiums zu Christoph Schlingensief</a> an der Universität Wien, haben wir unsere Blocktermine für die Seminare</p>
<ul>
<li><a href="http://medialogy.de/lehre/?lehreid=84">Generation C: Ästhetische Sozialisation und kunstpädagogische Konzepte am Beispiel &#8220;Postironie&#8221;</a></li>
<li><a href="http://medialogy.de/lehre/?lehreid=85">Postironische Kunstpraxis in der Generation C</a></li>
</ul>
<p>um eine Woche verschoben. Der erste Block wird jeweils stattfinden am 15./16.4.11.</p>
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		<title>Buch zur studentischen Forschungskonferenz fertig</title>
		<link>http://medialogy.de/2009/03/26/buch-zur-studentischen-forschungskonferenz-fertig/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 11:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Im Sommer 2008 fand  wie schon berichtet, die internationale Forschungskonferenz „Von der Bildung des Menschen zur Bildung der Communities?“ statt. Referenten dieser Konferenz waren Studierende des BA-Seminars „Gesellschaftliche Bedingungen von Bildung und Erziehung”, die mit der Veranstaltung ihre Abschlussprüfung für das Modul „Grundlagen Erziehungswissenschaft“ abgeleistet haben.
Der Tagungsband zu dieser Konferenz ist nun fertig. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2009/03/buch.jpg" alt="buch" title="buch" width="300" height="415" class="alignnone size-full wp-image-656" /></p>
<p>Im Sommer 2008 fand <a href="http://www.medialogy.de/blog/2008/07/31/ruckschau-lehre-sose-08-wissenschaftskongress-mit-2-semestlern-und-projektstudium-visual-knowledge-culture/#more-240"> wie schon berichtet,</a> die internationale Forschungskonferenz „Von der Bildung des Menschen zur Bildung der Communities?“ statt. Referenten dieser Konferenz waren Studierende des BA-Seminars „Gesellschaftliche Bedingungen von Bildung und Erziehung”, die mit der Veranstaltung ihre Abschlussprüfung für das Modul „Grundlagen Erziehungswissenschaft“ abgeleistet haben.<br />
Der Tagungsband zu dieser Konferenz ist nun fertig. Das Gesamtergebnis ist sehr erfreulich, meine ich. Wenn die Arbeit der Studierenden in dieser Weise ernst genommen wird, dann sind auch die Ergebnisse entsprechend!<span id="more-655"></span></p>
<p>Die Studierenden hatten im Semester zuvor die Vorlesung „Einführung in die Erziehungswissenschaft“ und eine „Praxisbezogene Einführung in das Studium der Erziehungswissenschaft“ studiert. Nun ging es um das erste echte Seminar im Fach. Und um die erste Prüfung, die auch gleich in die BA-Abschlussnote hinein zählt. Und um die allererste Hausarbeit. Das ist etwas heikel. Die Studierendengenerationen vorher bekamen oft erst in den Examens- oder Diplomprüfungen erste Rückmeldungen über die eigenen Leistungen (was nicht immer gut ging). Nun also eine erste Prüfungsrelevante Hausarbeit … ohne zu wissen, wie man eine akademische Hausarbeit schreibt …<br />
Um die formalen Anforderungen mit Sinn zu füllen, wurde mit den Studierenden einen Wissenschaftskongress mit anschließendem, hiermit nun vorliegendem Tagungsband veranstaltet: „Wir tun mal so, als wären wir alle bereits Fachleute.” Es wurde ein call for papers herausgeschickt, die Studierenden mussten – ganz wie in real (scientific) life – diesen call zunächst mit einem Themenvorschlag (max. 1000 Zeichen) beantworten, dann sollte ein Beitrag für den Konferenz-Reader geschrieben werden (max. 4000 Zeichen). Beide Texte wurden jeweils vom Dozenten und der Tutorin korrigiert und kommentiert. Auf Basis der Feedbacks wurden dann die Themen überarbeitet, in Gruppenarbeit wurden insgesamt 5 thematische Panels für die Forschungskonferenz gebildet. In 5 Seminarsitzungen wurden dann Panelweise kurze Vorträge der studierenden Experten gehalten. Auch diese wurden vom „Fachpublikum“ kommentiert. Nach jeweils 3 Anläufen, wissenschaftliche Texte zu verfassen, und 3 Feedback-Runden liegen nun schriftlichen Beiträge zur Konferenzpublikation vor.</p>
<p>Wir konnten das ganze nun relativ günstig bei einem Print-on-Demand-Dienstleister herstellen lassen, sodass nun alle Studierenden ein Exemplar des Buchs mit ihrer ersten Hausarbeit im Fach erhalten. (Für Betroffene: Die Bücher liegen abholbereit in der Infozentrale des Medienzentrums, Studentenausweis bitte zum Abholen mitbringen)</p>
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		<title>Rückschau Lehre SoSe 08, Teil 2: Ringvorlesungen</title>
		<link>http://medialogy.de/2008/08/04/ruckschau-lehre-sose-08-teil-2-ringvorlesungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 16:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Teil 2 der Rückschau auf das stark von der Lehre geprägte Sommersemester: Ringvorlesungen. Die „kunstpädagogischen Positionen“ und die „Medien &#038; Bildung“ hatten in diesem Semester nur jeweils 7 Vorlesungstermine. Alle 14 Tage also nur ein Gastreferent. Dazwischen fanden Seminarsitzungen zur Vor- und Nachbereitung der Vorträge statt. Dieses Modell hatte ich mir bei Winfried Marotzki und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://mms.uni-hamburg.de/medien-bildung'><img src='http://www.medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/screen_mb.jpg' alt='screen_mb.jpg' /></a></p>
<p>Teil 2 der <a href="http://www.medialogy.de/blog/?p=240">Rückschau</a> auf das stark von der Lehre geprägte Sommersemester: Ringvorlesungen. Die <a href="http://kunst.erzwiss.uni-hamburg.de/ful-home/blog/?p=31">„kunstpädagogischen Positionen“</a> und die <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/medien-bildung/">„Medien &#038; Bildung“</a> hatten in diesem Semester nur jeweils 7 Vorlesungstermine. Alle 14 Tage also nur ein Gastreferent. Dazwischen fanden Seminarsitzungen zur Vor- und Nachbereitung der Vorträge statt. Dieses Modell hatte ich mir bei Winfried Marotzki und Johannes Fromme abgeguckt, die ihre <a href="http://www.uni-magdeburg.de/iniew/?q=lehrveranstaltungen/marotzki/kulturundbildungsraeume07w">Ringvorlesung &#8220;Neue digitale Kultur- und Bildungsräume&#8221;</a> im WiSe 07 in dieser Weise gestaltet hatten.<br />
<span id="more-245"></span><br />
Im Rückblick hat sich das Konzept bewährt. Bei den – erstmals gemeinsam mit <a href="http://www.andrea-sabisch.de">Andrea Sabisch</a> organisierten und durchgeführten – <a href="http://kunst.erzwiss.uni-hamburg.de/ful-home/blog/?p=31">„kunstpädagogischen Positionen“</a> waren die Studierenden erheblich besser beteiligt und haben sich intensiver mit den Themen und den Referenten auseinandergesetzt als es – so vermute ich wenigstens – bei vorherigen Form (12-14 Vorträge, keine gemeinsame Vor-/Nachbereitung) der Fall war. Auch waren die Leistungen der Studierenden im Kolloquium am Ende des Semesters (1,5-stündiges Prüfungsgespräch in Kleingruppe zu 6-10 Personen, vorbereitet durch ausformulierte Thesenpapiere der Studierenden zu jeweils 3 frei zu wählenden Vorträgen) im Durchschnitt spürbar besser, als ich es aus früheren Semestern gewohnt bin. Das Konzept sollte auf jeden Fall so für die Zukunft übernommen werden.</p>
<p>Die Ringvorlesung <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/medien-bildung/">„Medien &#038; Bildung“</a> war anders und von anderen besucht. Während in der Kunst-Vorlesung etwa 90% Studierende der Kunstpädagogik (plus ca. 10 % interessierte Lehrer aus Hamburg &#038; Umgebung) regelmäßig anwesend waren, schwankte die Teilnehmer-Zahl und -zusammensetzung bei der Medien-Vorlesung ganz erheblich in Abhängigkeit vom Wetter, Vortragenden und EM-Fußball-Programm. Es waren – vermutlich auch Themenbedingt – wesentlich mehr Nicht-Studierende dabei, die sehr gezielt zu einzelnen Vorträgen kamen und nicht an den Vor-/Nachbereitungssitzungen teilnahmen. Die &#8220;digitale Zukunft der Universität&#8221; – so das Semesterthema – interessierte offenbar die Studierenden weniger als die Fachleute. Das liegt vielleicht auch daran, dass die Studierenden eher die &#8220;digitale <em>Gegenwart</em> der Universität&#8221; interessiert (mit der es oft nicht allzuweit her ist &#8230;). Die Studierenden, die dennoch an der Ringvorlesung und an den Vor-/Nachbereitungssitzungen teilgenommen haben, haben sich jedoch auch hier auffällig intensiv mit den einzelnen Themen und Referenten auseinandergesetzt. Es hat in beiden Veranstaltungen sehr gute studentische Koreferate zu den einzelnen Vortragenden bzw. Vortragsthemen gegeben und ich meine so manchen fruchtbaren geistigen Erstkonttakt mit ungewöhnlichen Ideen und neuen Sichtweisen beobachtet zu haben.</p>
<p>Enttäuschend war die Beteiligung der Lehrenden aus der Fakultät und Universität. Die scheinen sich nur in sehr seltenen Ausnahmefällen für die <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/medien-bildung/">digitale Zukunft ihres Arbeitsplatzes</a> zu interessieren. Gründe dafür sind vielfältig. Einer, das sei aber zugunsten der Kollegen angemerkt, ist   sicher die allgemeine Zeitknappheit durch allgemeine Überbeschäftigung. Es kann allerdings auch sein, dass die KollegInnen aus der Fakultät und Universität Gebrauch machen von der Video-Dokumentation der Vorlesung unter <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/medien-bildung/">mms.uni-hamburg.de/blogs/medien-bildung</a>. Die Nutzungszahlen sind hier jedenfalls recht hoch. Klicks kommen aber bei Weitem nicht nur aus Hamburg &#8230;</p>
<p><a href='http://mms.uni-hamburg.de/blogs/medien-bildung/'><img src='http://www.medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/klickzahlen.jpg' alt='klickzahlen.jpg' /></a></p>
<p>Für die <a href="http://kunst.erzwiss.uni-hamburg.de/ful-home/blog/?p=31">„kunstpädagogischen Positionen“</a>, die wir dieses Semester auch auf  Video aufgezeichnet haben, ist eine ähnliche Plattform wie für <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/medien-bildung/">„Medien &#038; Bildung“</a> in Arbeit. Auf beiden Plattformen soll es zukünftig Videos und MP3-Dateien der Vorträge geben,  PDF-Downlaods der Texte und – falls book in demand – per Knopfdruck Bestellung der Print-Publikationen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückschau Lehre SoSe 08: Wissenschaftskongress mit 2.-Semestlern und Projektstudium visual knowledge culture</title>
		<link>http://medialogy.de/2008/07/31/ruckschau-lehre-sose-08-wissenschaftskongress-mit-2-semestlern-und-projektstudium-visual-knowledge-culture/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 15:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Das Sommersemester war relativ stark geprägt von der Lehre. Ich habe insgesamt 5 Lehrveranstaltungen durchgeführt und dann noch im letzten Drittel ein weiteres Seminar für einen erkrankten Kollegen übernommen. Da ich in diesem Semester auch einige ganz vielversprechende Experimente in der Lehre durchgeführt habe, scheint eine kleine Rückschau ganz angebracht.

BA-Seminar &#8220;Gesellschaftliche Bedingungen von Bildung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://maps.google.com/maps?f=q&#038;hl=en&#038;geocode=&#038;q=hamburg+Fakult%C3%A4t++epb+Erziehungswissenschaft,+Psychologie+Und+Bewegungswissenschaft++-&#038;ie=UTF8&#038;ll=53.567297,9.984102&#038;spn=0.000879,0.002293&#038;t=h&#038;z=19&#038;iwloc=A"><img src='http://www.medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/maps_epb.jpg' alt='maps_epb.jpg' /></a></p>
<p>Das Sommersemester war relativ stark geprägt von der Lehre. Ich habe <a href="http://www.medialogy.de/blog/lehre/">insgesamt 5 Lehrveranstaltungen</a> durchgeführt und dann noch im letzten Drittel ein weiteres Seminar für einen erkrankten Kollegen übernommen. Da ich in diesem Semester auch einige ganz vielversprechende Experimente in der Lehre durchgeführt habe, scheint eine kleine Rückschau ganz angebracht.<br />
<span id="more-240"></span><br />
<strong>BA-Seminar &#8220;Gesellschaftliche Bedingungen von Bildung und Erziehung&#8221;</strong><br />
Sehr interessant waren für mich die Erfahrungen mit den ersten Bachelor-Studenten. Ich hatte ein Seminar angeboten, in dem die Modulprüfung für das Modul &#8220;Grundlagen Erziehungswissenschaft&#8221; abgeleistet werden muss. Die Studierenden hatten im Semester zuvor die Vorlesung &#8220;Einführung in die Erziehungswissenschaft&#8221; und eine &#8220;Praxisbezogene Einführung in das Studium der Erziehungswissenschaft&#8221; studiert. Nun ging es um das erste echte Seminar im Fach. Und um die erste Prüfung, die auch gleich in die BA-Abschlussnote hinein zählt. Und um die allererste Hausarbeit. Das ist etwas heikel. Die Studierendengenerationen vorher bekamen oft erst in den Examens- oder Diplomprüfungen erste Rückmeldungen über die eigenen Leistungen (was nicht immer gut ging). Nun also eine erste Prüfungsrelevante Hausarbeit &#8230; ohne zu wissen, wie man eine akademische Hausarbeit schreibt &#8230;<br />
<a href='http://www.medialogy.de/blog/2008/07/31/ruckschau-lehre-sose-08-wissenschaftskongress-mit-2-semestlern-und-projektstudium-visual-knowledge-culture/247/' rel='attachment wp-att-247' title='cfp.jpg'><img src='http://www.medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/cfp.jpg' alt='cfp.jpg' /></a><br />
Um die formalen Anforderungen mit Sinn zu füllen, habe ich mit den Studierenden einen Wissenschaftskongress mit anschließendem Tagungsband gefaked: &#8220;Wir tun mal so, als wären wir alle bereits Fachleute.&#8221; Ich habe einen <a href='http://www.medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/cfp.pdf' title='cfp.pdf'>call for papers</a> herausgeschickt für die &#8220;Internationale Forschungskonferenz&#8221; zum Thema &#8220;Von der Bildung des Menschen zur Bildung der Communities?&#8221; an der Universität Hamburg, organisiert von der &#8220;Forschungsstelle Medien &#038; Bildung&#8221; vom 9.6. – 7.7.2008. Die Studierenden mussten mir – ganz wie in real (scientific) life – diesen call zunächst mit einem Themenvorschlag (max. 1000 Zeichen) beantworten, dann musste ein Beitrag für den Konferenz-Reader geschrieben werden (max. 4000 Zeichen). Beide Texte wurden jeweils von mir und der Tutorin (nochmals Dank an Thekla für die Unterstützung!!) korrigiert und kommentiert. Auf Basis der Feedbacks wurden dann die Themen überarbeitet, in Gruppenarbeit wurden insgesamt 5 thematische Panels für die Forschungskonferenz gebildet. In 5 Seminarsitzungen wurden dann Panelweise kurze Vorträge der studierenden Experten gehalten. Auch diese wurden vom &#8220;Fachpublikum&#8221; kommentiert. Nun, nach jeweils 3 Anläufen, wissenschaftliche Texte zu verfassen, und 3 Feedback-Runden sitzen die Studierenden an ihren Hausarbeiten bzw. schriftlichen Beiträgen zur Konferenzpublikation (die es auch tatsächlich in gebundener Form geben wird). In 2 Wochen ist Abgabetermin. Ich bin gespannt auf die Ergebnisse!! (Bin aber aufgrund der Vorarbeiten schon jetzt relativ sicher, dass es deutlich besser sein wird als übliche erste Hausarbeiten von Studienanfängern)</p>
<p>Die Studierenden haben mir zurückgemeldet, dass es zwar recht anstrengend war, soviel Texte zu produzieren, und auch die Gedanken z.T. schon sehr früh, bevor das Thema wirklich ausgearbeitet war (das geht auch manchem Profi immer wieder so &#8230;), in Textformen bringen zu müssen, aber dadurch sei die Auseinandersetzung mit dem eigenen Thema sehr intensiv gewesen. Die Struktur des Seminars und die Idee des Wissenschaftskongresses für Studierende wurden allgemein gelobt und für nachahmenswert erklärt.</p>
<p><strong>Hauptseminar &#8220;visual knowledge building&#8221;</strong><br />
Dieses Seminar hatte eine vergleichsweise total offene Struktur. Es war als &#8220;Projektseminar&#8221; angekündigt. Die Studierenden sollten sich eigene Forschungsthemen suchen bzw. konstruieren und darüber selbständig (gern auch in Gruppen) arbeiten. Auch sollte es Ihnen möglich sein, sich an einem echten Forschungs- und Entwicklungsprojekt (hier die visuelle Prozessdokumentation des <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/">Projekts ePUSH</a>) zu beteiligen. So stelle ich mir eigentlich das Studieren vor – an einer Universität nach Humboldtschem Ideal: Im Sinne der Verkoppelung von Lehre und Forschung halte ich es für überaus gewinnbringend, Forschungsprojekte mit den Inhalten der Lehre zu verbinden und Studierende an solchen zu beteiligen oder dazu zu bewegen, selbst solche zu inszenieren.</p>
<p>Ich lieferte eine allgemeine Einleitung in das sehr vielschichtige weite Seminarthema, zeigte diverses Anregungsmaterial (das später durch eigene Fund- und Recherchestücke der Studierenden erweitert wurde; siehe <a href="http://del.icio.us/tag/visual_knowledge_culture">del.icio.us/tag/visual_knowledge_culture</a>) und machte erste Vorschläge für mögliche Projektarbeitsthemen. Dann sollten die Studierenden selbst aktiv werden.<br />
<a href='http://del.icio.us/tag/visual_knowledge_culture'><img src='http://www.medialogy.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/tagcloud.jpg' alt='tagcloud.jpg' /></a><br />
Es lag nahe multi- und hypermediale, visuell durchdachte Präsentationsformen für die eigenen Forschungsprojekt zu entwickeln, dafür fehlte es einigen Teilnehmern aber an KnowHow. Deshalb wurden 3 Seminartermine in Workshoptermine verwandelt, in denen – auf die einzelnen Projektvorhaben abgestimmtes – KnowHow in den Bereichen Bildberabeitung, Video-Editing und Flash-Design vermittelt wurde (Dank nochmals an die Workshopdozenten und die Tutorin!!). Diese Maßnahme hat sich im Nachhinein als sehr produktiv erwiesen (und wurde von den Teilnehmern in der abschließenden Feedback-Runde auch entsprechend gelobt und zur Nachahmung empfohlen).</p>
<p>Ganz entgegen meinen Erwartungen an derartig offene Seminare (in denen Studierende &#8220;machen <em>müssen</em>, was sie machen <em>wollen</em>&#8220;) sind die Teilnehmer doch sehr eigeninitiativ geworden. Es sind im Verlauf des Seminars sehr interessante Projekte entstanden, in denen schätzungsweise 85-90% der Teilnehmer wirklich intrinsisch motiviert arbeiten und zum Teil noch über das Semester hinaus weiterarbeiten wollen. Sehr wahrscheinlich wird semesterübergreifend weitergearbeitet am Projekt &#8220;CommSy4Kids&#8221;, indem es darum geht, im Rahmen des <a href="http://hamburg.schulcommsy.de/">Hamburger SchulCommSy</a> eine visuelle Oberfläche für den Gebrauch in der Grundschule zu gestalten. Sicher auch das oben per Bild zitierte Projekt, in dem sogennante &#8220;virtuelle&#8221; Repräsentationen unserer Fakultät (in <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&#038;hl=en&#038;geocode=&#038;q=hamburg+Fakult%C3%A4t++epb+Erziehungswissenschaft,+Psychologie+Und+Bewegungswissenschaft++-&#038;ie=UTF8&#038;ll=53.567297,9.984102&#038;spn=0.000879,0.002293&#038;t=h&#038;z=19&#038;iwloc=A">google-maps</a>, s.o.; <a href="http://life.epb.uni-hamburg.de">life.epb.uni-hamburg.de</a> oder auch des <a href="http://slurl.com/secondlife/University%20of%20Hamburg/156/155/27">ePUSH-Projektbüro in secondLife</a>) mit dem &#8220;real life&#8221; an der Fakultät verwoben werden. Bitte aufmerksam weiterverfolgen, dieses Projekt wird noch Spuren in RL hinterlassen &#8230; Auch die visuelle Prozessdokumentation des <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/epush/">Projekts ePUSH</a> hat eng mit dem Seminar zu tun. Hier werden in Kürze auch erste Ergebnisse auf <a href="http://life.epb.uni-hamburg.de">life.epb.uni-hamburg.de</a> zu sehen sein.</p>
<p>Es kommt wirklich selten vor, dass ich in der letzte Sitzung eines Seminars gefragt werde, in welchem Rahmen an den begonnenen Projekten weitergearbeitet werden könnte. Hier hat es solche Interessen gegeben und ich freue mich, einige der Teilnehmer im Seminar &#8220;ausgewähte Probleme &#8230;&#8221; im Wintersemester wieder zu sehen und den Fortgang der Projekte beobachten zu können.</p>
<p>Insgesamt hat das Sommersemester großen Spaß gemacht. Ich habe wieder viele wirklich interessante, mit spürbarem Engagement erarbeitete Vorträge und Präsentationen gesehen und viele interessante Menschen mit vielen interessanten Ideen kennengelernt (und zum Teil gleich als Mitarbeiter in <a href="http://mms.uni-hamburg.de">unseren Projekten</a> verpflichten können – Stichwort  &#8220;studiennahe Erwerbsarbeit&#8221;) und habe wieder die Hoffnung, dass sich Forschung und Lehre  sinnvoll verbinden lassen – ich hege sogar Hoffnungen, dass das auch unter BA/MA-Bedingungen gelingen kann. Vielleicht mit etwas mehr Phantasie als vorher &#8230;</p>
<p>Zu den Ringvorlesungen im SoSe 08 ein andern Mal &#8230;</p>
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		<title>Vortrag Friedrich Hesse verlegt</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 08:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Vortrag von Prof. Dr. Friedrich Hesse, Institut für Wissensmedien Tübingen, am 6.5.08 musste um 2 Stunden vorverlegt werden. Friedrich Hesse spricht im Rahmen der Ringvorlesung &#8220;Die digitale Zukunft der Universität&#8221; nun bereits um 16:15 Uhr über die &#8220;Dynamik bildungsrelevanter Informationsumwelten&#8221;. Weiteres und Näheres im VideoPodcast &#8220;Medien &#038; Bildung&#8221; &#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vortrag von Prof. Dr. Friedrich Hesse, Institut für Wissensmedien Tübingen, am 6.5.08 musste um 2 Stunden vorverlegt werden. Friedrich Hesse spricht im Rahmen der Ringvorlesung &#8220;Die digitale Zukunft der Universität&#8221; nun bereits um 16:15 Uhr über die &#8220;Dynamik bildungsrelevanter Informationsumwelten&#8221;. Weiteres und Näheres im <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/medien-bildung/index.php/2008/04/08/die-digitale-zukunft-der-universitaet/">VideoPodcast &#8220;Medien &#038; Bildung&#8221; &#8230;</a></p>
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		<title>Ringvorlesung &quot;Medien &amp; Bildung&quot;, Semesterthema: die digitale Zukunft der Universität</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 11:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Neues Medium]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ringvorlesung “Medien &#038; Bildung” startet heute (Di, 18-20 Uhr). Im Sommersemester 2008 sollen Fragen an die Institutionen der Bildung im Mittelpunkt stehen. Auch vor dem Hintergrund aktueller Hochschulentwicklungsprojekte (http://mms.uni-hamburg.de/epush) werden Unter- und Hintergründe, Visionen und konkrete Szenarien der digitalen Zukunft der Universität diskutiert.
Programm in Kürze:
8.4.08	Kommunikation, Kollaboration und Networking in virtuellen 3D-Welten – Beispiele und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ringvorlesung “Medien &#038; Bildung” startet heute (Di, 18-20 Uhr). Im Sommersemester 2008 sollen Fragen an die Institutionen der Bildung im Mittelpunkt stehen. Auch vor dem Hintergrund aktueller Hochschulentwicklungsprojekte (<a href="http://mms.uni-hamburg.de/epush">http://mms.uni-hamburg.de/epush</a>) werden Unter- und Hintergründe, Visionen und konkrete Szenarien der digitalen Zukunft der Universität diskutiert.</p>
<p>Programm in Kürze:</p>
<p>8.4.08	Kommunikation, Kollaboration und Networking in virtuellen 3D-Welten – Beispiele und Perspektiven wissenschaftlichen Arbeitens in Second Life<br />
Hanno Tietgens, Büo X, Hamburg,<br />
Dr. Andreas Hebbel-Seeger, Universität Hamburg</p>
<p>22.4.08	Von der „Virtuellen Saar Universität“ zum „eCampus Saar“. Vom Projekt zur Struktur? Vom Projekt zur Struktur!<br />
Prof. Dr. Christoph Igel, Virtuelle Saar-Universität</p>
<p>6.5.08	<font color="#ff0000"> ACHTUNG: 16:15-17:45</font> Dynamik bildungsrelevanter Informationsumwelten<br />
Prof. Dr. Friedrich Hesse, Institut für Wissensmedien Tübingen</p>
<p>20.5.08	Auf dem Weg zur digitalen Universität – Community Building 2.0<br />
Mandy Schiefner, Universität Zürich</p>
<p>3.6.08	Universität Nächste Generation<br />
Prof. Dr. Manfred Faßler, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt/M.</p>
<p>17.6.08	ePeadagogy Design – visual knowledge building<br />
Prof. Dr. Stefan Sonvilla-Weiß, University of Art and Design Helsinki<br />
Jaap Jansen, Inholland University Rotterdam<br />
Prof. Dr. Torsten Meyer, Universität Hamburg</p>
<p>1.7.08	Studieren 2.0<br />
Dr. Bernd Kleimann, HIS<br />
Helga Bechmann, Multimedia Kontor Hamburg</p>
<p>Weiteres und Näheres siehe <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/medien-bildung/index.php/2008/04/08/die-digitale-zukunft-der-universitaet/">http://mms.uni-hamburg.de/blogs/medien-bildung</a></p>
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		<title>Lehrveranstaltungen Sommersemester 08</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 15:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Community Building]]></category>
		<category><![CDATA[ePUSH]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Mediologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Lehre sind ab sofort die Kommentare zu meinen Lehrveranstaltungen im Sommersemester einzusehen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter <a href="http://www.medialogy.de/blog/?page_id=11">Lehre</a> sind ab sofort die Kommentare zu meinen Lehrveranstaltungen im Sommersemester einzusehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Update Sprechstunde</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 16:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehre]]></category>

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		<description><![CDATA[Achtung, meine Sprechzeiten haben sich verändert. Siehe Kontakt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Achtung, meine Sprechzeiten haben sich verändert. Siehe <a href="http://www.medialogy.de/blog/?page_id=7">Kontakt</a>.</p>
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		<title>Ringvorlesungen Sommersemester 08</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 08:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Medium]]></category>

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		<description><![CDATA[Erste Infos zur Ringvorlesung &#8220;Kunstpädagogische Positionen&#8221;, Semesterthema &#8220;Bilder-Bildung&#8221; (Montags 16-18 Uhr), habe ich ins neue FuL-blog geschrieben.
Infos zur Ringvorlesung &#8220;Medien &#038; Bildung&#8221;, Semesterthema &#8220;Die digitale Zukunft der Universität&#8221; (Dienstags 18-20 Uhr) folgen hier in Kürze.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erste Infos zur <a href="http://kunst.erzwiss.uni-hamburg.de/ful-home/blog/?p=24">Ringvorlesung &#8220;Kunstpädagogische Positionen&#8221;, Semesterthema &#8220;Bilder-Bildung&#8221;</a> (Montags 16-18 Uhr), habe ich ins neue FuL-blog geschrieben.</p>
<p>Infos zur Ringvorlesung &#8220;Medien &#038; Bildung&#8221;, Semesterthema &#8220;Die digitale Zukunft der Universität&#8221; (Dienstags 18-20 Uhr) folgen hier in Kürze.</p>
]]></content:encoded>
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