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	<title>Kommentare zu: Bundeskongress Kunstpädagogik 2009 &#8211; Hallo Welt!?!</title>
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	<description>Meyers Blog</description>
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		<item>
		<title>Von: Torsten Meyer &#187; Was ist ein ArtEduCamp?</title>
		<link>http://medialogy.de/2009/10/29/bundeskongress-kunstpadagogik-2009-hallo-welt/comment-page-1/#comment-4927</link>
		<dc:creator>Torsten Meyer &#187; Was ist ein ArtEduCamp?</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 12:36:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Modus one-to-many verteilen wollen, ist abgelaufen. Das funktioniert nicht mehr. Das hat z.B. der Eklat um den letzten Bundeskongresse der Kunstpädagogik gezeigt. Wir bewegen uns im Horizont und Kontext einer digital vernetzten Weltgesellschaft. Wir [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Modus one-to-many verteilen wollen, ist abgelaufen. Das funktioniert nicht mehr. Das hat z.B. der Eklat um den letzten Bundeskongresse der Kunstpädagogik gezeigt. Wir bewegen uns im Horizont und Kontext einer digital vernetzten Weltgesellschaft. Wir [...]</p>
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		<title>Von: Marc Fritzsche - buko12 – Inititative für einen nächsten Bundeskongress</title>
		<link>http://medialogy.de/2009/10/29/bundeskongress-kunstpadagogik-2009-hallo-welt/comment-page-1/#comment-2160</link>
		<dc:creator>Marc Fritzsche - buko12 – Inititative für einen nächsten Bundeskongress</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 11:58:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Im Anschluss an den Bundeskongress der Kunstpädagogik 2009 in Düsseldorf hat sich eine Initiativgruppe zur Ausrichtung der Folgeveranstaltung gebildet, die aus Vertretern einer jüngeren Generation von Kunstpädagoginnen und -pädagogen &#8211; Andreas Brenne, Sara Burkhardt, Marc Fritzsche, Christine Heil, Gila Kolb, Jochen Krautz, Torsten Meyer, Andrea Sabisch, Ansgar Schnurr, Ulrike Stutz, Mario Urlaß, Tanja Wetzel, Kirsten Winderlich, Jutta Zaremba &#8211; besteht. Die Initiativgruppe hat sich zweimal, am 30.11.09 und am 18./19.2.10, in Kassel getroffen und intensiv die Möglichkeiten sowie die inhaltliche und formale Konzeption eines nächsten Bundeskongresses diskutiert. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Im Anschluss an den Bundeskongress der Kunstpädagogik 2009 in Düsseldorf hat sich eine Initiativgruppe zur Ausrichtung der Folgeveranstaltung gebildet, die aus Vertretern einer jüngeren Generation von Kunstpädagoginnen und -pädagogen &#8211; Andreas Brenne, Sara Burkhardt, Marc Fritzsche, Christine Heil, Gila Kolb, Jochen Krautz, Torsten Meyer, Andrea Sabisch, Ansgar Schnurr, Ulrike Stutz, Mario Urlaß, Tanja Wetzel, Kirsten Winderlich, Jutta Zaremba &#8211; besteht. Die Initiativgruppe hat sich zweimal, am 30.11.09 und am 18./19.2.10, in Kassel getroffen und intensiv die Möglichkeiten sowie die inhaltliche und formale Konzeption eines nächsten Bundeskongresses diskutiert. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Torsten Meyer &#187; buko12 &#8211; Inititative für einen nächsten Bundeskongress</title>
		<link>http://medialogy.de/2009/10/29/bundeskongress-kunstpadagogik-2009-hallo-welt/comment-page-1/#comment-2139</link>
		<dc:creator>Torsten Meyer &#187; buko12 &#8211; Inititative für einen nächsten Bundeskongress</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 11:07:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Im Anschluss an den Bundeskongress der Kunstpädagogik 2009 in Düsseldorf hat sich eine Initiativgruppe zur Ausrichtung der Folgeveranstaltung gebildet, die aus Vertretern einer jüngeren Generation von Kunstpädagoginnen und -pädagogen &#8211; Andreas Brenne, Sara Burkhardt, Marc Fritzsche, Christine Heil, Gila Kolb, Jochen Krautz, Torsten Meyer, Andrea Sabisch, Ansgar Schnurr, Ulrike Stutz, Mario Urlaß, Tanja Wetzel, Kirsten Winderlich, Jutta Zaremba &#8211; besteht. Die Initiativgruppe hat sich zweimal, am 30.11.09 und am 18./19.2.10, in Kassel getroffen und intensiv die Möglichkeiten sowie die inhaltliche und formale Konzeption eines nächsten Bundeskongresses diskutiert. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Im Anschluss an den Bundeskongress der Kunstpädagogik 2009 in Düsseldorf hat sich eine Initiativgruppe zur Ausrichtung der Folgeveranstaltung gebildet, die aus Vertretern einer jüngeren Generation von Kunstpädagoginnen und -pädagogen &#8211; Andreas Brenne, Sara Burkhardt, Marc Fritzsche, Christine Heil, Gila Kolb, Jochen Krautz, Torsten Meyer, Andrea Sabisch, Ansgar Schnurr, Ulrike Stutz, Mario Urlaß, Tanja Wetzel, Kirsten Winderlich, Jutta Zaremba &#8211; besteht. Die Initiativgruppe hat sich zweimal, am 30.11.09 und am 18./19.2.10, in Kassel getroffen und intensiv die Möglichkeiten sowie die inhaltliche und formale Konzeption eines nächsten Bundeskongresses diskutiert. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Jens Ulrich Eisert</title>
		<link>http://medialogy.de/2009/10/29/bundeskongress-kunstpadagogik-2009-hallo-welt/comment-page-1/#comment-1227</link>
		<dc:creator>Jens Ulrich Eisert</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 15:32:04 +0000</pubDate>
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		<description>Nach der Lektüre dieses Blogs sowie der aktuellen BDK-Mitteilungen kann ich es mir als Student und somit Vertreter der &quot;jüngeren Generation&quot; nicht verkneifen, folgende Fragen in den virtuellen Raum zu stellen:

1. Worin besteht die Rechtfertigung von Kunstunterricht und wie steht diese in Beziehung zum Ideal einer allgemeinen Bildung, zu den gesellschaftlichen Bedingungen sowie zum Individuum?

2. Jedes kunstdidaktische Modell - von Adolph Stuhlmanns Zeichenunterricht bis zu aktuellen Positionen - hat Stärken und Schwächen. Wie sehen diese Stärken und Schwächen bei jedem einzelnen Modell genau aus?

3. Wie stehen die Stärken und Schwächen im Bezug zur Antwort auf Frage 1?

4. Wie kann aus den Antworten auf Fragen 1 bis 3 eine verantwortbare und zeitgemäße Fachdidaktik entwickelt werden?

5. Braucht man dazu wirklich W-Lan, Twitterwalls und T-Shirts?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Lektüre dieses Blogs sowie der aktuellen BDK-Mitteilungen kann ich es mir als Student und somit Vertreter der &#8220;jüngeren Generation&#8221; nicht verkneifen, folgende Fragen in den virtuellen Raum zu stellen:</p>
<p>1. Worin besteht die Rechtfertigung von Kunstunterricht und wie steht diese in Beziehung zum Ideal einer allgemeinen Bildung, zu den gesellschaftlichen Bedingungen sowie zum Individuum?</p>
<p>2. Jedes kunstdidaktische Modell &#8211; von Adolph Stuhlmanns Zeichenunterricht bis zu aktuellen Positionen &#8211; hat Stärken und Schwächen. Wie sehen diese Stärken und Schwächen bei jedem einzelnen Modell genau aus?</p>
<p>3. Wie stehen die Stärken und Schwächen im Bezug zur Antwort auf Frage 1?</p>
<p>4. Wie kann aus den Antworten auf Fragen 1 bis 3 eine verantwortbare und zeitgemäße Fachdidaktik entwickelt werden?</p>
<p>5. Braucht man dazu wirklich W-Lan, Twitterwalls und T-Shirts?</p>
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	<item>
		<title>Von: Eva Fuß</title>
		<link>http://medialogy.de/2009/10/29/bundeskongress-kunstpadagogik-2009-hallo-welt/comment-page-1/#comment-1071</link>
		<dc:creator>Eva Fuß</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 18:51:40 +0000</pubDate>
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		<description>ich habe gerade die neuesten BDK-Nachrichten gelesen. Ich unterstütze mit Zufriedenheit die von Hubert Sowa gezeigte Emotionalität seines Vortrages, dies zunächst einmal ohne inhaltliche Wertung. Er argumentiert messerscharf.
Wer seine Meinung nicht teilt, kann sich provoziert fühlen. Dies ist in der Kunst üblich, führt zu Gegenreaktionen.
Einige polemisch geäußerte Beispiele finden sich ja in dem Heft.
Ich persönlich befinde mich gedanklich so ziemlich in der Mitte des Meinungsspektrums.
Ein von Sowa gewünschtes Spiralcurriculum, das allen SchülerInnen einen Einblick in die Vielfalt unserer gesellschaftlichen Realität bietet (und hierzu gehört ja wohl auch ein Aufrollen historischer Zusammenhänge, ohne die wir die Gegenwart nicht erklären könnten; das schafft ja erst die nötige Transparenz, den Ideenreichtum, der über Jahrhunderte gewachsen ist&gt; dies ist nicht reaktionär, das Gegenteil wäre der Fall. Wir lernen so in kritischer Distanz unsere eigene Position zu überdenken), in der sie sich außerdem gemäß ihren individuellen Dispositionen wieder finden und produktiv werden können, fände ich sinnvoll, zumindest als Bezugspunkt&gt; 
Als mögliche Nebeneffekte&gt; kein vor sich hin Wurschteln, v.a. eine klare Orientierung für SchülerInnen, keine versifften Kunsträume,..und wenn diese dann auch noch medial optimal ausgestattet wären, so dass wir wechselweise ausgehend teils vom medialen Interesse der SchülerInnen im Sinne von Torsten Meyer u.a. teils von kunsttheoretischen bzw. handwerklichen Gegebenheiten ganz unterschiedliche Realitätsebenen miteinander verknüpfen könnten!!!
Stattdessen&gt; dunkle, schlecht gelüftete, miefende Computerräume&gt; unwirtliche Räume!
Eva Fuß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich habe gerade die neuesten BDK-Nachrichten gelesen. Ich unterstütze mit Zufriedenheit die von Hubert Sowa gezeigte Emotionalität seines Vortrages, dies zunächst einmal ohne inhaltliche Wertung. Er argumentiert messerscharf.<br />
Wer seine Meinung nicht teilt, kann sich provoziert fühlen. Dies ist in der Kunst üblich, führt zu Gegenreaktionen.<br />
Einige polemisch geäußerte Beispiele finden sich ja in dem Heft.<br />
Ich persönlich befinde mich gedanklich so ziemlich in der Mitte des Meinungsspektrums.<br />
Ein von Sowa gewünschtes Spiralcurriculum, das allen SchülerInnen einen Einblick in die Vielfalt unserer gesellschaftlichen Realität bietet (und hierzu gehört ja wohl auch ein Aufrollen historischer Zusammenhänge, ohne die wir die Gegenwart nicht erklären könnten; das schafft ja erst die nötige Transparenz, den Ideenreichtum, der über Jahrhunderte gewachsen ist&gt; dies ist nicht reaktionär, das Gegenteil wäre der Fall. Wir lernen so in kritischer Distanz unsere eigene Position zu überdenken), in der sie sich außerdem gemäß ihren individuellen Dispositionen wieder finden und produktiv werden können, fände ich sinnvoll, zumindest als Bezugspunkt&gt;<br />
Als mögliche Nebeneffekte&gt; kein vor sich hin Wurschteln, v.a. eine klare Orientierung für SchülerInnen, keine versifften Kunsträume,..und wenn diese dann auch noch medial optimal ausgestattet wären, so dass wir wechselweise ausgehend teils vom medialen Interesse der SchülerInnen im Sinne von Torsten Meyer u.a. teils von kunsttheoretischen bzw. handwerklichen Gegebenheiten ganz unterschiedliche Realitätsebenen miteinander verknüpfen könnten!!!<br />
Stattdessen&gt; dunkle, schlecht gelüftete, miefende Computerräume&gt; unwirtliche Räume!<br />
Eva Fuß</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Torsten Meyer &#187; Luftgitarren-Kongress: Dienstkleidung</title>
		<link>http://medialogy.de/2009/10/29/bundeskongress-kunstpadagogik-2009-hallo-welt/comment-page-1/#comment-449</link>
		<dc:creator>Torsten Meyer &#187; Luftgitarren-Kongress: Dienstkleidung</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 22:38:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] jüngerer Kunstpädagogen einigen sich auf diese T-Shirts als Dienstkleidung für den nächsten Bundeskongresses. Dann wird es, wie von Älteren befürchet, wirklich ein [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] jüngerer Kunstpädagogen einigen sich auf diese T-Shirts als Dienstkleidung für den nächsten Bundeskongresses. Dann wird es, wie von Älteren befürchet, wirklich ein [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: herrmeyer</title>
		<link>http://medialogy.de/2009/10/29/bundeskongress-kunstpadagogik-2009-hallo-welt/comment-page-1/#comment-345</link>
		<dc:creator>herrmeyer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 14:17:14 +0000</pubDate>
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		<description>@T-Wolf
Ich hatte Torben Wolf vorgestern per eMail gebeten, die Form seines Kommentars zu überdenken, die persönlichen Angriffe herauszunehmen und statt dessen etwas mehr über die &quot;hervorragenden Positionen seit den neunziger Jahren&quot; zu schreiben und bessere “neue Formate“ für Kongresse konkret vorzuschlagen, damit aus dem Kommentar ein produktiver Beitrag zur Diskussion wird. Darauf hat es bis jetzt leider keine Reaktion gegeben.
Das bedaure ich sehr. Die Form des Beitrags halte ich so für nicht angemessen. Da die Kommentarfunktion hier unzensiert und öffentlich ist, solange die Beiträger sich als AutorInnen zu erkennen geben, muss die kunstpädagogische Community den Beitrag in der vorliegenden Form zur Kenntnis nehmen (und selbst entscheiden, welche Schlüsse daraus zu ziehen sind).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@T-Wolf<br />
Ich hatte Torben Wolf vorgestern per eMail gebeten, die Form seines Kommentars zu überdenken, die persönlichen Angriffe herauszunehmen und statt dessen etwas mehr über die &#8220;hervorragenden Positionen seit den neunziger Jahren&#8221; zu schreiben und bessere “neue Formate“ für Kongresse konkret vorzuschlagen, damit aus dem Kommentar ein produktiver Beitrag zur Diskussion wird. Darauf hat es bis jetzt leider keine Reaktion gegeben.<br />
Das bedaure ich sehr. Die Form des Beitrags halte ich so für nicht angemessen. Da die Kommentarfunktion hier unzensiert und öffentlich ist, solange die Beiträger sich als AutorInnen zu erkennen geben, muss die kunstpädagogische Community den Beitrag in der vorliegenden Form zur Kenntnis nehmen (und selbst entscheiden, welche Schlüsse daraus zu ziehen sind).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marc Fritzsche</title>
		<link>http://medialogy.de/2009/10/29/bundeskongress-kunstpadagogik-2009-hallo-welt/comment-page-1/#comment-344</link>
		<dc:creator>Marc Fritzsche</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 13:20:01 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sehe auch einiges anders als die von Dir, Torben Wolf, angesprochenen Verantwortlichen. Mit Rundumschlägen und Beleidigungen werden wir aber &lt;b&gt;auf beiden Seiten&lt;/b&gt; nicht weiterkommen. Im Gegenteil: &quot;Siehste&quot;, könnte Hubert Sowa nach Deiner Äußerung mit einigem Recht sagen, wenn er die Diskussion scheute. Dass er dies - entgegen mancher Annahme - nicht tut, zeigt die Veröffentlichung der &lt;a href=&quot;http://bdk-online.info/xmentor/pub/article.php?artid=3294&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Kurzfassung seines Düsseldorfer Vortrags&lt;/a&gt;.

Ich schließe mich Juttas Fragen an und hoffe auf fundierte Beiträge Deinerseits.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe auch einiges anders als die von Dir, Torben Wolf, angesprochenen Verantwortlichen. Mit Rundumschlägen und Beleidigungen werden wir aber <b>auf beiden Seiten</b> nicht weiterkommen. Im Gegenteil: &#8220;Siehste&#8221;, könnte Hubert Sowa nach Deiner Äußerung mit einigem Recht sagen, wenn er die Diskussion scheute. Dass er dies &#8211; entgegen mancher Annahme &#8211; nicht tut, zeigt die Veröffentlichung der <a href="http://bdk-online.info/xmentor/pub/article.php?artid=3294" rel="nofollow">Kurzfassung seines Düsseldorfer Vortrags</a>.</p>
<p>Ich schließe mich Juttas Fragen an und hoffe auf fundierte Beiträge Deinerseits.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jutta Zaremba</title>
		<link>http://medialogy.de/2009/10/29/bundeskongress-kunstpadagogik-2009-hallo-welt/comment-page-1/#comment-343</link>
		<dc:creator>Jutta Zaremba</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 23:18:33 +0000</pubDate>
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		<description>was sagt denn der aufbegehrende t-wolf, wenn er nach &quot;neuen formaten&quot; gefragt würde? welche hervorragenden wachmacher würde er nennen? nur zu...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>was sagt denn der aufbegehrende t-wolf, wenn er nach &#8220;neuen formaten&#8221; gefragt würde? welche hervorragenden wachmacher würde er nennen? nur zu&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Torben Wolf</title>
		<link>http://medialogy.de/2009/10/29/bundeskongress-kunstpadagogik-2009-hallo-welt/comment-page-1/#comment-342</link>
		<dc:creator>Torben Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:54:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medialogy.de/blog/?p=818#comment-342</guid>
		<description>Hallo,

es gibt ja in unserer Zumft seit den neunziger Jahren hervorragende Positionen, leider werden die von den hirntoten Mainstream-Funktionären, die über KUNST + UNTERRICHT und BDK-Mitteilungen Deutungshoheit beanspruchen, weitgehend ausgeblendet. Kein Wunder, denn sonst wären die Langweiler bald beschäftigungslos. Wer auf einen BDK-Kongress geht, ist selbst schuld, was ist da schon zu erwarten? Und wer Blohm nach &quot;neuen Formaten&quot; fragt, begibt sich auch nicht gerade ins kunstpädagogische Wunderland, es sei denn, man/frau wollte die Schlafkrankheit mit Tse-Tse-Fliegen bekämpfen.

T-Wolf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>es gibt ja in unserer Zumft seit den neunziger Jahren hervorragende Positionen, leider werden die von den hirntoten Mainstream-Funktionären, die über KUNST + UNTERRICHT und BDK-Mitteilungen Deutungshoheit beanspruchen, weitgehend ausgeblendet. Kein Wunder, denn sonst wären die Langweiler bald beschäftigungslos. Wer auf einen BDK-Kongress geht, ist selbst schuld, was ist da schon zu erwarten? Und wer Blohm nach &#8220;neuen Formaten&#8221; fragt, begibt sich auch nicht gerade ins kunstpädagogische Wunderland, es sei denn, man/frau wollte die Schlafkrankheit mit Tse-Tse-Fliegen bekämpfen.</p>
<p>T-Wolf</p>
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